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Macht Elektrosmog krank?

Handy-Händler haben Grund zum Strahlen: 33 Millionen Mobiltelefone haben die Deutschen im letzten Jahr gekauft. Und auch die Geschäfte mit WLAN-Stationen und DECT-Telefonen florieren. Doch noch immer streiten Wissenschaftler, ob elektromagnetische Wellen Menschen krank machen können. Für Betroffene ist die Antwort klar.

ElektrosmogMacht Elektrosmog krank?
Wissenschaftler streiten über diese Frage. Betroffenen ist die Antwort klar

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Das schützt vor Elektrosmog

„Die Menschen reagieren unterschiedlich“
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Kommentare

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Eckbert Vogel
Ja, offiziell ist auch Amalgam (zu 50% aus Quecksilber) unschädlich. Es wird in Gefäß mit Totenkopf dem Zahnarzt geliefert. Wird es ausgebohrt muss es wieder in einen doppelwandigen Entsorgungsbehälter mit Totenkopf rein. Am Abfluss der Praxis muss ein regelmäßig zu prüfender Amalgamabscheider hängen. Im Zahn ist das Metall angeblich harmlos. Krematorien haben mit Amalgam-Leichen ein Quecksilber-Emissions-Problem.

Und die Amalgamträger haben eventuell Depression, Schizophrenie, Multiple Sklerose....siehe www.toxcenter.de
l. reisbeck
hallo,

endlich jemand der dieses thema ernst nimmt.man muß wirklich froh sein nicht als übersensibler spinner abgetan zu werden so geht es mir sogar mit meinen mann, der sagt leg dich hin und schalt ab und schlaf. aber wie kann man abschalten wenn neben unseren schlafzimmer das bad vom nachbarn ist der seine lüftung die ganze nacht als abzug laufen lässt und einen dann auslacht wenn man ihn bittet die lüftung wenigstens ab 24 uhr auszuschalten.ich spüre die strahlung als pulsieren und hitze am ganzen körper und bekomme dann schweissausbrüche und mein bein wird taub.also das hat wirklich nichts mit einbildung zu tun.wegen dem geräusch schlafe ich mit oropax also höre ich es ja nicht aber ich spüre es.habe schon lange nichtmehr durchgeschlafen und fühle mich immer schlapp ud sehe auch so aus.ich denke nicht das sich da irgend etwas ändern wird den geld ist wichtiger als gesundheit und die, die daran verdienen, verdienen so viel das man sich ein haus kauft wo die belastung nicht so groß ist.ich hoffe das jetzt viele die gelegenheit wahrnehmen und einen kommentar abgeben.
Elisabeth Buchs
Kurzzeitversuche "Feld ein, Feld aus, in mehreren Durchgängen, spüren Sie was" sind ein untaugliches Mittel zum Nachweis der Elektrosensibilität,da es oft einige Zeit dauert bis zum Auftreten der Symptome und diese nachwirken können. Bei Elektrosensiblen-Studien sollten deshalb biologische Parameter bestimmt werden. Zum oft gehörten Einwand mit der Angst, kann ich sagen, dass ich wegen eines erhöhten Magnetfeldes krank geworden bin, obwohl ich keine Ahnung hatte davon und mühsam die Ursache herausfinden musste und es auch andern mir bekannten Betroffenen in einem ähnlichen Sinn ergangen ist, z.B. dass Sie vom eigenen DECT-Schnurlostelefon, das ihnen praktisch erschien und sie somit keine Angst hatten, krank geworden sind. Im übrigen kann niemand den an Katarakt erkrankten Kälbern in der neusten Studie http://gigaherz.ch/pages/posts/nukleaere-katarakte-oder-kaelberblindheit1161.php irgendwelche Angst unterstellen.



Wer schreibt, der Patient solle lernen mit seinen Beschwerden umzugehen, zeigt nur, dass er keine Ahnung hat was Elektrosensibilität bedeuten kann, deren Symptome sich wie eine schwere Erkrankung auswirken können mit z.B. Elendfühlen wie bei einer Grippe, nur andauernd, Kopfschmerzen wie bei einer Migräne, nur andauernd, Unfähigkeit zu Entspannung, Schlaf und Erholung mit zunehmender Erschöpfung, solange wie man sich an diesem elektrosmogbelasteten Ort aufhalten muss. Die Symptome sind teilweise so schwer, dass die Betroffenen aus ihren Häusern vertrieben werden, wobei das Finden von elektrosmogarmen Orten immer schwieriger wird, teure Abschirmungen anbringen lassen müssen, in Kellern übernachten oder sogar in Wohnmobilen im Wald.
wahrheit
unmöglich diese pseudowissenschaftliche

ausgeburt von unsinn. Nur wei da jemad Professor heist, wer hat den denn dazu gemacht? Uni Wit/Herdecke ist doch bekannt für Finanzierungen aus der Industrie. Ekelhaft diese selbstbeweihräucherung und Lügen gesudel.



