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Arche Naturküche

Stefan SchmidtIm Juni 2012 besuchte Arche-Vertriebsleiter Stefan Schmidt 18 seiner japanischen Lieferanten. „Sie prüfen ihre Produkte konsequent auf Strahlung, wundern sich aber auch ein wenig über die große Sensibilität der deutschen Kunden.“

„Alle Messergebnisse lagen unter der Nachweisgrenze.“

„Zwei Wochen nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima war unser Lager fast leer“, erzählt Stefan Schmidt. Händler und Endkunden hatten sich bevorratet und Arche damit einen Engpass beschert. „Schließlich braucht ein Container drei Monate für die Seereise von Japan zu uns.“ Der Inhalt jedes Containers wird penibel analysiert. „Wir haben bislang jedes einzelne neue Fertigungslot auf Radioaktivität untersuchen lassen – zusätzlich zu den Analysen der japanischen Hersteller.“

Alle Messungen seien negativ gewesen, das heißt sie lagen unterhalb der Nachweisgrenze von fünf Becquerel je Kilogramm, mit dem sich Arche selbst einen sehr strengen Standard auferlegt hat. „Auch die Algen waren entgegen aller Befürchtungen unbelas- tet. Weil viele Algenkulturen durch den Tsunami zerstört waren, hatten wir vorsichtshalber zusätzlich bretonische Algen ins Sortiment genommen.“ Derzeit laufen beide Algenherkünfte parallel. „Die Messungen durch Arche werden auch in Zukunft in einer Dichte aufrechterhalten, die Risiken für die Verbraucher ausschließt“, erklärt der Vertriebsleiter.

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