Aktiv werden

Zeit zu handeln

Wir wollen die Welt nachhaltiger, fairer und bunter machen. Jede Woche liefern wir Tipps, wie und wo ihr aktiv werden könnt.

Ideenwettbewerb „Klimaschutz nebenan”: Jetzt abstimmen!

Wann, wenn nicht jetzt? Und wo, wenn nicht nebenan? Der Ideenwettbewerb „Klimaschutz nebenan” der nebenan.de Stiftung geht in die Abstimmungsphase! Vom 9. Juli bis 30 August könnt ihr über die besten Ideen für eine klimafreundliche Nachbarschaft abstimmen.

Die nebenan.de Stiftung fördert diese mit bis zu je 2.000 Euro. In der Community Academy haben Nachbar:innen künftig außerdem die Möglichkeit, sich online und offline weiterzubilden, Fragen zu stellen, sich zu vernetzen und sich an interessanten Aktionen in der Nachbarschaft zu beteiligen. Für ein klimafreundliches Morgen und ein starkes Miteinander.

Abstimmen

Beim Goldenen Geier über Umweltlügen abstimmen

Die Deutsche Umwelthilfe fragt im Rahmen ihrer Abstimmung zum "Goldener Geier 2024": Welche ist in euren Augen die dreisteste Umweltlüge des Jahres? Die vier Finalisten sind Produkte und Unternehmen, die laut DUH Umweltfreundlichkeit vorgaukeln, wo keine ist: das Heizöl von AVIA, DHL GoGreen, Capri-Sun und die #UnterwegsNachBesser-Kampagne von Nestlé.

Abstimmen

Arten am heimischen Bach zählen

Wie steht es um die Artenvielfalt an und in deutschen Bächen und Flüssen? Darüber wissen wir nur wenig, denn obwohl sie 70 % der deutschen Fließgewässer ausmachen, ist ihr ökologischer Zustand schlecht erfasst.

Die ARD-Mitmachaktion #unsereFlüsse will das ändern: Beantwortet per Handy einen einfachen Fragebogen, wenn ihr am Fluss oder Bach in eurer Umgebung seid, ein paar Fotos dazu - und hochgeladen.

Bach bewerten, Fluss erfassen, Artenschutz voranbringen

Stadtinsekten beobachten und melden

Wir wissen viel zu wenig über viele heimische Insekten: Wie groß ist die Bedeutung eines Balkons mit heimischen Wildpflanzen für den Artenschutz? Welche Insekten kann ich in meinen Garten locken? Welche Insekten leben im öffentlichen Grün? Was lässt sich für im Boden oder in Gewässern des Siedlungsraums lebende Insekten tun? Für effektiven Artenschutz müssen deshalb erstmal Daten gesammelt werden - von möglichst vielen Menschen an möglichst viele Plätzen.

Das Citizen-Science-Projekt Stadtinsekten, hinter dem NaturGarten e.V. und NABU|naturgucker stehen, bietet eine einfache Möglichkeit: Auf NABU-naturgucker.de kann man alle Insekten und die von ihnen besuchten Pflanzen melden, die man auf einem Balkon, im Garten, im öffentlichen Grün gesehen und fotografiert hat. Wer will, kann das auch per App tun.

Mitmachen

Online-Vortrag vom NABU: Am 9. Juni für die Natur wählen

Am 15.05.2024 gibt Raphael Weyland, Büroleiter des NABU in Brüssel, in einem Vortrag via Zoom ab 19:00 Uhr Einblicke in die enorme Bedeutung der EU-Politik für den Natur- und Umweltschutz. Geschätzt haben 80 % unserer Umweltvorgaben ihren Ursprung in Rechtsakten der EU - umso wichtiger ist also die Europawahl.

Weyland zeigt, welche Rolle die Entscheidungen unserer politischen Vertreter:innen in Brüssel spielen, was von der nächsten Legislatur zu erwarten ist, ob es Unterschiede zwischen den verschiedenen Parteien gibt und wo die Natur von der EU-Politik profitiert. Im Anschluss an seinen Vortrag ist Raum für Austausch.

Zuhören

Moratorium zum Schutz der Tiefsee

Bis 2025 will die Internationale Meeresbehörde (ISA) ein Regelwerk für den Tiefseebergbau erstellen. Aber: Wie soll man umweltschonend den Meeresboden mit riesigen Maschinen umgraben? Greenpeace fordert deshalb in einer Petition an Wirtschaftsminister Robert Habeck: Deutschland soll sich konsequent für ein Moratorium und damit gegen den drohenden Start des Tiefseebergbaus aussprechen.

