Umwelt

Leiden unter Hochspannung

Elektrosmog

Hans Krautstein

Was viele nicht wahrhaben wollen, wird allmählich zur Gewissheit: Strom macht immer mehr Menschen krank. Die Kosten für unser Gesundheitswesen sind kaum abzusehen, denn der Stress durch Kabel und Geräte nimmt stetig zu. Welche Probleme äußere Einflüsse wie Hochspannungsleitungen oder Sendeanlagen verursachen können, erfahren Sie auf den folgenden Seiten. Mit dem eher "hausgemachten" Elektrosmogbeschäftigt sich das nächste Schrot&Korn-Heft.

Das Modewort "Elektrosmog" ist im Grunde ein unscharfer Begriff. Er hat sich dennoch eingebürgert als Sammelbezeichnung für die negativen Auswirkungen verschiedenster Stromquellen auf lebende Organismen, vor allem auf den Menschen. Diesem dämmert allmählich, dass das Zeitalter der Elektrizität nicht nur segensreiche Erfindungen mit sich gebracht hat, sondern auch eine Vielzahl vorher ungeahnter Belastungen. Von ihnen kann der Nordhesse Heinz Steinig ein Lied singen, der zu Weihnachten1976 gesund und nichtsahnend sein neues Haus in unmittelbarer Nähe(22 Meter) einer 110 kV (Kilovolt)-Hochspannungsleitung bezog. Als sieben Jahre später im Abstand von 60 Metern noch eine zusätzliche 380kV-Leitung in Betrieb ging, wurde das Leben für die Familie vollends unerträglich. Steinigs damals 31jährige Frau hatte bereits im Frühjahr/Sommer 1977 bei längeren Gartenaufenthalten mit Reizbarkeit, schmerzhaftem Nierendruck und Hautjucken reagiert.

Im Laufe der Zeit kamen Wetterfühligkeit, Menstruationsstörungen, Hitzewallungen, Rückenschmerzen, geschwollene Beine, Atembeklemmungen und Bluthochdruck hinzu. Heinz Steinig merkte zwar bald, dass auch mit ihm "etwas nicht stimmt", zeigte aber erst im zweiten Jahr nach dem Einzug deutliche Symptome. Dafür traf es ihn umso heftiger: Augenflimmern, Migräne, Tränenfluss, Ohrensausen, Herzjagen, Angstzustände und sekundenlange "Blackouts". Im Garten war es am schlimmsten, und wenn er im Hause "Schutz" suchte, blieben auch Stunden danach noch Erschöpfung, Depression und ein Grauschleier vor den Augen zurück. Der ständige Harndrang, der starke Durst und die Kreuzbeschwerden wurden zur dauernden Plage.
Von ärztlicher Seite hieß es anfangs meist "Sie sind fit wie ein Fisch im Wasser" - ein Urteil, das Steinig vorkommen musste wie der blanke Hohn. Erst nach einer wahren Odyssee durch diverse Medizinerpraxen fand der Geplagte 1983 einen Augenarzt seines Vertrauens, der Messungen wegen der nachlassenden Sehfähigkeit an Ort und Stelle vornahm, nämlich im Garten. Steinigs Augeninnendruck erreichte zeitweise über 30 mm/Hg(Millimeter/Quecksilber), fiel aber fernab von zuhause auf akzeptable Werteunter 20 mm/Hg herunter. Dennoch war der Schaden an Augen und Ohren inzwischen irreparabel, der Ausfall des Gesichtsfeldes lag bei rund 70 Prozent. Beim Einzug mit 37 Jahren noch munter und im besten Mannesalter, war Steinig durch das Leben an der Stromtrasse schon mit 45 zum Invaliden geworden, der sich mit einer kleinen Rente begnügen muss.

