Anzeige

Anzeige

Und der Beton blüht

Urbane Gärtner begrünen Brachflächen und machen Beete aus Baulücken. Doch in den Gemeinschaftsgärten deutscher Städte wächst mehr heran als Obst und Gemüse. // Leo Frühschütz

Gärtnern in der StadtNächste Haltestelle Moritzplatz." Raus aus der U8 und zwei Treppen hoch, schon steht man am Moritzplatz, zwischen Kreuzberg und Berlin Mitte. Der spätnachmittägliche Berufsverkehr schiebt sich über den Platz; es brummt, hupt, tuckert und rattert. Das Grundstück linkerhand ist hinter einer Hecke verborgen, ein offenes Tor zwischen den Büschen führt hinein. Schon nach wenigen Metern reduziert sich der Verkehrslärm auf ein Rauschen im Hintergrund. Willkommen im Prinzessinnengarten.

Gekieste Wege führen entlang von Beeten und Stauden, beschattet von kleinen Bäumen. Erst auf den zweiten Blick fällt auf, was hier anders ist als in einem normalen Garten. Der Kopfsalat, die Radieschen, der Mangold, sie wachsen nicht in Beeten, sondern in Kisten. Das Grün wuchert aus Tonnen und alten Waschzubern. In aufgeschnittenen Milchtüten wachsen Kräuter und Tomatensetzlinge heran. "Irgendwann wird dieses Grundstück verkauft und wir müssen hier weg," sagt Robert Shaw. "Deshalb setzen wir auf eine mobile Landwirtschaft, arbeiten mit transportablen Beeten. Nicht als Notlösung, sondern weil das eine effektive Art ist, zu gärtnern und Plätze schnell zu begrünen."

Der Dokumentarfilmer Robert Shaw und der Historiker Marco Clausen haben die Saat für den Prinzessinnengarten gelegt. Vor zwei Jahren gründeten sie eine gemeinnützige Gesellschaft namens Nomadisch Grün und pachteten von der Stadt eine Brachfläche am Moritzplatz. 6 000 Quadratmeter, so groß wie ein Fußballfeld. Bis Kriegsende stand hier das Kaufhaus Wertheim. "Wir wollten einen offenen Garten schaffen, einen Treffpunkt für die unterschiedlichsten Menschen. Ein Platz, wo sie gemeinsam arbeiten und sich austauschen können. Über den Alltag und über die Zukunft der Stadt."

30 geplant, 150 gekommen

Noch im Mai 2009 war da nur eine vermüllte Brache mit einigen Büschen und mittelgroßen Bäumen. Die beiden urbanen Gartengründer setzten einen kleinen Text ins Stadtmagazin Zitty, um Helfer zu motivieren. "Wir hatten 30 Eimer und 30 Paar Handschuhe besorgt und zuvor im Baumarkt noch diskutiert, ob das nicht zu viel ist. Dann standen da 150 Leute und wollten mithelfen", erinnert sich Robert Shaw. Sie hatten Plastikgitterkisten auf Holzpaletten gestellt und mit Erde gefüllt, "das war der Prototyp für unsere mobilen Hochbeete". Ein großer orangeroter Frachtcontainer wurde zum Gartencafé umgebaut. Mit Tischen und Stühlen drum herum bildet er den Mittelpunkt des Gartens.

Aus diesen Anfängen hat sich eine bunte Vielfalt entwickelt – nicht nur botanisch. "Der Garten ist mit den Menschen gewachsen, die gekommen sind." Heinz der Imker mit seinen Bienenvölkern, Bennar der Kartoffelbeauftragte, Eugenia aus Sibirien mit ihrem unerschöpflichen Gartenwissen. Junge und alte Nachbarn, Studenten und gartenbegeisterte Backpacker auf Weltreise haben mit angepackt. Künstlerinnen gestalteten Schilder und Installationen.

