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Fahr doch mal ... in den Spreewald

Urlaub Spreewald © Foto: shutterstock/Danke
© Foto: shutterstock/Danke

Das Brandenburger Feuchtgebiet Spreewald erhielt 1991 von der UNESCO die Anerkennung als Biosphärenreservat. Auf einer Fläche von circa 500 Quadratkilometern verzweigt sich die Spree in fast dreihundert Wasserläufe. Eine Kahnfahrt in den ausgedehnten Erlenwäldern, die zu den größten Mitteleuropas zählen, ist ein Muss. Lange Zeit diente der Spreewaldkahn als hauptsächliches Fortbewegungsmittel. Fast lautlos gleitet er durch das Biosphärenreservat. Auch kulturell gibt es viel zu entdecken. Zweisprachige Ortsschilder verweisen auf die sorbische Kultur mit eigenen Bräuchen, Trachten und Sprache. Das Spreewalddorf Lehde nannte Theodor Fontane „Lagunenstadt im Taschenformat“. Auf kleinen Inseln errichtet ist es vollständig von Wasser umgeben. Noch heute erreicht man Lehde nur zu Fuß, per Rad oder Kahn. Es gibt dort ein Freilandmuseum. Wer gerne radelt, wird den Gurken-Radweg lieben, eine Rundtour auf 250 Kilometern Länge. In Burg sollte man der Spreewald-Therme einen Besuch abstatten.

Übernachten: Bio-Hotel in Burg: www.kolonieschaenke.de,
weitere Unterkünfte unter www.spreewald.de oder in einer der vier Jugendherbergen

Tipps und Infos:
www.spreewald-biosphaerenreservat.de
www.spreewald-info.de/kahnfahrt
www.spreewald-lehde.dewww.spreewald-therme.de

Erschienen in Ausgabe 03/2018

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