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Lesen. Hören. Sehen.

Schrot&Korn Titel 4/2013

Lesen. Hören. Sehen.

Essen Sie sich gesund!

Eichelbeck, ReinhardEichelbeck, Reinhard:
Gesundheit, die man essen kann. Bio Ritter Verlag, 2012, 271 Seiten, 29,80 Euro

Oft gehen wir beim Spaziergang an unserer Medizin vorbei – ohne es zu merken. Viele Beerenfrüchte wie Himbeeren, Heidelbeeren oder Holunderbeeren, aber auch Aloe vera, Algen oder Cranberrys gehören zur Apotheke der Natur.

Der Autor hat in seinem Buch aufgelistet, welche Naturmedizin uns bei welchen Problemen helfen kann, oft zu erschwinglichen Preisen, manchmal sogar kostenlos. Dieses Nachschlagewerk macht klar, wie unsere Gesundheit von den natürlichen Fitmachern profitieren kann. Das kann mal Ginkgo oder Teufelskralle sein, manchmal tun es aber auch Kohl, Kakao oder Knoblauch.

Kräuterbuch und Kräuterkarten

Pelzl, Renate und Gruber, JuliaPelzl, Renate und Gruber, Julia:
Wildkräuter.
Königsfurt-Urania-Verlag, 2012, 192 Seiten und 49 Meditationskarten, 25,70 Euro

Bärlauch, Rotklee, Schöllkraut. Diese Pflanzen wachsen unbemerkt in Gärten, am Wegesrand und sogar auf Wiesen mitten in der Stadt. Die Autorinnen greifen mit den Karten und dem Buch das Wissen um die Kräuter auf und zeigen ihre Heilwirkung für Seele und Körper. Das Buch bietet Tipps für Gesundheit, Küche und Wohlbefinden, aber auch zu Ernte und Umgang mit diesen Schätzen unserer Wälder. Zum Meditieren für daheim und draußen liegen Bestimmungskarten bei, die die Wildkräuter als Vergrößerungen unter dem Mikroskop zeigen und mit seelischen Botschaften versehen sind.

Vegetarische Köstlichkeiten

Heutmann, Monika und Hinkelmann, MatthiasHeutmann, Monika und Hinkelmann, Matthias:
Vegetarisch locker leicht
lecker. Anaconda-Verlag, 2012, 143 Seiten, 9,95 Euro

Die 33 Rezepte für warme Gerichte aus aller Welt zeigen, wie genussvoll, aber auch wie einfach es sein kann, vegetarisch zu kochen. Den Autoren war wichtig, auch „eingefleischte“ Nicht-Vegetarier mit abwechslungsreichen, gesunden Mahlzeiten zu erreichen – und mit besonderen Rezepten zu überzeugen – zum Beispiel Steckrüben-Cranberry-Süppchen, Süßkartoffel-Pilz-Gratin, Spätzle mit Puy-Linsen und Cashews, Erdbeer-Spargel oder feurige Tortilla mit TexMex-Gemüse plus Salsa.

Gärtnern nach Rudolf Steiner

Masson, PierreMasson, Pierre:
Gartenbau und Landwirtschaft biodynamisch.
AT-Verlag, 2013, 250 Seiten, 29,90 Euro

Wer seinen Garten biodynamisch bewirtschaften will, findet in diesem Buch viele Tipps. Es beschreibt zum Beispiel das Kompostieren und die Zubereitung von Spritzpräparaten, eingeschlämmter Erde, Kräutertees und Pflanzenextrakten, mit denen Bodenorganismen und Pflanzen geschützt und zum Wachsen angeregt werden sollen. Themen sind Saatgut, Gründünger, Viehzucht, Gemüse-, Obst- und Weinbau. Das Buch zeigt die Besonderheit dieser Methode der Landwirtschaft, die auf Rudolf Steiner fußt.

Lesen. Hören. Sehen.

Die Kampagne Öko + Fair ernährt mehr! hat einen Kurzfilm ins Internet gestellt, der sehr nachdenklich macht. Aber viele von uns sind wirklich so: http://agraprofit.de

Einen Spot gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln zeigt die Schweizer Organisation Solidar im Netz:
http://www.solidar.ch/spekulation. Sehr sehenswert!

Den Kinoerfolg More Than Honey gibt es jetzt auch auf DVD (14,99 Euro). Der Dokumentarfilm zeigt die faszinierende Welt der Honigbiene und was sie alles für uns tut.

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