"Rund 700 Menschen haben das Jahr über bei uns gegärtnert, davon 80 bis 90 mehr oder weniger regelmäßig", berichtet Robert Shaw. "Völlig unterschiedliche Menschen haben miteinander geerntet, gekocht, gespeist, geplauscht, gewerkelt, gelernt und gechillt." Dieses Begegnen und voneinander Lernen ist den beiden wichtig. Sie selbst hatten anfangs vom Gärtnern keine Ahnung. "Wir haben offen zugegeben, dass wir auf Unterstützung angewiesen sind."

Die Erben des Dr. Schreber

Daniel Schreber, einer der Väter der Naturheilkunde, förderte Mitte des 19. Jahrhunderts in Leipzig kindgerechte Spielplätze. Ein erster Platz wurde – nach seinem Tod – zum Garten für Kinder erweitert. Aus den Kinderbeeten am Rand der Schreberschen Spielwiese wurden Familienbeete, die man später Schrebergärten nannte. Sie dienten vor allem der Selbstversorgung. Heute sind im Bundesverband Deutscher Gartenfreunde 15 000 Kleingärtnervereine mit einer Million Gärten organisiert. Das spießige Image der Schrebergärtner will der Verband ablegen. Er definiert sich als tolerant, ökologisch, engagiert, gesellig und gesundheitsorientiert. www.kleingarten-bund.de.

Wild Giant Panda

Der Prinzessinnen-Garten in Berlin: mobile Beete in Kisten, Tonnen und aufgeschnittenen Milchtüten / Foto: Marco Clausen/Prinzessinengarten

Wissen aus Anatolien

Unterstützung kam von der Russin Eugenia und einer Gruppe türkischer Frauen, die zu den erfahrensten Gärtnerinnen am Moritzplatz zählen. In ihren anatolischen Dörfern sind sie einst mit der Landwirtschaft aufgewachsen, bevor es sie nach Berlin verschlug. Hier ist ihre Expertise plötzlich gefragt. Für sie ist der Garten längst zu einem Stück neue Heimat geworden.

Das Miteinander der Kulturen steht bei einem anderen Typ von Gemeinschaftsgärten im Vordergrund: den Interkulturellen Gärten. Entstanden sind sie meist aus Vereinen und Gruppen heraus, die sich sozial engagieren oder schon mit Migranten arbeiten. Der Verein pachtet eine Fläche, teilt sie in Einzelparzellen auf und vergibt diese an gartenbegeisterte Zuwanderer und Deutsche. Daneben gibt es zusätzlich Gemeinschaftsbeete und ein Gartenhäuschen für alle zusammen.

Organisiert wird der Alltag gemeinsam, mit Respekt vor den unterschiedlichen Kulturen und nicht immer konfliktfrei. Gemeinsam lernen und wachsen, heißt das Ziel. "Wir benötigen gemeinsame Erfahrungen, erst dann können wir auch eine gemeinsame Sprache entwickeln", heißt es in den Prinzipien der "Internationalen Gärten Göttingen". In der niedersächsischen Stadt saßen 1995 bosnische Flüchtlingsfrauen, die auf das Ende des Krieges in ihrer Heimat warteten. Frauen, die es nicht gewohnt waren, unproduktiv herumzusitzen, und die ihre großen Gemüsegärten vermissten. Gemeinsam mit einem äthiopischen Agraringenieur und einheimischen Familien gründeten sie in einer Baulücke den ersten Interkulturellen Garten. Vier Jahre später gab es drei Gärten in der Stadt, einen offiziellen Trägerverein und die Göttinger fingen an, ihre Idee auszusäen. Sie fiel auf fruchtbaren Boden: 109 solcher Gartenprojekte gibt es in deutschen Städten inzwischen, 67 weitere sind in Planung.

Kultur = Anbauen

Unser Wort Kultur stammt vom lateinischen cultura, das bedeutet Anbau und Pflege im landwirtschaftlichen Sinn. Erst später weitete sich der Begriff auf die Pflege des Geistes aus und führte schließlich zum heutigen Verständnis von Kultur als die im Unterschied zur Natur vom Menschen geschaffene und gestaltete Welt. Erdige, schwielige Hände gehören da eher nicht dazu. Dennoch: Der Ursprung aller Kultur ist das Ackern und Gärtnern.

