Tipps und Tricks rund ums Mehl - Schrot und Korn

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Tipps und Tricks rund ums Mehl

© Fotos Katrin Winner Rezepte Daniel Schwarz Text Barbara Lehnert-Gruber
© Fotos Katrin Winner Rezepte Daniel Schwarz Text Barbara Lehnert-Gruber

Weizen- und Dinkelmehl sind zum Plätzchenbacken ideal. Sie enthalten Klebereiweiß (Gluten), das Gebäck schön luftig macht.

Weizen- und Dinkelmehl gibt es in verschiedenen Varianten – von Vollkorn bis Type 405. Die Mehltype gibt den Mineralstoffgehalt in Milligramm je 100 Gramm an. Den höchsten Mineralstoffgehalt hat Vollkornmehl, den niedrigsten Mehl der Type 405. Vollkornmehl hat keine extra Typenbezeichnung. Der Mineralstoffgehalt liegt bei rund 1700 Milligramm pro 100 Gramm.

Mehl mit hoher Type ist schwerer zu verarbeiten, dafür aber gesünder. Gut zu wissen: Es benötigt etwas mehr Flüssigkeit und ergibt einen schweren Teig.

Im Rezept Haselnuss-Zimtkringel verwenden wir Buchweizenmehl. Da es kein Gluten enthält, bindet es Flüssigkeit nicht so gut. Der Teig kann leicht trocken und bröselig werden. Um das zu verhindern, enthält unser Rezept etwas mehr Butter. Ganz wichtig: Dem Teig ausreichend Zeit zum Quellen geben.

Erschienen in Ausgabe 11/2019
Rubrik: Ernährung

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Ich verwende zum Backen neben dem klassischen Weizen- oder Dinkelmehl auch sehr gerne Mehle, die es im normalen Supermarkt oft nicht zu kaufen gibt.
Ganz oben auf meiner Favoritenliste stehen Leinsamenmehl (z.B. für Brötchen) und Mandelmehl (z.B. für Pancakes). Hiermit kreiert man nochmal einen anderen Geschmack und gesundheitlich sind die Mehle top!
Besonders wichtig ist mir der Händler, wo ich meine Mehle kaufe, denn da weiß ich was ich bekomme (Mein Händler: https://www.biokontor.de).
Gruß Michael