Appellieren

Mähfreier Mai: Lasst die Wiese Wiese sein

Die Deutsche Gartenbau-Gesellschaft ruft gemeinsam mit verschiedenen Kooperationspartnern zum „Mähfreien Mai“ auf, in dem ihr bewusst nicht mäht. So könnt ihr im eigenen Garten aktiv dazu beitragen, die Vielfalt von Blüten und ihren Bestäubern wieder zu erhöhen. Spannend: Erhebungen der Organisation Plantlife aus England beweisen, dass die Menge an Nektar für bestäubende Insekten auf Rasenflächen um das zehnfache erhöht werden kann, wenn ein Monat nicht gemäht wird.

Übrigens gibt es auch einen Wettbewerb rund um die Aktion: Markiert dafür auf eurer Rasenfläche ab dem 1. Mai einen Quadratmeter, der nicht gemäht wird, zählt dort bis Ende Mai alle vorkommenden Blüten und übermittelt das Ergebnis. Die 25 Einsender*innen der artenreichsten Wiesenbilder erhalten von der DGG Samenpäckchen mit einer heimischen Wildblütenmischung aus dem bundesweiten Projekt „Tausende Gärten – Tausende Arten“. Die drei besten Zählergebnisse werden zudem mit einem Sonderpreis belohnt.

Nicht mähen, zählen

Museum für Kommunikation Berlin begrünen

Wer in Berlin ist und Lust hat, Stadt und Umwelt etwas Gutes zu tun, markiere sich den 21. April 2024 im Kalender: Beim Aktionstag zur Ausstellung KLIMA_X wird der Hof des Museums für Kommunikation gemeinschaftlich begrünt, es gibt eine Klima-Rallye, Workshops und Ausstellungsrundgänge.

Begrünen

Stoppt den Ausverkauf unseres Trinkwassers!

Die Klimakrise verknappt das Wasser – auch bei uns in Deutschland. Konzerne wie Aldi oder Red Bull verschärfen das Problem, denn sie kaufen uns das Trinkwasser weg. Während die Unternehmen damit Profite einfahren, droht den Bürger*innen das Wasser auszugehen. Schon über 500.000 Menschen fordern mit Campact, dass Umweltministerin Steffi Lemke (Grüne) jetzt eingreifen und unser Trinkwasser schützen muss.

Unterzeichnen

Appell: Brot, Müsli und Mehl ohne Pestizide

Foodwatch fordert die Supermärkte Rewe, Aldi und Co in einem Appell auf, ihre Marktmacht zu nutzen: Sie sollen sich für eine vollständig pestizidfreie Getreideproduktlinie engagieren. Und gleichzeitig pestizidfreiem Brot, Mehl und Müsli im Regal Priorität einräumen.

Außerdem fordert Foodwatch von den Supermärkten Transparenz darüber, welche der Getreide-Produkte in ihren Märkten ohne den Einsatz von Pestiziden produziert wurden und welche nicht.

Unterzeichnen

Ideenwettbewerb „Klimaschutz nebenan”

Wann, wenn nicht jetzt? Und wo, wenn nicht nebenan? Der Ideenwettbewerb „Klimaschutz nebenan” der nebenan.de Stiftung startet in die nächste Runde! Bis zum 30. Juni 2024 können Nachbar:innen aus ganz Deutschland auf www.klimaschutz-nebenan.de ihre Ideen für eine klimafreundliche Nachbarschaft einreichen. Die 20 besten Projekte werden mit einem Startkapital von bis zu 2.000 Euro gefördert. Gesucht werden Ideen aus allen Lebensbereichen, die lokal und einfach umgesetzt werden können, Mut machen und die Menschen in den Nachbarschaften zusammenbringen.

In der Community Academy haben Nachbar:innen künftig außerdem die Möglichkeit, sich online und offline weiterzubilden, Fragen zu stellen, sich zu vernetzen und sich an interessanten Aktionen in der Nachbarschaft zu beteiligen. Für ein klimafreundliches Morgen und ein starkes Miteinander.

Jetzt bewerben

Insekten schützen und gewinnen

Unter dem Motto „Wir tun was für Bienen!“ ruft die Berliner Stiftung für Mensch und Umwelt zum neunten Mal zum Deutschland summt!-Pflanzwettbewerb auf. Gesucht werden insektenfreundliche Flächen und inspirierende Aktionen, die auch andere zum Mitmachen motivieren.

Die Veranstalter freuen sich nicht nur über insektenfreundlich umgestaltete Privatgärten und Balkone, sondern auch über Gärten von Firmen, Schulen, Kitas, Vereinen, Kleingärtnern sowie kommunale Flächen, die Bienen und anderen Insekten ein Futterparadies bieten. Alle können mitmachen, zu Schaufel und Pflanzen greifen und Vielfalt schaffen, egal ob Sportverein, Doppelkopf-Runde, Kollegium, Nachbarschaft, Freundeskreis, Schule oder Familie.

Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über 10.000 Euro. Tipps und weitere Infos zum Wettbewerb gibt es auf der Webseite. Dort könnt ihr euch auch Inspirationen von den Gewinner:innen aus dem Vorjahr holen.