Ein urbaner Garten dient nicht nur als Treffpunkt, als Keim für ein neues Nachbarschaftsgefühl. Urbane Gärtner erobern auch Freiräume und gestalten sie. Sie schaffen wieder Platz für Grün in betongrauen, unwirtlichen Wüsten. Die ersten machten das heimlich. Zogen nachts los und pflanzten Setzlinge, warfen "Bomben" mit Samen in brachliegende Baulücken, damit sich dort Blumenwiesen breit machten. "Guerilla Gardening" nennt sich das. So wie die Hausbesetzer der 80er-Jahre nicht lange nach dem Eigentümer fragten, besetzten Initiativen Brachflächen und begannen sie zu bewirtschaften.

Tipps für den Bio-Balkon

Balkone lassen sich in grüne Paradiese verwandeln.

Alle Ebenen nutzen
Man kann Blumenkisten auch am Fuß des Balkongitters befestigen. Gitter und Seitenwände bieten Platz für Rankpflanzen. An der Decke lassen sich Ampeln befestigen und in jeden Tomatentopf passt Basilikum.

Aufs Licht achten
Mangold, Spinat, Endiviensalat, Kresse, Petersilie oder Zitronenmelisse gedeihen auch an schattigen Plätzen, ebenso Walderdbeeren. Tomaten und Paprika haben am liebsten volle Sonne.

Vielfältig anbauen
Nichts geht über frisches Grün im Salat und geschmackvolle Naschereien. Deshalb sind Kräuter, Salat, Erdbeeren und Tomaten die dankbarsten Balkongewächse. Bohnen, die sich am Gitter entlang ranken, blühen auch schön.

Selber Kompostieren
Kaffeefilter, Kartoffelschalen, Kartonagenschnipsel: Würmer lieben das. Mit einem Wurmkomposter kann man auch auf dem Balkon seinen eigenen Bio-Dünger erzeugen – und die Mülltonne entlasten.

Der Nachbarschaftsgarten "Rosa Rose" in Kreuzberg entstand so 2004. Fünf Jahre später räumte ihn die Polizei. Die Aktivisten gruben die Pflanzen aus und fuhren sie mit Fahrrädern in Asylbeete. In diesem Frühjahr wird die "Rosa Rose" wieder aufblühen. Diesmal auf einer regulär von der Stadt gepachteten Fläche. Denn inzwischen ist das urbane Gärtnern jenseits althergebrachter Schrebergartenvereine akzeptiert, begeistert Feuilletonisten und Stadtplaner.

In München organisiert die Stadtverwaltung zusammen mit Landwirten derzeit 14 "Münchner Krautgärten", um den großen Bedarf nach einem eigenen Gemüsebeet zu stillen. Die bereits bepflanzten Beete werden von den Bauern Anfang Mai für ein Nutzungsentgelt an Hobbygärtner übergeben, die sie bewirtschaften und abernten. Solche Selbsternte-Felder gibt es auch in Berlin und anderen Städten, meist als privates Angebot von Bauern, die auf diese Weise gut zugängliche Flächen am Stadtrand wirtschaftlich sinnvoll nutzen.

Städte und Städter erden

Im Münchner Westen soll in den kommenden 20 Jahren der Stadtteil Freiham für 20 000 Einwohner neu entstehen. Mit ihrer Initiative Agropolis versuchen Stadtplaner und Landschaftsarchitekten, urbanes Gärtnern von Anfang an in Form eines Agrikulturparks in dem neuen Stadtteil zu verankern. Entlang einer eigenen Straßenbahnlinie mit Gemüseverkaufshaltestellen könnten die Erzeugnisse täglich frisch in die Stadt kommen, schlagen die Planer vor. Von Freiham als Keimzelle aus sollen sich Dachgärten, kleine Gewächshäuser und Hinterhof-Äcker über die Stadt verbreiten. Das Ziel heißt schlicht: "München erden!".

