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Risiko Gen-Mais

Eine Studie von französischen Wissenschaftlern der Universitäten Caen und Rouen zeigt deutliche Hinweise auf Gesundheitsrisiken bei drei gentechnisch veränderten Maisvarianten.
31.01.2010
Eine Studie von französischen Wissenschaftlern der Universitäten Caen und Rouen zeigt deutliche Hinweise auf Gesundheitsrisiken bei drei gentechnisch veränderten Maisvarianten.

Eine Studie von französischen Wissenschaftlern der Universitäten Caen und Rouen zeigt deutliche Hinweise auf Gesundheitsrisiken bei drei gentechnisch veränderten Maisvarianten.

Die Maissorten MON810, MON863 und NK603 der US-Firma Monsanto haben offenbar Auswirkungen auf Leber und Nieren, also auf die Organe, die für das Ausscheiden giftiger Stoffe wichtig sind. Untersucht wurden Rohdaten aus Fütterungsversuchen an Ratten, die Monsanto selbst in Auftrag gegeben hatte. Greenpeace hatte im Jahr 2007 dafür gesorgt, dass ein Teil dieser Daten per Gerichtsbeschluss öffentlich gemacht wurde.

Von der Bundesregierung fordert Greenpeace nun, in der EU ein Importverbot und einen Anbaustopp der betroffenen Genpflanzen durchzusetzen. Zudem müsse Ministerin Ilse Aigner am nationalen Anbauverbot für Genmais festhalten. // ml

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