Am besten ihr legt gleich los! Die Ergebnisse eurer Projekte könnt ihr ab dem 1. April 2024 hochladen. Mitmachschluss ist der 31. Juli 2024. Viel Glück!

Jetzt mitmachen

Artenvielfalt in der Landwirtschaft retten

Greenpeace, NABU und Campact starten eine gemeinsame Petition, die sich an Agrarminister Cem Özdemir wendet: Die EU will die geplante Pflicht für Artenschutzzonen auf Äckern aussetzen. Özdemir soll dafür sorgen, dass in Deutschland Landwirt*innen nur dann Agrarsubventionen bekommen, wenn sie für ausreichend Artenschutzflächen sorgen.

Unterzeichnen

Foodwatch-Appell: Anbindehaltung bei Rindern beenden

Foodwatch hat eine Aktion gestartet, um die Anbindehaltung für Rinder zu beenden. Der Appell der Organisation fordert ein umfassendes Verbot der Anbindehaltung, ohne Schlupflöcher für die sogenannte Kombihaltung.

Mitmachen

Petition „Hoch die Gabeln“: Kulturpflanzen-Vielfalt schützen und fördern

Mit der Petition „Hoch die Gabeln“ machen sich Saatgutinitiativen aus ganz Europa für mehr Vielfalt in Gärten und Feldern stark. Denn die Europäische Kommission hat im Juli 2023 einen Vorschlag zum neuen EU-Saatgutrecht vorgelegt. Dieser bedroht die Erhaltung und Verbreitung der Kulturpflanzenvielfalt. Die Petition fordert das Europäische Parlament und die Landwirtschaftsminister:innen auf, den Vorschlag für das EU-Saatgutrecht zu überarbeiten.

Unterzeichnen

Exportverbot für giftige Pestizide

Jährlich exportieren deutsche Unternehmen Pestizide, die in der EU verboten sind, nach Afrika, Asien und Lateinamerika. Vor allem Landarbeiter*innen, Kleinbäuerinnen und -bauern leiden unter den Folgen.

Pestizide, die Mensch und Umwelt schwer schädigen, dürfen auch im Globalen Süden nicht zum Einsatz kommen. Andere EU-Länder zeigen, was möglich ist: Frankreich und Belgien haben bereits Gesetze erlassen, die den Export von in der EU verbotenen Pestiziden verbieten.

Die Ampel-Regierung hatte im Koalitionsvertrag versprochen, den Doppelstandards ein Ende zu setzen und die giftigen Exporte rechtlich zu stoppen. Ein entsprechender Entwurf liegt vor. Die Petition fordert Landwirtschaftsminister Cem Özdemir, Wirtschaftsminister Robert Habeck und Justizminister Marco Buschmann auf, das Exportverbot durchzusetzen.

Unterzeichnen

Sticker gegen die AfD

Campact versendet kostenlos Materialpakete gegen Rechtsextremismus. Enthalten sind drei Stickerbogen mit Motiven, die gegen die AfD protestieren, sowie ein A3-Plakat.

Stickern gegen Rechtsextremismus

Ein zusätzliches veganes und vegetarisches Gericht pro Tag in allen deutschen Kantinen

Von Kitas, Schulen über Krankenhäuser bis hin zu Mensen, Betriebskantinen und Gefängnissen – rund 16 Millionen Mahlzeiten werden täglich in Deutschlands Gemeinschaftsküchen serviert. Öffentliche Kantinen sind also eine riesige Chance für eine gesündere und umweltfreundlichere Ernährungspolitik. Lest dazu auch mehr in unserem Artikel Hier wird Bio serviert über Vorreiter:innen.

Die Deutsche Umwelthilfe fordert die Bundesregierung auf, ein veganes und ein vegetarisches Gericht pro Mahlzeit in allen öffentlichen Kantinen verpflichtend zum Standard zu machen. Und diese Pflicht in ihrer Ernährungsstrategie zu verankern.

Fordern

Petition: Kennzeichnung und Regulierung aller Gentechnik-Pflanzen erhalten

Aktuell wird in Brüssel verhandelt, ob neue Gentechnik (wie CRISPR/Cas) ohne Prüfung der Risiken und ohne Kennzeichnung auf den Acker und Teller gelangen darf.

Das hat die EU-Kommission vorgeschlagen und die Gentechnik-Lobby arbeitet intensiv daran, dass der Vorschlag schnell und möglichst hinter verschlossenen Türen im EU-Minister-Rat und im Europaparlament durchgewunken wird. Dabei erfordert diese Grundsatzentscheidung eine breite öffentliche Debatte. Gründlichkeit muss vor Schnelligkeit gehen.

Ein breites Bio-Bündnis fordert deshalb via Petition, dass Gentechnik weiterhin als Gentechnik gekennzeichnet und geprüft wird. Und: ein EU-Gentechnikrecht, das gentechnikfreie Saatgut- und Lebensmittelerzeugung sichert.