Beete statt Facebook

Das ist den meisten urbanen Gärtnern das Wichtigste: Im Humus wühlen, die Erde an den Fingern riechen, die Saat aufgehen und wachsen sehen. Wieder Bezug bekommen zur Handarbeit, zum Leben. Analoges Ackern als Ausgleich zu digitalen Welten. Und das alles nicht alleine, sondern zusammen mit Gleichgesinnten. Man trifft sich im Garten, nicht nur bei Facebook. Mit jedem Samenkorn, das aufgeht, entsteht auch neues Bewusstsein: Über den Wert von Lebensmitteln, über Regionalität und Frische, darüber, dass Bio-Anbau eine besondere Qualität hat. "Alles ganz ohne pädagogischen Zeigefinger", wie Robert Shaw anmerkt. "Einfach, weil es einen Ort gibt, an dem die Menschen vom Kompostieren über Aussaat und Anbau bis zur Ernte und zum Einmachen den ganzen Kreislauf mitbekommen."

Die Gärtner am Moritzplatz haben den Anspruch, dass ihr Anbau einen nennenswerten Beitrag zur Versorgung der Menschen leistet. So wie früher. Da hatten Kleingärten in der Stadt die Aufgabe, ärmere Familien mit frischen und günstigen Nahrungsmitteln zu versorgen. Erst als es im Supermarkt zu jeder Jahreszeit frisches Obst und Gemüse zu billigen Preisen gab, trat die Selbstversorgung in den Hintergrund. Die Hollywoodschaukel ersetzte das Kartoffelbeet und zwischen den Blumen wuchern seitdem Gartenzwerge.

Bio, aber nicht zertifiziert

In den Metropolen des Südens machen Gemeinschaftsbeete auf Brachen und in Hinterhöfen immer noch hungrige Mägen satt. Robert Shaw hatte bei einem längeren Aufenthalt in Cuba Ende der 1990er-Jahre den aus der Not heraus geborenen Gemüseanbau in den Städten kennengelernt und fand es faszinierend. Zehn Jahre später sind die damals gesäten Samen aufgegangen.

Gegärtnert wird im Prinzessinnengarten nach Bio-Richtlinien, zertifiziert ist der Garten allerdings nicht. Der Grund dafür sind die notwendigen Nachweise über die Herkunft des Saatguts, wie Robert Shaw an einem Beispiel erklärt: "Im letzten Frühjahr kam eine der Frauen mit 30 Spitzpaprikasetzlingen an, die sie am Küchenfenster selbst aus Samen aus ihrer anatolischen Heimat vorgezogen hatte. Die frage ich doch nicht nach einem Herkunftsnachweis."

Das im Garten geerntete Gemüse wird entweder frisch im Café verarbeitet oder verkauft. "Wir wollen auch ökonomisch nachhaltig arbeiten und zeigen, dass ein soziales Projekt Geld verdienen kann." Für den Verkauf gibt es zwei Preise. "Wer einfach nur kommt und einkauft, zahlt Preise, die etwa ein Drittel höher liegen als in einem Bio-Laden. Mit diesem Geld unterstützen die Menschen den Garten. Als Gegenwert erhalten sie handgepflegtes Gemüse, sehr oft alte und regionale Sorten." Wer am Einkaufstag mindestens eine halbe Stunde mitarbeitet, umtopft, gießt oder jätet, bekommt das Gewünschte dagegen "günstiger als beim Discounter". Denn auch die Zeit, die jemand in das Gedeihen des Gartens investiert, hat ihren Wert.

Man kann den Garten auch besuchen, ohne einzukaufen oder zu arbeiten. Täglich, von 8 bis 22 Uhr. Einfach im Schatten der Pappel sitzen, ihrem Flüs-tern im Wind lauschen und ein gutes Buch lesen. Bevor es durch das Tor wieder hinausgeht auf den Moritzplatz, schweift der Blick noch einmal über den Garten. Bis zum nächsten Mal.

Gemeinschaftsgarten

Treffpunkt Gemeinschaftsgarten: Wo man buddeln und plaudern kann. / Foto: Marco Clausen/Prinzessinengarten

Leo Frühschütz

Autor Leo Frühschütz hat noch etwas entdeckt, was ihm das Gärtnern mitten in der Stadt sympathisch macht: Es gibt keine Schnecken!

