Staatliche Pestizid-Luftkontrollen dürfen nicht gestrichen werden!
Der Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer hat die Finanzierung der geplanten staatlichen Pestizid-Luftkontrollen gestrichen.
Deshalb hat das BEL (Bündnis für enkeltaugliche Landwirtschaft) gemeinsam mit dem Umweltinstitut München eine Petition gestartet: Sie fordern die Umsetzung der staatlichen Pestizid-Luftkontrollen.
Deutschland summt!-Pflanzwettbewerb 2026
Macht mit beim bundesweiten Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen“ und verwandelt Balkon, Garten oder Firmengelände in eine blühende Oase für Wildbienen und andere Bestäuber. Die Initiative lädt alle ein – vom Kleingarten bis zur Schule –, selbst aktiv zu werden und so ganz konkret etwas für mehr Artenvielfalt zu tun. Ihr könnt euer Projekt bis Ende Juli einreichen.
Lokale Unternehmen und inhabergeführte Läden in Deutschland retten
Lokal produzierende kleine und mittlere Unternehmen sowie inhabergeführte Läden in Deutschland müssen schnell und wirksam zu schützen werden. Dafür braucht es steuerliche Entlastungen, weniger Bürokratie, faire Wettbewerbsbedingungen, gezielte Förderprogramme und Maßnahmen zur Stärkung lebendiger Innenstädte. Lokale Unternehmen und Läden brauchen politische Unterstützung, damit sie bestehen und unsere Regionen weiterhin prägen können.
Petition gegen Ackergifte
Pestizide verbreiten sich unkontrolliert – bis in Städte, auf Spielplätze, in unser Wasser und sogar auf unsere Teller. Daher hat das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft (BEL) eine Petition gegen Ackergifte ins Leben gerufen. Raus aus der Pestizid-Ära. Denn Clean Eating braucht Clean Politics.
Geschwärzte Zutaten: Gen-editierte Lebensmittel kennzeichnen
Bald wird nicht mehr ersichtlich sein, ob sich veränderte DNA in unseren Lebensmitteln befindet. Damit geht ein grundlegendes Verbraucherrecht verloren: das Recht zu wissen, was wir essen. Deshalb gibt es diese europaweite Aktion. Von Mensch zu Mensch. Von Land zu Land. Von uns zum EU-Parlament. Damit unsere Stimmen nicht ignoriert werden können.
Save our Seeds
Strenge EU-Gentechnik-Regeln stellen bisher sicher, dass alle gentechnisch veränderten Organismen auf Risiken geprüft, gekennzeichnet und rückverfolgbar sind. Das ist wichtig, vor allem für Verbraucher:innen, Landwirt:innen und Züchter:innen. Die EU plant eine massive Aufweichung des Gentechnikrechts. Dagegen könnt ihr etwas tun! Save Our Seeds fordert die Politiker:innen im EU-Parlament dazu auf, den gentechnikfreien Anbau und die Kennzeichnung von Gentechnik-Lebensmitteln zu sichern und sich für den Schutz ökologischer Pflanzenzüchtung einzusetzen.
Für mehr veganes Angebot in öffentlichen Kantinen
Gerade bei der Außer-Haus-Verpflegung lässt das vegane Angebot noch zu wünschen übrig. Und was bringt euch eure Disziplin im Veganuary, wenn ihr dann in der Kantine doof aus der Wäsche guckt. Die deutsche Umwelthilfe fordert daher in einer Petition die Bundesregierung auf, zusätzlich ein veganes und vegetarisches Gericht pro Mahlzeit in öffentlichen Kantinen zum Standard zu machen.
Raus aus der Pestizid-Ära
Eine enkeltaugliche Zukunft gelingt nur, wenn auch die Politik Verantwortung übernimmt. Strengere Zulassungen für Pestizide, mehr Transparenz und fairer Schutz für Bio-Betriebe sind zentrale Forderungen der Initiative Clean Politics. Getragen wird sie vom Bündnis für eine Enkeltaugliche Landwirtschaft (BEL), das sich mit einer bundesweiten Unterschriftensammlung für sauberes Wasser, gesunde Böden und klare politische Rahmenbedingungen starkmacht.
Gegen Wassermangel: Bäume und Hecken auf die Äcker!
Ein breites Bündnis aus Naturschutzorganisationen und Bio-Verbänden fordert, dass das Pflanzen von Bäumen und Hecken in der Landschaft besser gefördert wird. Diese puffern Klimaextreme ab, sodass Bäuer:innen auch dann noch eine Zukunft haben, wenn die Klimakrise das Wetter immer extremer macht. Sie leisten zudem einen wichtigen Beitrag dazu, das Klima zu schützen und Artenvielfalt in der Landwirtschaft zu erhalten.
Import von Trumps Fracking-Gas stoppen
Die EU hat sich unter politischem Druck der USA verpflichtet, jährlich Fracking-Gas im Wert von 250 Milliarden US-Dollar zu importieren – eine Vervierfachung der bisherigen Menge. Kritisiert wird dies als klimaschädlich und als gefährliche Abhängigkeit von Donald Trump, der Energie als geopolitisches Druckmittel einsetzt. Die Deutsche Umwelthilfe fordert, den Bau neuer LNG-Terminals zu stoppen und stattdessen eine nachhaltige, unabhängige Energiepolitik voranzutreiben.
Hornissen beobachten & melden
Der NABU ruft gemeinsam mit NABU|naturgucker zur Mithilfe auf: Wo kommen Europäische, Asiatische und Orientalische Hornissen vor? Um das herauszufinden, braucht es viele Beobachtungen. Wer eine Hornisse entdeckt, kann mit Foto und kurzer Meldung dazu beitragen, ihre Verbreitung besser zu verstehen und wissenschaftlich zu erfassen. Jede Beobachtung hilft, die Tiere und ihre Lebensräume zu
Gentechnik-Regeln retten!
Die EU plant, zentrale Regeln für neue Gentechnik abzuschaffen – darunter die Kennzeichnungspflicht. Damit wäre nicht mehr sichtbar, ob Gentechnik im Essen steckt. Für Verbraucher:innen, Bäuer:innen und Hersteller:innen würde das Wahlfreiheit, Transparenz und wirtschaftliche Sicherheit gefährden.
Eine Petition aus Landwirtschaft und Zivilgesellschaft fordert klare Kennzeichnung, verbindliche Schutz- und Haftungsregeln, verpflichtende Risikoprüfung und ein Verbot von Patenten auf Pflanzen.
Damit Gentechnik nicht durch die Hintertür kommt: Jetzt mitzeichnen und klare Regeln einfordern!
Gute Ideen brauchen Stimmen
Mehr Grün in der Straße, gemeinsames Regenwassersammeln oder Energie sparen im Stadtviertel: Klimaschutz nebenan sucht eure Favoriten für mehr Nachhaltigkeit vor Ort. Vom 15. Juli bis 22. August läuft das Online-Voting. Die 10 Ideen mit den meisten Stimmen erhalten ebenfalls eine Förderung von jeweils 1.000 Euro. Mit eurer Stimme entscheidet ihr mit, welche weiteren Projekte Wirklichkeit werden. Jetzt abstimmen und mitgestalten!
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