Unterschreiben

Exit Fossils, Enter Peace: Umstieg auf erneuerbare Energien

Um Frieden, Klimagerechtigkeit und eine lebenswerte Welt jetzt und in der Zukunft zu sichern, fordert die Greenpeace Jugend den unverzüglichen Ausstieg aus den fossilen Energien. Sie wendet sich an die Ampel-Koalition: Diese soll den Umstieg auf erneuerbare Energien mit Hochdruck vorantreiben und so gleichzeitig die Klimakrise abmildern und mehr soziale Gerechtigkeit schaffen.

Unterzeichnen

Das Rind muss an die frische Luft!

Glückliche Kühe, die mit ihren Kälbchen auf der Weide gemütlich Gras kauen – eine absolute Seltenheit in Deutschland. Die meisten Kühe in Deutschland verbringen in der konventionellen Landwirtschaft ihr ganzes Leben im Stall – mit wenig Platz, auf harten Betonböden ohne Stroh und teils sogar ganzjährig angebunden. Greenpeace fordert von Landwirtschaftsminister Cem Özdemir verbindliche Vorgaben, die für alle Rinder gelten.

Unterschreiben

An Kinder gerichtete Werbung für Ungesundes stoppen

Immer mehr Kinder sind übergewichtig. Werbung für ungesunde Lebensmittel kann dazu führen, dass Kinder vermehrt zu genau diesen Produkten greifen. Eine Petition fordert deshalb ein Verbot der an Kinder gerichteten Werbung für Lebensmittel mit hohem Zucker-, Fett oder Salzgehalt von 6-23 Uhr täglich.

Unterschreiben

Radwege retten

Der bundesweite Radweg-Ausbau ist wichtig für die Klima-Ziele. Doch Finanzminister Christian Lindner will das Investitionsbudget um die Hälfte kürzen. Die Milliarden für Autobahnen sollen hingegen unberührt bleiben. Eine Petition will die Kürzungspläne abwenden.

Unterzeichnen

Herr Özdemir, bleiben Sie beim Nein zu Glyphosat!

Der Glyphosat-Ausstieg in Europa ist greifbar nah – die Zulassung des Ackergifts in Europa läuft im Dezember ab. Doch nun stimmt am 13. Oktober der Ständige Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebens- und Futtermittel, kurz SCoPAFF, über den Kommissionsvorschlag ab, Glyphosat weitere zehn Jahre zu erlauben. Bestärkt Landwirtschaftsminister Cem Özdemir, trotz des massiven Drucks der Lobby der Pestizidhersteller bei seinem Nein zu Glyphosat zu bleiben und den Entwurf abzulehnen. Schreibt noch heute an Bundesminister Özdemir!

Handeln

49-Euro-Ticket retten

Das 49-Euro-Ticket ermöglicht es Millionen Menschen, klimafreundlich mit Bus und Bahn unterwegs zu sein. Doch Bundesverkehrsminister Volker Wissing will die nötigen Finanzmittel nicht mehr bereitstellen, das Ticket steht damit vor dem Aus. Bund und Länder hatten sich geeinigt, die Kosten für das Ticket bis 2025 jeweils zur Hälfte zu tragen. Wissing weigert sich bisher, Geld für inflationsbedingte Mehrkosten ab 2024 zuzusagen. Campact fordert mit einer Petition: Das 49-Euro-Ticket muss dauerhaft erhalten bleiben und darf nicht teurer werden.

Unterzeichnen

Verpackungssteuer-Petition starten

Einweg-Verpackungen machen mehr als 40 Prozent des Straßenmülls aus. Ihre Entsorgung kostet deutsche Städte und Gemeinden jährlich 720 Millionen Euro. Tübingen zeigt, wie sich diese Müllflut eindämmen lässt: mit einer Verpackungssteuer auf Einweg-Produkte. Dadurch hat sich innerhalb eines Jahres die Anzahl der Restaurants, die wiederverwendbares Geschirr eingeführt haben, verzehnfacht. Nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ist jetzt der Weg frei für entsprechende Regelungen in anderen Kommunen. Dafür braucht es das Engagement der Bürger:innen. WeAct stellt passende Petitionsgrundlagen zur Verfügung.

Engagieren

Politisches Frühstück vom Bündnis „Bio für Alle“

Für Klimaschutz, Ökolandbau und gutes Essen: die LVÖ, der BUND Bayern und die Andechser Molkerei Scheitz organisieren gemeinsam mit anderen Bio-Bündnissen und Akteur:innen ein politisches Frühstück mit Abschlusskundgebung in Berlin. Los gehts am 29. September 2023 ab 11:00 Uhr am Pariser Platz.

Mitfrühstücken

Gentechnik: Eure Meinung ist gefragt

Die Öffentlichkeit darf mitreden: EU-Bürger:innen und -Organisationen haben noch bis mindestens 06. November die Möglichkeit, den Vorschlag der EU-Kommission zur Aufweichung des Gentechnikrechts zu kommentieren. Runterscrollen, den gelben Knopf „Rückmeldung geben“ klicken und sich registrieren – es betrifft uns alle.