Enttäuscht von "Stromern"
und "Geheimnisträgern"
"Der Stromstaat schädigt die Opfer noch immer zum Nulltarif", lautet Steinigs bitterer Kommentar. Kein Staatsanwalt wolle vom möglichen Zusammenhang zwischen Elektrosmog und Krankheit etwas wissen, "eine Wiedergutmachung für zerstörte Schaffenskraft und Lebensfreude ist nicht vorgesehen". Dass nicht sein kann, was nicht sein darf, musste der CDU-Parlamentarier Steinig schon relativ früh erkennen. Private menschliche Enttäuschungen, hohe geschäftliche Einbußen ein - letztlich gescheitertes - Parteiausschlussverfahren gegen ihn und die Zwangsversteigerung seines Hauses waren die Quittung für unbequeme Fragen. Den "Stromern" wie den "Geheimnisträgern" misstraut er seither gleichermaßen. Seit über einem Jahrzehntprozessiert der fast blinde Mann gegen das Land Hessen, der Ausgang des Verfahrens vor dem Verwaltungsgerichtshof ist offen.

Steinig mag enttäuscht und gezeichnet sein, gebrochen ist er nicht. Der Gründer der ersten Bürgerinitiative gegen Elektrosmog rief1986 die Arbeitsgemeinschaft Leiden unter Spannung ins Leben und erteilt Hilfesuchenden kompetenten Rat. Auch ein gut lesbares Sachbuch zum Thema hat der gelernte Techniker und Elektrosmog-Pionier veröffentlicht (siehe Literatur-Liste S. 31).

Wissenschaftler warnen, Behörden wiegeln ab
Was Steinig nach eigener Einschätzung zum Frührentner machte, könnte in der dichtbesiedelten und hochtechnisierten Bundesrepublikfrüher oder später Millionen bedrohen. Ein Leben ohne Elektrosmog ist kaum noch möglich, die "subtilste Umweltverschmutzung unserer Zeit" scheint allgegenwärtig. Etwa 30 000 Kilometer Hochspannungstrassen durchziehen das Land, oft ohne Rücksicht auf Kinderspielplätze und Wohngebiete. 10 000 Radio- und Fernsehsender strahlen bis in den letzten Winkel. Auch Transformatorenhäuschen, Eisenbahn-Oberleitungen, Funk-und Radaranlagen von Polizei und Flugsicherung und nicht zuletzt der sich stetig ausbreitende Mobilfunk spinnen ein dichtes elektromagnetisches Feldnetz, aus dem es kein Entrinnen gibt.
Nicht jeder wird gleich davon krank, doch der Elektrostress nimmt zu. Trotz der Abwiegelungsversuche durch Stromerzeuger, Elektroindustrie und Behörden mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Grenze der Zumutbarkeit längst überschritten ist. Die Tatsache, dass elektromagnetische Felder in den menschlichen Zellen eine biologische Wirkung entfalten, lässt sich nicht mehr leugnen. Der Strom beeinflusst die Aktivität vieler lebenswichtiger Enzyme und des Steuerelementes Calcium negativ, sendet Fehlinformationen an Nerven- und Muskelzellen und stört über die Veränderung der Zellmembranen den Stoffaustausch der Zelle. Effekte, die manche Strahlenschutzexperten als "marginal" abtun, die aber nach Meinung anderer Forscher in ihrer Bedeutung für den Gesamtorganismus kaum zu überschätzen sind. Diskutiert wird etwa eine Übersäuerung des Blutes, die die Freisetzung stresserzeugender Stickoxide begünstigen und langfristig den Herzmuskel schädigen soll.

Ein in neunjähriger Arbeit vom National Council on Radiation Protection an Measurement (NCRP) erstellter Bericht kommt zu dem alarmierenden Ergebnis, dass auch schwache elektromagnetische Felder bei anhaltender Exposition die Gesundheit ruinieren können. Erkrankungen des Nervensystems, Krebs, Fehlgeburten und Missbildungen bei Embryos bringen die Forscher mit dem täglichen Elektrosmog in Verbindung. Auch der frühe Verdacht der amerikanischen Ärztin Nancy Wertheimer, die schon 1979 ' ' eher zufällig auf Starkstromleitungen als mögliche Ursache für Leukämie bei Kindern stieß, wird - ungeachtet vieler Anfeindungen- durch neuere Studien im Nachhinein bestätigt.