Es wäre die Angst vor den Strahlen! Größeren Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört. Da ist bei jemadnen wohl schon das Gehirn weggestrahlt. Oh entschuldigung, nein, das war nicht das ganze Gehirn, sondern nur ein Teil, nämlich das Gewissen. Ein Prof. der sich zu solchen Aussagen hinreissen lässt, nee wirklich pfui. Kann ich da nur sagen. --- Mal wieder ein Schlag ins Gesicht für die Betroffenen und Toten. Aber in welchem Totenschein steht schon "Tod durch Hochfrequenz". Da steht dann Herz oder Hirn versagen. Und Tote könenn ja bekanntlich nicht mehr reden. Aber wenn man hier mit geduldigem Papier Schindluder treiben kann, und zigtausen Betroffenen unrecht tut, auf Erden in unserer materiellen Welt geht das. Aber vor dem jüngsten Gerich, da werden sich diejenigen die hier ohne Gewissen und verblendet von Geld, Gier und Anerkennung rumlaufen verantworten müssen.

Aber für die wird es dann zu spät sein.



Aber das ist Gott sei dank nicht mein Problem.



Also liebe Professoren und Mobilfunksänger und Technikgläubigen noch ist es nicht zu spät. Ihr habt noch eine Chance auf den Pfad der Tugend zurückzukehren und Euch für die wahren Werte in unserer Gesellschaft einzusetzten. Und dafür braucht man keinen Professorentitel und auch kein Geld.



Ich kennen niemanden, der aus der Einbildung heraus reich geworden ist, aber beim Elektrosmog geht das angeblich.

Schöner Bär den die Industrie uns da aufbrummen will. Echt witzig. leider zu leicht zu durchschauen.

Für so blöd wird das Volk gehalten. Nee nich zu glauben.



Mikrowellenwaffen gibt es schon jahrzehnte und die sind ziemlich schädlich. Gut das die Stahlen wissen, wann sie aus einer Mirkowellenwaffen kommen und wann aus einem Handy oder DECT.

Herr Professor, nee also echt beihnahe wären wir Ihnen ja auf den Leim gegangen, wegen Ihres netten Titel und dann noch die renomierte Uni Herdecke. Tja, hat aber doch nciht geklappt. Wir lassen uns nicht länger vergackeieren.

Hier haben als Handys und DECT`s Abschirmmützen auf.

jawoll ja.

Tach auch



Elisabeth Buchs
Das dauert ja bei Euch arg lange, bis die Kommentare erscheinen, habe heute morgen einen geschrieben und noch immer ist nichts davon zu sehen.
Helmut und Juliane Breunig
Erfreulich, dass Schrot&Korn sich der Problematik ESmog durch Kommunikationsfunk annimmt!

Nach mehr als 25 Jahren konsequenter, ausschliesslicher Vollwerternährung mit Lebensmitteln aus zertifiziertem Anbau und Produktion (wie Demeter, Bioland etc.) stellt sich uns heute vor manchem Bioladen die Frage, ob wir es uns zumuten können und wollen, diesen überhaupt für einen Einkauf zu betreten. Nicht selten strahlen DECT (z.B. auch aus Faxgeräten hinter der Theke) und vermehrt WLAN-Modems für Internet-Telefonie was das Zeug hält, ganz zu schweigen von völlig unbedarft mit dem Handy telefonierenden Kunden im Raum. Zugegeben, Funktelefone sind sowohl für Ladner als auch Kunden ein praktischer Zugewinn v.a. jedoch an Bequemlichkeit – allerdings zu welchem Preis?

Neben einem allgemein gestiegenen Verantwortungsbewusstsein für ökologisch nachhaltige Lebensführung ist nicht selten die Auseinandersetzung mit gesundheitlichen Beschwerden das Motiv für den Einkauf im Biofachhandel. Wenn man als elektrosmoggeschädigter Mensch unter solchen Umständen auf ein weitgehendes Unwissen und Unverständnis von Ladnern und anderen Kunden stösst, kann das sehr schockierend und frustrierend sein. Umsomehr wenn, wie bei uns der Fall, ein Teil der eigenen Lebensgeschichte durch die aktive Mitarbeit am Aufbau des Biolandbaus und der „Biokost-Szene“geprägt war.