Mitreden

Wir haben Tierfabriken satt!

Vor den Toren Berlins werden über 1 Million Hühner gemästet – dichtgedrängt in Megaställen ohne Auslauf. Am 16.09. ruft das Bündnis „Wir haben die Agrarindustrie satt!“ zu einer Demo vor Ort auf: gegen Konzernmacht und Tierfabriken und für bäuerliche Vielfalt und Klimaschutz.

Demonstrieren

Globaler Klimastreik am 15. September

Am Freitag, den 15. September 2023, ruft Fridays for Future zum nächsten globalen Klimastreik auf, gemeinsam mit vielen weiteren zivilgesellschaftlichen und Umweltschutz-Bündnissen. Die Forderung an die Politik: Raus aus Kohle, Öl und Gas, eine echte Verkehrswende und einen Aufbruch auf allen Ebenen.

Hingehen

Reparatur-Bonus bundesweit einführen

Österreich ist das Vorbild, Thüringen und ab Oktober auch Sachsen zeigen, wie das Modell in Deutschland funktionieren kann und zahlen 50 Prozent der Reparaturkosten von Elektrogeräten bis zu 200 Euro. Neben gewerblichen Reparaturen werden auch Reparaturen in Repair Cafés gefördert. Das Inkota-Netzwerk fordert die Bundesregierung auf, einen bundesweiten Reparatur-Bonus einzuführen und so Ressourcen zu schonen.

Unterzeichnen

Kommt die Menschheit auf die Rote Liste?

Jeden Tag sterben 150 Tier- und Pflanzenarten aus, immer mehr landen auf der Roten Liste der bedrohten Arten. Greenpeace warnt: Wenn wir nicht schnell handeln, landen wir ebenfalls auf dieser Liste. Es müssten dringend mehr Schutzgebiete geschaffen werden, in denen Artenvielfalt und Ökosystem sich erholen können. Greenpeace hat dazu die Petition 'Sonst muss die #MenschheitAufDieRoteListe' gestartet.

Unterzeichnen

Appell gegen Fischotter-Jagd in Bayern

In fast allen Landkreisen Niederbayerns und der Oberpfalz dürfen seit dem 1. August Fischotter abgeschossen werden. Der WWF fordert Ministerpräsident Markus Söder und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber von der CSU auf, den Artenschutz wieder vollumfänglich umzusetzen.

Unterzeichnen

Votet mit beim Wettbewerb Klimaschutz nebenan

Beim Ideenwettbewerb Klimaschutz nebenan sind 100 Ideen nominiert. Zum Beispiel mobile Nachbarschaftsgärten, ein Kiez CleanUp, ein Food Forest in der Großstadt, Repairwerkstätten... Ihr könnt eure Stimme für das Projekt, das euch am besten gefällt, und ein Startkapital von bis zu 3.000 Euro für die Umsetzung bekommen soll, bis zum 26. August 2023 abgeben.

Abstimmen

Rückbau von Radwegen in Berlin stoppen

Während in europäischen Metropolen wie Barcelona, Paris und Wien Menschen per Rad, zu Fuß und im ÖPNV Vorfahrt haben, sollen in Berlin fertig gebaute und ausgezeichnete Radwege zugunsten von Parkplätzen und Straßenflächen weichen. Der neue CDU-geführte Senat hat außerdem alle Radwegeplanungen gestoppt. Die Deutsche Umwelthilfe klagt dagegen, in einer ersten Klage auf Erhalt des Radwegs in Berlin-Reinickendorf, notfalls mit weiteren Klageverfahren.

Mitmachen

Umweltlüge für den Goldenen Geier 2023 vorschlagen

Angeblich recycelbare Kaffeekapsel, verstecktes Mikroplastik oder etwas anderes: Über welche Unternehmen, Produkte oder Dienstleistungen, die dreiste Umweltlügen und Greenwashing sind, habt ihr euch am meisten geärgert? Schlagt sie bis zum 23. Juli für den Goldenen Geier 2023 vor.

Nominieren

Trink- und Grundwasser in Deutschland schützen

Deutschland trocknet aus und Wasser wird zur knappen Ressource. Statt politische Maßnahmen zu ergreifen, Landschaften zu renaturieren und Flüssen wieder mehr Raum zu geben, werden Böden weiter zubetoniert – für Autobahnen, Gewerbe und Industrie. Die Deutsche Umwelthilfe fordert von der Ampel eine gerechte Verteilung und faire Preise für Trink- und Grundwasser.

