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April 1998

Schrot & Korn Ausgabe 1998/04

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Querbeet

Ausgabe 04/1998

Gemüse des Monats ist in dieser Ausgabe Spinat. Nach Aussaattermin (Frühling, Sommer, Winter) und Ernteverfahren (Blattspinat/Handernte, Wurzelspinat/Ernte mit Spezialmaschinen) wird Spinat unterschieden. Er enthält viele Mineralstoffe, Vitamine und Eiweiß.

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Marktplatz

Ausgabe 04/1998

Eine Alternative zu Soja und Reismilch präsentiert Terrasana. Mill Milk Haferdrink aus Hafer und Rapsöl schmeckt als Erfrischungsgetränk, zum Müsli oder als Milchersatz in Tee und Kaffee. Das rein pflanzliche Getränk besteht zu 100 Prozent aus Bio-Zutaten und ist eine Alternative bei Laktose- und Soja-Allergie.

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Aus Milch wird Joghurt

Ausgabe 04/1998

Joghurt drängt in den verschiedensten Variationen auf den Markt. Fast 14 Kilogramm Joghurt löffelt der deutsche Durchschnittsbürger jährlich. Auch im Naturkostladen steht der Verbraucher vor der Qual der Wahl, denn die Auswahl an Bio-Joghurt ist groß.

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Riesling und Rhein - der Fluß und sein Wein

Ausgabe 04/1998

In deutschen Weinbergen wächst ein Schatz: der Riesling. Zwar kam es in den letzten Jahrzehnten manchen Winzern mehr auf die Menge als auf die Qualität an. Dadurch geriet der Riesling etwas in den Hintergrund, doch die Zeiten werden wieder besser.

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Essig nur so gut wie seine Rohstoffe

Ausgabe 04/1998

Seit Urzeiten bekannt und vielseitig eingesetzt, erlebt das Naturprodukt Essig ein Comeback. Nicht nur Feinschmecker und Vollwert-Gourmets sind begeistert, auch Freunde der "Naturapotheke" haben Essig für sich entdeckt.

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Adressen von Biobauern

Ausgabe 04/1998

Umweltbewußter Urlaub - Ihre ReiseplanungTeil 1: Die Wahl des Veranstalters und der Unterkunft Eine ganze Reihe von kleinen Veranstaltern hat sich auf sanften Tourismus spezialisiert. Hier einige Kontaktadressen: Bundesverband forum anders reisen, c/o Roland Streicher, Hirschberger Straße 48, 90473 Nürnberg. Gegen 3 DM in Briefmarken gibt es Adressen und Angebotsschwerpunkte der Reiseveranstalter, die als forums-Mitglieder bestimmte Kriterien für nachhaltigen Tourismus erfüllen
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Bio-Soja aus deutschen Landen, frisch auf den Tisch? Seit vergangenem Jahr ist das keine Utopie mehr. Am milden Oberrhein starteten Bio-Bauern den bislang größten Versuch, die sonnenverwöhnten Bohnen an das hiesige Klima zu gewöhnen.

Ausgabe 04/1998

Bio-Soja aus deutschen Landen ist keine UtopieBio-Soja aus deutschen Landen, frisch auf den Tisch? Seit vergangenem Jahr ist das keine Utopie mehr. Am milden Oberrhein starteten Bio-Bauern den bislang größten Versuch, die sonnenverwöhnten Bohnen an das hiesige Klima zu gewöhnen. Auf diese Weise soll eine gentechnische Verschmutzung verhindert werden
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Einst eine teure Delikatesse, heute ein Massenprodukt: Garnelen gibt es in jeder Tiefkühltruhe. Doch der enorme Boom der letzten Jahre hat ökologische Folgen. In kurzer Zeit sind die küstennahen Böden der Aquakulturen in Asien und Late

Ausgabe 04/1998

Genuß mit Folgen: Garnelen aus Aquakulturen Einst eine teure Delikatesse, heute ein Massenprodukt: Garnelen gibt es in jeder Tiefkühltruhe. Doch der enorme Boom der letzten Jahre hat ökologische Folgen. In kurzer Zeit sind die küstennahen Böden der Aquakulturen in Asien und Lateinamerika derart verschmutzt, daß sie Jahrzehnte zur Regeneration brauchen
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Festes Land inmitten der wirtschaftlichen Krisen-Wellen

Ausgabe 04/1998

BIO FACH '98 Festes Land inmitten der wirtschaftlichen Krisen-Wellen Ganz Deutschland stöhnt unter der Wirtschaftskrise. Ganz Deutschland? Nein. Inmitten abnehmender Umsatzzahlen wuchs der Naturkost-Handel in den letzten Jahren um 5-10 Prozent
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Eßstörungen

