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Oktober 2017

Schrot & Korn Ausgabe 10/2017

Liebe Leserin, lieber Leser,

diese Zeilen schrieb ich vor der Bundestagswahl für Sie. Wenn Sie das Heft in der Hand halten, Anfang Oktober, wird die nächste Bundeskanzlerin oder der nächste Bundeskanzler ziemlich sicher feststehen, aber der Koalitionsvertrag wahrscheinlich noch nicht unterzeichnet sein.

AUSZEICHNUNGEN Die Bio-Gärtnerei Watzkendorf zieht Gemüsepflanzen für ganz Ostdeutschland. Dafür hat sie den Öko-Bundespreis gewonnen. 

Versuchen Sie doch mal, dem Stress zu entfliehen. Kommen Sie einen Moment zur Ruhe und widmen Sie sich dem Achtsamkeits-Origami.

Wenn es um den Waldspaziergang geht, hat ja jeder seine Lieblingsjahreszeit.

Eine Milchkuh gibt jeden Tag 20 bis 30 Liter Milch. Um das zu schaffen, frisst sie 20 Kilogramm (kg) Futter.

INTERVIEW Wenn es um seine Gesundheit geht, überlässt Schauspieler Tom Beck nichts dem Zufall. Der TV-„Einstein“ hält sich mit Headis fit und ernährt sich nicht nur bewusst – er kauft auch so ein.

UMWELT Noch immer fahren Container-Riesen, Tanker und Kreuzfahrer mit Schweröl. Die Abgase vergiften die Atmosphäre und schaden dem Klima. Dabei ginge es auch anders.

Leben ohne ... Biotonne  

Es ist entschieden: Barnhouse, Blackforest Ginger und Bio-Hotels haben mit ihren Anzeigen in Schrot&Korn den Geschmack unserer Leserinnen und Leser am besten getroffen.

18 Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland laut WWF jährlich im Müll. Gegen die Verschwendung von Lebensmitteln setzen sich allerdings auch immer mehr Menschen und Initiativen ein.

GESUNDHEIT „Shinrin-yoku“ nennen die Japaner das Baden im Wald. Die Gratis-Therapie verbessert Wohlbefinden und Blutwerte.

WOLLE Die Häkel- und Stricksaison ist eröffnet. Aber wie lässt sich die Lust am Selbermachen mit Tierwohl und Umweltschutz vereinbaren?

LAVENDEL Bio-Bauer Martin Meiwes baut für Taoasis Lavendel an – nicht am Mittelmeer, sondern bei Detmold. Das Experiment läuft erfolgreich. Unsere Autorin Astrid Wahrenberg war bei der Ernte dabei.

Wer an Landgrabbing denkt, dem fallen meist Investoren aus den USA und China ein. In der Tat sitzen dort sowie in Malaysia, Singapur, Brasilien und den Vereinigten Arabischen Emiraten die Lenker von Landgrabbing.