Auffordern

Petition zu Notstand-Artensterben

Wissenschaftler:innen haben das sechste große Massenaussterben der Erdgeschichte ausgerufen. Zusätzlich bedroht die Übernutzung von Meeren, Böden und Wäldern die Ernährung und die Gesundheit von Milliarden Menschen. Sie fordern deshalb in einer Petition die Bundesregierung auf, den Biodiversitäts-Notstand auszurufen, verbunden mit Maßnahmen wie einem Bürger:innen-Rat und dem vollständigen Pestizid-Ausstieg bis 2030.

Unterzeichnen

Spanisches Naturschutzgebiet Doñana schützen

Die Doñana, ein UNESCO-Weltnaturerbe in Südspanien, verdurstet allmählich. Illegale Erdbeerfarmen haben die Wasserquellen angezapft und trocknen die Feuchtgebiete für ihre Pflanzen aus. Die andalusische Regionalregierung will eine Amnestie für alle illegalen Bewässerungsanlagen beschließen. Dagegen könnte die Europäische Kommission vorgehen. Sie hat sich bereits zu Wort gemeldet und Druck auf die andalusische Regierung ausgeübt, aber sie muss diesen auch weiterhin aufrechterhalten. Fordert sie mit eurer Unterschrift dazu auf.

Unterzeichnen

Appell: Verkaufsstopp für spanische Erdbeeren

Campact fordert Edeka, Lidl, Rewe und Aldi auf, keine spanischen Erdbeeren mehr zu verkaufen, bis die Region, aus der sie stammen, mit ihrem Wasser nachhaltig umgeht. Denn dort trocknet das Weltnaturerbe Doñana aus. Vor allem, weil die Agrar-Industrie für den Erdbeeranbau Wasser aus illegalen Quellen in dem Nationalpark abzapft.

Unterzeichnen

Unterschriften-Kampagne: Glyphosat stoppen

„Glyphosat-Verbot jetzt!“ lautet die Forderung vom Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft (BEL). Sie richtet sich an den Landwirtschaftsminister Cem Özdemir wie auch an die Umweltministerin Steffi Lemke. Deutschland müsse auf EU-Ebene mit einem klaren „Nein“ stimmen, plädiert das BEL.

Unterschreiben

Appell: Heizen klimafit und bezahlbar machen!

Wenn Deutschland bis 2045 klimaneutral sein will, müssen alte Gas- und Ölheizungen schrittweise ausgetauscht werden. Höchste Zeit, dass die Ampel-Koalition unsere Wärmeversorgung schrittweise klimafit machen will. Das kann jedoch nur gelingen, wenn ambitionierte Vorgaben mit zielgerichteter Förderung und sozialer Ausgestaltung Hand in Hand gehen. Fordert Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) auf, diesen Umbau sicherzustellen und bezahlbar zu machen.

Zum Appell

Verschwendung bei der Wurzel packen

Ein Bericht des WWF und Berechnungen der Deutschen Umwelthilfe legen nahe, dass in Deutschland über 80 mal mehr Lebensmittel verschwendet werden, als bisher veranschlagt wurden. Weil sie schlicht nicht als Lebensmittel erfasst werden. So wie Möhren, die nicht geerntet, sondern untergepflügt werden. Unter anderem die Deutsche Umwelthilfe fordert die Politik auf, bei der Datenlage nachzubessern und die gesamte Lebensmittelverschwendung zu beachten. Nur wenn Tier- und (Vor-)Ernteverluste ehrlich erfasst und als Verschwendung definiert werden, lassen sie sich wirksam reduzieren.

Zur Petition

Wo es unabhängige Infos zu Glyphosat gibt

Dieses Jahr soll auf EU-Ebene über die weitere Genehmigung von Glyphosat entschieden werden. Um sicherstellen, dass die Debatte von unabhängigen wissenschaftlichen Erkenntnissen und nicht durch industriefinanzierte Forschung bestimmt wird, plant das Netzwerk „Ban Glyphosate“ eine unabhängige Plattform zu organisieren, um die Öffentlichkeit mit den Ergebnissen objektiver, wissenschaftlicher Untersuchungen zu Glyphosat zu versorgen. Für die Finanzierung dieser Plattform findet aktuell ein Crowdfunding statt. Helft mit, eine unabhängige Informationsplattform einzurichten, die über die Auswirkungen von Glyphosat aufklärt!

Zum Crowdfunding

Gute Kleidung, faire Gehälter

Gute Kleidung zu tragen bedeutet auch, dass die Menschen, die diese Kleidung herstellen, einen fairen Lohn für ihre Arbeit erhalten. Die Petition „Good Clothes, Fair Pay“ fordert EU-Gesetze für existenzsichernde Löhne in der Bekleidungs-, Textil- und Schuhindustrie. Dazu brauchen sie 1 Million Unterschriften von EU-Bürger:innen. Denn derzeit können sich viele Textil- und Bekleidungsarbeiter:innen nicht leisten, in einer angemessenen Wohnung zu leben, sich gesund zu ernähren, zum Arzt zu gehen oder ihre Kinder zur Schule zu schicken.