Das Immunsystem leidet nach Einschätzung von Medizinern ebenfalls unter dem elektromagnetischen Bombardement. Vor allem die Zirbeldrüse, die den für unseren Tag-und-Nacht-Rhythmus und die Abwehr von Krebszellenverantwortlichen Botenstoff Melatonin ausschüttet, soll bereits beim Kontakt mit schwachen Magnetfeldern die Produktion drosseln.

Oft werden die möglichen Gesundheitsgefährdungen durch Elektrosmogweggewischt mit dem Hinweis auf das natürliche Erdmagnetfeld, ohne das menschliches Leben auf der Erde undenkbar wäre. Rupert Schneider vom Institut für Baubiologie und Ökologie in Neubeuern widerspricht: Das sei der absurde "Vergleich zwischen Elefant und Maus". Das magnetische Gleichfeld der Erde lasse zwar die Kompassnadel ausschlagen, sei aber für den Menschen ungefährlich. Ganz im Gegensatz zu den künstlich erzeugten elektrischen Wechselfeldern, an die wir nicht angepasst seien und über deren Langzeitwirkungen wir noch sehr wenig wüssten. Außerdem: Das schwache Magnetfeld, das die Erde umgibt, misst in unseren Breiten selten mehr als 50 Mikrotesla (Tesla: Maßeinheit für die Feldstärke). Schon ein "harmloser" elektrischer Dosenöffner strahlt an seiner Oberfläche immerhin 2 000 Mikroteslaab.

Völlig ungewiss ist auch der Ausgang des Massenexperiments namens Mobilfunk. Beim Ausbau des D- und E-Netzes werden Tausende von neuen Sende- und Modulstationen über ganz Deutschland verteilt. Während die Stromversorgung in unseren Wohnungen mit einer Frequenz von 50 Hertzschwingt, prasseln bei den unterschiedlichsten Funkanwendungen Energien zwischen 30 Kilo- und 300 Giga-Hertz auf die Menschen nieder.

"Damit werden den Zellen und Organen des Körpers nie dagewesene Vergewaltigungen zugefügt", fürchtet Heinz Steinig. Als besonders aggressiv gelten die gepulsten, das heißt in viele Einzelsignale zerhackten Wellen der Mobiltelefone. Fünf Millionen Deutsche telefonieren bereits mobil, täglich werden es mehr. Die Sender, so zeigen verschiedene Tests, können schon bei niedrigen Feldstärken die menschlichen Hirnströme(EEG) verändern und tief in biologische Prozesse eingreifen. Telefone mit integrierter Antenne, die beliebten Handies, rufen noch in einer Distanz von 20 bis 90 Metern sichtbare EEG-Veränderungen hervor. Wer die Antenne direkt neben den Kopf hält, ist mitunter der tausendfach höheren "Strahlung" ausgesetzt. Selbst Bundespostminister Boetsch betätigte sich unfreiwillig als Mahner, als er schon 1994 vor Journalisten erklärte:" Die aufgeregte Diskussion über die Kernenergie dürfte in Relation zu dem, was uns die Mobilfunknetze noch bescheren werden, nur ein laues Lüftchen sein."
Die potentiellen Gesundheitsgefahren durch Elektrosmog werden derzeit in vielen Ländern der Welt erforscht. Dass mit Erwärmungen in den "bestrahlten" Körperteilen zu rechnen ist, wird auch von offizieller Seite nicht mehr bestritten. Meist jedoch bleiben die langfristig viel gravierenderen nicht thermischen Effekte, die oben beschrieben wurden, außen vor. Auch eventuelle Wechselwirkungen mit anderen physikalischen oder chemisch-toxischen Einflüssen werden ignoriert. Über die sogenannte "kapazitive Ankopplung", den Anschluss des gesamten Organismus an ein elektrisches Außenfeld, kann nach Messungen des Münchner Zahnarztes Claus ' ' Scheingraber bei geringer Leitfähigkeit zur Erde ein unüblicher Stoffaustausch stattfinden, der womöglich giftige Schwermetalle aus Amalgam-Füllungen löst.