Ausgabe 04/1998

Peppkorn: Wenn alle Gedanken nur noch ums Essen kreisen Eßstörungen - klar, gehört hat jeder schon mal was darüber. Aber was es für verschiedene Arten gibt, und warum Eßstörungen auftreten, wissen wohl die wenigsten. Dabei nehmen die Probleme rund ums Essen immer mehr zu
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Knödel, Gnocchi, Puffer und Chips

Ausgabe 04/1998

Kartoffelprodukte im Naturkostladen Knödel, Gnocchi, Puffer und Chips Kartoffeln gab es im Naturkostladen lange Zeit nur unverarbeitet als frische Knollen. Doch dem allgemeinen Trend zum schnellen Genuß mochte sich die Bio-Branche auf Dauer nicht völlig entziehen. Vorbereitete Kartoffelprodukte wie Knödel, Puffer oder Gnocchi sind auch beim kritischen Verbraucher zunehmend gefragt
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Neuer Ratgeber zu Öko-Medien

Ausgabe 04/1998

Info Neuer Ratgeber zu Öko-Medien Die fünfte Ausgabe des Medienkursbuchs Ökologie ist erschienen. Der 430 Seiten starke Band versteht sich als Leitfaden und Ratgeber für alle, die in der Bildungsarbeit tätig sind und nach kritischen und interessanten Ton-Bild-Medien zu Umweltproblemen suchen. Spielfilme, Kurzfilme, Videos, Tonbild-Schauen, Dias und Folien, die seit 1993 erschienen sind, werden kurz besprochen und bewertet
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Dänemark

Ausgabe 04/1998

Umweltbewußter Urlaub - LänderportraitsDänemark Das kleine Land zwischen Nord- und Ostsee ist ganz auf Bio eingestellt: Rund 40 Prozent der Dänen kaufen regelmäßig ökologisch erzeugte Produkte ein. Allerdings ist diese Zahl ein wenig zu relativieren, denn gemessen an der kontrollierten landwirtschaftlichen Nutzfläche ist eindeutig Österreich Spitzenreiter in Europa. Daß die KundInnen in Dänemark so oft zu Bio greifen, liegt unter anderem an der Vermarktungspolitik der Supermärkte, die zum Beispiel Biomilch extrem billig anbieten
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In den schönsten Wochen des Jahres soll die gesunde Ernährung nicht zu kurz kommen. Doch vor Ort kann sich das als schwieriges Unterfangen erweisen.

Ausgabe 04/1998

Umweltbewußter Urlaub Gesund speisen auf ReisenIn den schönsten Wochen des Jahres soll die gesunde Ernährung nicht zu kurz kommen. Doch vor Ort kann sich das als schwieriges Unterfangen erweisen. Vor allem, wenn das angepriesene Frühstücksbüffet nicht mehr hergibt als latschige Brötchen und überzuckertes Fertigmüsli
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Osterei: Schwindeleien im Supermarkt an der Tagesordnung

Ausgabe 04/1998

Osterei: Schwindeleien im Supermarkt an der Tagesordnung Nur im Naturkostladen sind die Verbraucher vor Betrügereien mit angeblichen Bio-Eiern sicher. Das zeigte sich bei dem Skandal, der vor einem Jahr Schlagzeilen machte. Durch eine neuartige Methode deckte das Deutsche Tierhilfswerk die Machenschaften von Agrarindustrie und Teilen des konventionellen Handels auf: Fast jedes zweite Ei der Supermärkte, das angeblich von glücklichen Hühnern stammen sollte, kam in Wirklichkeit aus Käfigen und Legebatterien in denen Hunderttausende von Hühnern ein besonders qualvolles Dasein fristen
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Was wäre Ostern ohne bunte Eier?

Ausgabe 04/1998

Natürliche Farben aus dem Naturkostladen Was wäre Ostern ohne bunte Eier? So ähnlich wie Weihnachten ohne Geschenke. Verständlicherweise haben aber viele kein gutes Gefühl, wenn Chemiefarbe das Lebensmittel überzieht und Reste davon sogar sichtbar bis ins Innere vordringen. Daß es auch anders geht, beweist die Firma Auro seit Jahren
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Was die Läden bieten: vom Schokoei bis zum Dinkel-Häschen