Zur Petition

Aktion „Soja ohne Umwege“

In den letzten Jahren ist der Sojaanbau weltweit massiv angestiegen. Viele Flächen dafür beherbergten vorher artenreiche Wälder, wurden für andere Nahrungsmittel genutzt oder stammen von Indigenen. Dahinter stecken Großgrundbesitzer und Agrarkonzerne, die Menschenrechte und den Umwelt- und Klimaschutz mit Füßen treten. Dabei landen 70 Prozent der Sojaerträge nicht einmal auf unseren Tellern sondern in Futtertrögen. Um darauf aufmerksam zu machen, ruft die „Aktion Agrar“ dazu auf, Sojabohnen vor unserer Haustür selbst anzubauen. Das Saatgut dafür schenkt sie euch.

Sojabohnen zum Aussäen bestellen

Wir tun was für Bienen

Make a bee happy! So macht ihr beim Pflanzwettbewerb der Initiative Deutschland summt mit: Wählt bienenfreundliche Blühpflanzen aus und pflanzt sie in eure Gärten. Alle können Insekten schützen. Zeigt der Öffentlichkeit euer Engagement.

Zum Pflanzwettbewerb

Saubere Luft für unsere Gesundheit

In der EU gibt es zwar Grenzwerte für Luftschadstoffe, doch die sind gemessen an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen deutlich zu lasch. Das belastet schon jetzt unsere Gesundheit und vor allem die unserer Kinder. Fordert daher die Europäische Union auf, die EU-Luftqualitätsstandards endlich vollständig an den neuesten Stand der Wissenschaft anzupassen.

Zur Petition

Energiesparen jetzt als Gesetz

Die ökologischste Kilowattstunde ist diejenige, die gar nicht erst erzeugt wird. Trotzdem gibt es insbesondere in der Industrie ein enormes Potenzial Energie zu sparen. Im Oktober hatte Bundeskanzler Scholz auch bereits ein Energieeffizienzgesetz angekündigt. Seitdem wurde es aber mehrfach verschoben und der ursprüngliche Entwurf wurde durch die FDP verwässert. Erinnert Olaf Scholz an sein Wort.

Zur Petition

Tempolimit auf Deutschlands Straßen

Laut Berechnungen der Deutschen Umwelthilfe könnte ein Tempolimit von 100 km/h auf Deutschlands Autobahnen deutlich mehr CO2 einsparen als bislang angenommen. Das ist dringend nötig, denn in Sachen Mobilität verfehlen wir die Klimaziele krachend. Doch die FDP ignoriert die Fakten und blockiert. Unterzeichnet deshalb den Appell an Bundesverkehrsminister Volker Wissing und FDP-Parteivorsitzenden Christian Lindner, ein solches Tempolimit einzuführen.

Zum Appell

Petition: Hände weg von unserem Trinkwasser!

Eigentlich ist Deutschland ein wasserreiches Land. Aber durch die Klimakrise häufen sich extreme Wetterereignisse wie Dürren und Starkregen. Das bedeutet: Manchmal regnet es wochen- oder monatelang kaum, dann fällt wieder viel Regen auf einmal. Der ausgetrocknete Boden kann das Wasser jedoch nur schwer aufnehmen – es läuft in Flüsse oder Bäche ab, anstatt im Boden zu versickern. Infolgedessen kann sich der Grundwasserstand nicht mehr regenerieren – das wiederum führt zu regionalem Wassermangel. Viele Konzerne kaufen deshalb gezielt Brunnen und Pumpwerke auf. Den Unternehmen sichert das ihre Gewinne, doch für uns Bürger:innen wird das Wasser immer knapper. Deshalb fordert Campact von Bundesumweltministerin Steffi Lemke auf einzugreifen.

Zur Petition

Wasserstoff nur fair und erneuerbar!

Wasserstoff kann in einer klimaneutralen Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Dafür müssen die Weichen gestellt werden, findet das Umweltinstitut München. Fordert Wirtschaftsminister Habeck auf, die Wasserstoffpolitik auf eine erneuerbare und faire Zukunft auszurichten:

Mitmachen

Euer Geld für mehr Nachhaltigkeit

Jede:r EU-Bürger:in zahlt rechnerisch gesehen 125 Euro pro Jahr an Agrarsubventionen. Der größte Teil davon wird nach Fläche vergeben. Egal, wie nachhaltig die Betriebe wirtschaften. Entscheidet selbst über euer Geld: Für welche nachhaltigen Leistungen sollen deine 125 Euro investiert werden?

Was ist es euch wert?

Pestizideinsätze offenlegen

Noch immer wissen wir Verbraucher nicht genauer über den Einsatz von Pestiziden Bescheid, obwohl Landwirt:innen dies dokumentieren müssen. Diese Daten werden nur stichprobenartig überprüft und nicht zentral erfasst. Fordert zusammen mit dem Umweltinstitut München auf, ein transparentes System zu schaffen.