Vor diesem Erfahrungshintergrund stellen wir Fragen nach den Auswirkungen von Hochfrequenzfeldern der Funkkommunikation auch auf Erde, Pflanzen- und Tierwelt. Dies macht Sinn, wenn man sich klar darüber ist, dass der Biolandbau im ursprünglichen Sinn einen Qualitätsanspruch erhebt, der die Ausrichtung der Produktion von Bio-Vollwertnahrungsmitteln auch an solchen qualitativen Kriterien begründet, die sich nicht ausschliesslich mit den Methoden der analytischen Chemie darstellen lassen. Wie gerechtfertigt die Einbeziehung dieser Gesichtspunkte in die Ernährungsfrage der Moderne unter den heutigen Umwelt- und Produktionsbedingungen ist, zeigen beispielhaft die Arbeiten von Pfeiffer, Balzer-Graf, Emoto, Popp, Kröplin, Augustin u.a. über den Informationscharkter von Qualität. (Links s.u.).

Grundsätzlich sind Einflüsse von elektromagnetischen Feldern auf Lebewesen und lebendige Produkte nicht zu leugnen. Einen ausführlichen Kommentar zu den Interview-Äusserungen von Prof. David möchte ich mir daher an dieser Stelle ersparen. Womöglich trifft hier schon zu, was Rudolf Steiner 1924 – übrigens im Rahmen einer Fragenbeantwortung im Landwirtschaftlichen Kurs -zu den Einflüssen der Elektrizität auf den Menschen gesagt hat: «Nun aber darf man nicht vergessen, dass die Elektrizität immer besonders einwirkt auf die höhere Organisation, die Kopforganisation des Menschen und des Tieres, dementsprechend bei den Pflanzen auf die Organisation der Wurzel in ausserordentlich starker Weise einwirkt.» «… die Elektrizität wirkt furchtbar unbewusst ein, und die Menschen wissen gar nicht, woher gewisse Dinge kommen. Ganz zweifellos geht da eine Entwickelung in der folgenden Richtung, wenn ich jetzt berücksichtige, dass die Elektrizität ja oberirdisch verwendet wird als strahlende Elektrizität, aber auch als leitende Elektrizität, um möglichst rasch Nachrichten zu bringen von einem Ort zum anderen; dieses Leben des Menschen, namentlich in der strahlenden Elektrizität, wird bewirken, dass die Menschen nicht mehr kapieren können diese Nachrichten, die sie so schnell kriegen. Es wirkt auslöschend auf das Kapieren.»



Wir haben Jahre lang ahnungslos unter dem Einfluss der Strahlung von DECT gelebt und konnten die Symptome, unter denen wir litten, keiner Ursache zuschreiben. Erst die Abschaffung der Geräte augrund des Hinweises eines Umweltmediziners hat eine andauernde Vermeidung der Strahlenbelastung gebracht und uns wieder zu einem besseren Leben verholfen. Allmählich stellte sich die uns von früher bekannte Empfindungsfähigkeit fürs dasjenige wieder ein, was von echter Bio-Nahrung „rüberkommt“. Erst danach konnten wir überhaupt erkennen, dass sie uns unter der chronischen Funkbelastung schleichend verloren gegangen war! Inzwischen ist für uns eine Qualitätsveränderung bei Brot, das in Bachstuben mit Hochfrequenzfeldbelastungen gebacken wurde, bemerkbar.

Wir fragen uns, inwieweit bei immer wieder feststellbaren wechselnden Einbußen der speziellen Qualität von Bio-Lebensmitteln allgemein auch ESmog-Einflüsse durch Einsatz von Funktechnik bei Anbauern, Verarbeitern und Händlern eine Rolle spielen.

Gerade die von S&K hier vorgestellte Arbeit von Volker Schorpp über Baumschäden weckt die Frage nach der Beeinflussung des Pflanzenlebens und damit unserer Nahrungsqualität durch elektromagnetische Felder. Stellt man die Erkenntnisse – und erst recht die Fragen - über die Möglichkeit der Vererbung von Umwelterfahrungen durch Pflanzen, die sich aus den Arbeit von Bärbel Hohn ergeben in diesen Kontext, kann man den Autoren Grasberger und Kotteder zustimmen, dass ein Freilandversuch stattfindet, allerdings mit ungewissem Ausgang nicht nur für den Menschen. Umsomehr anerkennt man die Dringlichkeit und den Wert einer ehrlichen Auseinandersetzung mit der ESmog-Problematik im Bereich des ökologischen Landbaus, der Lebensmittelverarbeiter, des Biokosthandels - und der Verbrauche selbst.



Helmut und Juliane Breunig,

Osterode am Harz





Links zu im Text genannten Autoren:



Pfeiffer http://www.forschungsinstitut.ch/1548.html

Balzer-Graf http://www.rolf-keppler.de/kristall.htm

Emoto http://www.hado-life-europe.com/

Popp http://www.biophotonik.de/

Kröplin http://www.weltimtropfen.de/

Augustin http://www.dichtes-wasser.de/

Schorpp http://www.puls-schlag.org/

Hohn http://www.blauen-institut.ch/Tx/tP/tpG/1404bBaZ.pdf

Steiner http://www.edition-lgc.de/kapiert.htm

szmtag