Ausgabe 04/1998

Was die Läden bieten: vom Schokoei bis zum Dinkel-Häschen Ein älterer Brauch, der der Vollwert-Idee entsprungen sein könnte, stammt aus dem Egerland. Dort wird das Osternest mit Weizensprossen gebaut. Rechtzeitig vor dem Fest sät man - Weizenkörner dicht in die Blumenerde einer Osterschale (geeignet ist auch ein schöner großer Suppenteller)
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Speisekarte Für 4-6 Personen

Ausgabe 04/1998

Leichtes Ostermenü zum Genießen Die Osterfeiertage stehen vor der Tür und mit ihnen jede Menge Köstlichkeiten, die zum Naschen verführen. Ein leichtes Menü ist da für viele eine willkommene Alternative. Bernd Trum, "Vollwertkoch 1994/95", hat exclusiv für alle Schrot&Korn-LeserInnen ein Menü zusammengestellt, das einen unbeschwerten Genuß verspricht
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Osterbrunch

Ausgabe 04/1998

Ostern feiern mit leckeren Brunch-Ideen Ein Brunch ist eine gute Möglichkeit mit vielen Gästen zu feiern. Bernd Trum, "Vollwertkoch 1994/95", hat leckere Rezepte für 12 Personen zusammengestellt. Damit die Vorbereitungen reibungslos ablaufen, gibt's die Einkaufsliste und Ablaufplanung gleich dazu
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Micha Hilgers

Ausgabe 04/1998

Plädoyer für eine nachhaltig-lustvolle Ernährungsweise Micha Hilgers Wer Einfluß auf die Verbraucher gewinnen will, muß sein Progtamm als bessere, und vor allem auch lustvollere Alternative präsentieren meint Micha Hilgers, Psychoanalytiker und Publizist in Aachen. "Was kann man denn überhaupt noch essen?" "Nichts", also braucht man sich auch keine Gedanken zu machen. Eh, Wurscht
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Genauso bunt wie gesund können Ihre Osterfeiertage werden. Dafür haben wir auf den folgenden Seiten einige Tips für Sie zusammengestellt. Haben Sie viele Gäste, dann können Sie sie mit einem vielseitigen Brunch am Ostersonntag wil

Ausgabe 04/1998

Ostern - ein Fest des Lebens Genauso bunt wie gesund können Ihre Osterfeiertage werden. Dafür haben wir auf den folgenden Seiten einige Tips für Sie zusammengestellt. Haben Sie viele Gäste, dann können Sie sie mit einem vielseitigen Brunch am Ostersonntag willkommen heißen, denn unsere leckereren Vollwert-Rezepte sind für zwölf Personen konzipiert
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Milch im Tetrapack

Ausgabe 04/1998

LeserbriefeMilch im Tetrapack S&K 1/98 Warum muß Bio-Milch in Tetrapack abgefüllt werden? Die Anfragen in Bioläden kann ich mir nur dadurch erklären, daß der Umgang mit Tetrapack einfacher ist als mit Pfandflaschen. Aber welches Ökologieverständnis steht hinter dieser Meinung? Überhaupt nicht nachvollziehbar ist für mich das Argument, bei weiten Transportstrecken sei die ökologische Überlegenheit von Mehrwegflaschen sehr fragwürdig. Es ist ja wohl nicht notwendig, Milch über weite Strecken zu transportieren
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Tiefer Blick in die Giftküche

Ausgabe 04/1998

Einblick - Nachrichten rund um die GesundheitTiefer Blick in die Giftküche Unserer ach so aufgeklärten Mediengesellschaft zum Trotz ahnen die meisten Menschen nicht einmal, was sie mit ihrer täglichen Nahrung alles schlucken. Industrielle Lebensmittelherstellung scheint notwendig verbunden mit Etikettenschwindel und Geheimniskrämerei. Es ist das Verdienst von Udo Pollmer, daß er die appetitverderbenden Manipulationen der Food-Designer seit Jahren schonungslos offenlegt
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Manche sprechen ja lieber vom "Walken" oder von "flottem Gehen". Denn das Wort "Wandern" klingt für manche Ohren reichlich angestaubt, wenn nicht ideologiebehaftet, klingt nach Knickerbocker, Gamsbart-Hütchen und se

Ausgabe 04/1998

Nicht nur Müllers Lust Wandern als naturnaher FreizeitsportManche sprechen ja lieber vom "Walken" oder von "flottem Gehen". Denn das Wort "Wandern" klingt für manche Ohren reichlich angestaubt, wenn nicht ideologiebehaftet, klingt nach Knickerbocker, Gamsbart-Hütchen und sentimentalen Heimatliedern. Doch unter den vielen modernen Wanderern ist dergleichen natürlich "mega-out"
szmtag