Mitmachen

Keine Mehrwertsteuer auf Bio-Lebensmittel

True Cost Economy fordert den Bundestag auf, seinen Verpflichtungen zum Schutz von Klima und Umwelt nachzukommen und nachhaltigen Lebensmittelkonsum zu stärken. Dafür soll der Mehrwertsteuersatz auf Lebensmittel mit dem EU-Bio-Siegel auf 0% gesenkt werden.

Petition unterzeichnen

Petition: Wegfall der Mehrwertsteuer auf klimafreundliche Lebensmittel

Die Initiative Vegans for Future starten eine Petition an Finanzminister Christian Lindner und fordert den Wegfall der Mehrwertsteuer auf klimafreundliche Lebensmittel. So sollen finanziell schwache Menschen entlastet und gleichzeitig eine Lenkungswirkung erzielt werden, welche die Bevölkerung ermutigt, mehr klimafreundliche Lebensmittel zu konsumieren. Denn der Bereich Ernährung macht einen erheblichen Anteil aller menschengemachten Treibhausgasemissionen aus.

Unterzeichnen

Petition: Nutztierhaltung in Deutschland verringern

Musikerin Dota Kehr, Nachhaltigkeitsexpertin Maja Göpel und Klimaaktivistin Luisa Neubauer fordern in einer gemeinsamen Petition an Agrarminister Cem Özdemir: Um eine globale Ernährungskrise abzuwenden, die durch fehlenden Weizen droht, soll die Massentierhaltung in Deutschland eingeschränkt werden. Denn weniger Nutztiere bedeutet in dem Fall nicht nur weniger Tierleid, sondern auch mehr freie Ackerflächen, die bisher der Futtermittelanbau belegt.

Unterzeichnen

Verbot des Grundschleppnetzfischens fordern

Die Grundnetzschleppfischerei ist tödlich für Delfine, Robben, Korallen, Seepferdchen und Hunderte andere Arten im Meer – und damit auch für das gesamte Ökosystem Ozean. Sie sollte deshalb in allen Meeresschutzgebieten sofort verboten werden, fordert das We Move Europe Team gemeinsam mit weiteren Organisationen wie Our Fish, WDC und Oceana. Unterzeichnet die Forderung an das Europäische Parlament und die Europäische Kommission.

Mitmachen

Petition für kinderfreundliches Straßenverkehrsrecht

Kinder haben im Verkehr oft das Nachsehen: Radwege sind zu schmal, Kreuzungen unübersichtlich, Autos zu schnell. Die Kidical-Mass-Bewegung fordert Verkehrsminister Volker Wissing deshalb auf, das Straßenverkehrsrecht zu erneuern: Die Schutzbedürftigkeit von Kindern soll im Mittelpunkt stehen, Städte und Gemeinden sollen kinder- und fahrradfreundliche Maßnahmen im gesamten Stadtgebiet frei umsetzen dürfen.

Unterzeichnen

Appell: Gesetz zur Wiederherstellung der Natur veröffentlichen

Bäuerliche Familienbetriebe in ganz Europa zeigen: Landwirtschaft im Einklang mit der Natur, mit Anbau verschiedener Kulturpflanzen, Pflege des Bodens und Anpflanzung von mehr Bäumen, ist möglich. Die EU wollte ein neues Gesetz veröffentlichen, das diese Art, Lebensmittel anzubauen, schützt. Doch die Agrarlobby verhindert es und nutzt den Krieg in der Ukraine als Vorwand: Sie argumentieren, wegen des knapper werdenden Weizens und Mais, müssten auch Flächen wie Wälder und Feuchtgebiete für den Anbau freigegeben werden – genau diese Flächen sollte das Gesetz zur Wiederherstellung der Natur schützen. Eine Kampagne von WeMoveEurope wendet sich dafür jetzt an die EU-Kommission.

Appell unterzeichnen

Handbuch für die Klimawende

Macht eure Stadt klimaneutral. Ihr fragt euch, wie? Das Umweltinstitut München hat jetzt ein Handbuch dazu veröffentlicht: „Klimawende von unten“. Bestellt euch die Broschüre und legt los.

Petition für den Ausbau der Solarenergie

Solare Baupflicht für neue Gebäude, Hallen und Großparkplätze: Ihr könnt jetzt diese Petition unterzeichnen, wenn Ihr dazu beitragen wollt, dass die flächensparende Sonnenenergienutzung auf Gebäuden, Hallen und über Großparkplätzen schneller und stärker als bisher ausgebaut werden soll.

Petition unterzeichnen

Klimawende von unten

Seit Jahren verschleppt die Bundesregierung den Kohle-Ausstieg, den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Verkehrswende. Hilfreiche Tipps, wie ihr mit Mitteln direkter Demokratie Klimapolitik in die eigene Hand nehmen könnt, erfahr ihr bei dem Projekt „Klimawende von unten“.

Klimapolitik in die Hand nehmen
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