Crowdfunding der Woche: Kiezbett – das Slowbed - Schrot und Korn

Anzeige

Anzeige

Crowdfunding der Woche: Kiezbett – das Slowbed

Crowdfunding der Woche: "Kiezbett", das soll ein regional produziertes Bett aus Massivholz werden. Nachhaltig, sozial und fair. Dafür brauchen die Gründer aus Berlin noch Starthilfe.

25.000 Euro versucht das vierköpfige Team um die gruenstifter Steve Döschner und Jörg Schaaf, das LXSY-Architekten-Team Kim Le Roux und Margit Sichrovsky und Fabian Suwanprateep, Berater bei beyond Philanthropy, für den Start via Crowdfunding bei Startnext einzusammeln. 

Das Kiezbett wird nachhaltig, sozial und fair produziert. Dies machen die folgenden vier Schritte in der Wertschöpfungskette deutlich:

1. Beschaffung: Das Holz stammt aus heimischen Wäldern in und um Berlin. Die Bäume werden von Auszubildenden gefällt und von Pferden schonend aus dem Wald gezogen.

2. Produktion: Ein lokales Sägewerk schneidet und trocknet das Holz, das danach in einer lokalen Inklusionswerkstatt zum Kiezbett veredelt und verpackt wird. Die Verpackung ist aus Recycling-Materialien aus der Region.

3. Lieferung: Das Kiezbett wird nur lokal mit dem Lastenrad geliefert (Zum Start nur in Berlin möglich)

4. Verkauf: Mit jedem produzierten und verkauften Bett werden kleine lokale Betriebe unterstützt. Ein Anteil des Erlöses geht an ein konkretes Naturschutz- und Inklusionsprojekt in Berlin. Für jedes verkaufte Bett werden vier junge Baumsetzlinge mit dem Forstbetrieb der Berliner Forsten zur Erhaltung der lokalen Wälder gepflanzt. 

Die "Dankeschöns" starten bei fünf Euro – ab 390 Euro gibt es die günstigste Variante des Slow-Beds. Für 370 Euro gibt es eine Bettplatzsuche mit Wünschelrute und Tipps für ein besseres Schlafumfeld. 

Bei Startnext unterstützen

Veröffentlicht:
Rubrik: Leben&Umwelt

Add a comment

Kommentar­bild via Gravatar

incl. 'http://'