Dies ist nur eines von unzähligen Beispielen, die das wahre Ausmaß der Elektrosmog-Problematik andeuten. Besorgte Wissenschaftler fordern wegen der vielen ungeklärten Fragen seit langem eine sensiblere Risikoabschätzung und im Zweifelsfalle auch Entscheidungen gegen neue Technologien und für den Menschen.

Bisher ein frommer Wunsch. Würde man sich an den amerikanischen NCRP-Werten orientieren, käme allein bei der Beseitigung der "Altlasten" eine gigantische Kostenlawine für die Verlegung von Leitungen und Neukonstruktion von Geräten auf uns zu. Michael Karus vom nova-Institut in Köln schätzt allein die Umbaukosten für Stromtrassen auf fünf Milliarden Mark. Und wenn es Heinz Steinig oder einem anderen der vielen Stromgeschädigten gelänge, seine Schadensersatzansprüche gerichtlich durchzuboxen, würde eine Prozesslawine losrollen. Weil das Thema Elektrosmog ein Politikum ersten Ranges ist, wird sich aber erst dann etwas bewegen, wenn der Druck der Öffentlichkeit so groß wird, dass er Wirtschaft und Verwaltung zum Handeln zwingt.


Kleines Strom-ABC
Überall dort, wo Strom (Spannung) bereitgestellt wird, entsteht eine räumliche "Abstrahlung",
das elektrische Feld. Seine Stärke wird in Volt pro Meter (V/m) gemessen und nimmt mit zunehmender Entfernung von der Stromquelle schnell ab. Sobald der Strom zu fließen beginnt, zum Beispiel beim Einschalten des Lichts, Rasierapparates oder Computers, wird zusätzlich ein magnetisches Feld aufgebaut, das man in Tesla (T) oder auch Gauß (G) angibt. Wenn von Elektrosmog die Rede ist, sind in erster Linie elektromagnetische Felder gemeint. Anders als elektrische Felder dringen sie auch durch dickste Wände und lassen sich nur schwer abschirmen. Bei den meisten elektromagnetischen Feldern handelt es sich um Wechselfelder, die künstlich erzeugt sind und so in der Natur nicht vorkommen. Ihre Frequenz, das heißt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde, wird in Hertz (Hz) angegeben. Ab 30 Kilohertz (kHz) beginnt die sogenannte Hochfrequenz. Elektrobiologen gehen davon aus, dass alle durch Elektrizität erzeugten Felder, auch die niederfrequenten, beim Menschen unter bestimmten Bedingungen zu Gesundheitsschäden führen können. Für Kranke, Schwangere und Kinder, so der Konsens, ist das Risiko deutlich erhöht.
Elektrosmog daheim
Innerhalb Ihrer eigenen vier Wände sind Sie den elektromagnetischen Feldern längst nicht so "hilflos" ausgeliefert wie im Außenbereich. Was Sie zu Hause konkret tun können, um den "hausgemachten" Elektrosmog zu minimieren, erfahren Sie in der März-Nummer von Schrot & Korn.
Politischer Widerstand
und fachmännischer Rat
Gegen den von außen kommenden Elektrosmog durch Hochspannungsleitungen, Trafostationen oder Sendeanlagen lässt sich unmittelbar nur eines tun: Abstand halten. Gelegentlich wird näherer Kontakt kaum zu vermeiden sein, doch stellt dies noch kein ernsthaftes Problem dar. Gesundheitsgefahren drohen meist erst bei dauernder Einwirkung. Fordern Sie bei Bedarf von Behörden und Energieversorgern lückenlose Information über Stromquellen und Sendeanlagen in Ihrer Umgebung.