Interview

"Es gibt ein Hin zur Natur in der Stadt"

Christa Müller

Christa Müller von der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis sowie Stiftung Interkultur forscht über urbane Landwirtschaft.

Gärtnern in der Stadt boomt. Warum?

Zu beobachten ist eine neue Hinwendung zum Selbermachen und auch zur Natur in der Stadt. Die alten Unterscheidungen überzeugen nicht mehr: Man will einen urbanen Lebensstil, aber weder auf Natur verzichten noch auf den Konsum reduziert sein. Außerdem bieten die neuen Gemeinschaftsgärten Erfahrungsräume für postmoderne Ethiken – die Lebensmittel sollen nicht auf der Ausbeutung von Menschen und Tieren beruhen.

Ist das nur ein Trend oder ändert sich da was Grundlegendes?

Der Trend ist Ausdruck davon, dass eine junge Avantgarde höchst pragmatisch auf globale Veränderungslinien reagiert. Es entstehen Orte, an denen gesunde Lebensmittel, Stadtnatur und Gemeinschaft genossen werden. Zugleich experimentiert man mit Zukunftsthemen: neue Wohlstandsmodelle, Stadtökologie, interkulturelle Begegnung, sinnvolle Beschäftigung in der Postwachstumsgesellschaft und Teilhabe. In jedem Fall geht es um nahräumliche Lebensqualität. Durch diese neuen Praxen wird sich unser Verständnis von Stadt ändern.

Wirkt sich dieser Trend auch auf herkömmliche Schrebergärten aus?

Migration und die seit 15 Jahren wachsende Bewegung der Interkulturellen Gärten haben die Schrebergärten bereits verändert. Heute kommuniziert der Bundesverband deutscher Gartenfreunde das Integrationspotenzial des Gärtnerns und wertschätzt die kulturelle Vielfalt, die die MigrantInnen in die Kleingartenvereine bringen. Außerdem drängt in den Großstädten eine neue Generation auf die Parzellen, die zu weiterem sozialen Wandel auffordert. Viele von ihnen können sich mit dem strengen Regelwerk nicht identifizieren, und so wird in Zukunft vermutlich manche einengende Vorschrift fallen.

Wird bald auf Stadtdächern gegärtnert?

Damit ist zu rechnen. Die Herstellungskosten von Lebensmitteln steigen analog zum Ölpreis. Lokale und regionale Produktion ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch überzeugender.

Bücher und Links

Arche Noah; Heistinger, AndreaArche Noah; Heistinger, Andrea:
Handbuch Bio-Gemüse– Sortenvielfalt für den eigenen Garten,
Verlag Eugen Ulmer, 2010, 632 Seiten, 39,90 Euro

Müller, Christa (Hrsg.)Müller, Christa (Hrsg.):
Urban Gardening –Über die Rückkehr der Gärten in die Stadt,
Oekom Verlag, 2011, 352 Seiten, 19,95 Euro

agropolis-muenchen.de
München plant einen neuen Stadtteil und will die urbane Landwirtschaft einbeziehen.

anstiftung-ertomis.de
Die Stiftung vernetzt seit Jahren urbane Gartenprojekte und hat Informationen zusammengetragen.

biobalkon.wordpress.com
Ein Hamburger dokumentiert seinen Versuch, an einem französischen Balkon BioGemüse zu ziehen.

eine-andere-welt-ist-pflanzbar.de
Die Filmemacherin Ella von der Haide stellt Gemeinschaftsgärten aus mehreren Ländern vor.

mundraub.org
Ein bundesweites Verzeichnis öffentlich zugänglicher Obstbäume, die man abernten darf.

stiftung-interkultur.de
Der Netzknoten für die interkulturellen Gärten in Deutschland. Mit Tipps zum Selbermachen.

urbanacker.net
Eine Plattform, auf der sich Initiativen und Projekte austauschen. Mit vielen Links zu einzelnen Gärten.

urbane-landwirtschaft.net
Studenten der TH Berlin haben sich ein Jahr lang mit dem Thema urbane Land-wirtschaft beschäftigt.

Kommentare

Kommentar­bild via Gravatar

incl. 'http://'