In manchen Fällen - vor allem bei geplanten Neueinrichtungen - ist politischer Widerstand die wichtigste Sofortmaßnahme. Der Nachweis für den schädlichen Einfluss elektromagnetischer Felder auf Ihre Gesundheit dürfte rückblickend nur schwer zu führen sein. Vorbeugung ist
immer noch der beste Schutz.

Wenn Sie ihr persönliches Gefährdungspotential ermitteln
und Messungen durchführen lassen wollen, wenden Sie sich an eine der unten angegebenen Adressen.

Wer ein Handy hat, sollte es beim Einschalten so weit wie möglich vom Körper weghalten, weil im Moment der Verbindung zur nächsten Basisstation die Leistung und damit auch der Elektrosmog am größten ist. Gespräche aus dem Auto oder aus Gebäuden heraus sind für den Benutzer grundsätzlich belastender als Telefonate in freiem Gelände.
Der Grund: In abgeschirmten Bereichen braucht das Gerät
mehr Energie, um den Funkkontakt herzustellen.


Beratung/Messungen
Arbeitsgemeinschaft
Leiden unter Spannung,
Heinz Steinig,
Badener Straße 23, 65824 Schwalbach/Taunus, Telefon 06196-83956.
Die Verbraucher Initiative, Breite Straße 51, 53111 Bonn, Telefon 0228-7263393.
Gegen Einsendung von vier Mark in Briefmarken kann dort eine achtseitige Broschüre zum Thema Elektrosmog angefordert werden.
Institut für Baubiologie und Ökologie, Holzham 25, 83115 Neubeuern,
Telefon 08035-2039.
Katalyse Umweltinstitut,
Mauritiuswall 24-26, 50676 Köln,
Telefon 0221-235963.
"Elektrosmog"-Verordnung:
Löchrig wie Schweizer Käse
Seit dem 16. Dezember 1996 ist die 26. "Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immisionschutz-Gesetzes" (BImSchV) in Kraft, die erstmals in Deutschland auch Grenzwerte für nieder- und hochfrequente elektro-magnetische Felder festlegt. Während der Staat laut Umweltministerin Merkel so "für Rechtssicherheit sorgt", haben unabhängige Wissenschaftler und Umweltverbände lautstark gegen die industriefreundlichen Normen protestiert und sprechen offen von einer "Mogelpackung". Die amtlichen Grenzwerte seien so hochgesteckt, dass selbst direkt unter der stärksten Hochspannungsleitung rein messtechnisch gesehen noch eitel Sonnenschein herrsche. Weil private Geräte, öffentlich-rechtliche Sender und militärische Anlagen (Funk, Radar) ebenso ausgespart werden wie Wechselwirkungen und Summationseffekte, Risikogruppen und Frequenzen zwischen 50 Hertz und 10 Megahertz, bleiben viele Fragen offen. "Die Verordnung ist löchriger als ein Schweizer Käse", befand der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND).
Die neuen Grenzwerte:
Niederfrequenzanlagen (Strom)
Elektrische Feldstärke
50 Hz5.000 V/m (Volt pro Meter)
Magnetische Flussdichte
50 Hz100.000 nT (Nanotesla)
"Als Grenzwert müssen 10 V/m und
200 nT angestrebt werden", hatte der "Nationale Rat für Strahlenschutz" (NCRP) nach Abschluss der bisher umfassendsten Studie über die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder in den USA 1996 gefordert. Dem Urteil aus Übersee schlossen sich die meisten europäischen Kritiker an. Gemessen an den amerikanischen Vorgaben sind die deutschen Grenzwerte 500mal zu hoch.
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