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Naturheilkunde als Geschenk Gottes"

Hildegard von Bingen Naturheilkunde als Geschenk Gottes Vom Hildegard-Jahr 1998 ist derzeit viel die Rede. Gefeiert wird eine außergewöhnliche Frau, die im Mittelalter Geschichte schrieb wie nur wenige ihrer ZeitgenossInnen. Lange vergessen und verdrängt, erleben ihre Entdeckungen heute eine verblüffende Renaissance
31.12.1997
Hildegard von Bingen Naturheilkunde als Geschenk Gottes Vom Hildegard-Jahr 1998 ist derzeit viel die Rede. Gefeiert wird eine außergewöhnliche Frau, die im Mittelalter Geschichte schrieb wie nur wenige ihrer ZeitgenossInnen. Lange vergessen und verdrängt, erleben ihre Entdeckungen heute eine verblüffende Renaissance

Hildegard von Bingen

Naturheilkunde als "Geschenk Gottes"

Vom "Hildegard-Jahr" 1998 ist derzeit viel die Rede. Gefeiert wird eine außergewöhnliche Frau, die im Mittelalter Geschichte schrieb wie nur wenige ihrer ZeitgenossInnen. Lange vergessen und verdrängt, erleben ihre Entdeckungen heute eine verblüffende Renaissance. Während die Visionen der religiösen Mystikerin nur wenige Gläubige überzeugen, scheint das Wirken der "Ärztin" und "Apothekerin" für viele Menschen von Interesse. Das ganzheitliche Weltbild der "ersten deutschen Naturforscherin" ist 900 Jahre nach ihrem Geburtstag aktueller denn je.

Sie selbst bezeichnete sich gerne als "ungebildete Frau", die nur mit "schwachem Posaunenton" verkünde, was Gott ihr eingebe. Angesichts der Lobeshymnen ihrer ZeitgenossInnen wirkt die Bescheidenheit der Hildegard von Bingen (1098-1179) fast schon kokett. Die Liste der ihr zugedachten Ehrentitel ist eindrucksvoll: Ärztin, Künstlerin, Prophetin, Heilige und Genie, die Aufzählung ließe sich problemlos fortsetzen. Mit vielen bekannten Persönlichkeiten des 12. Jahrhunderts hat sie korrespondiert, in ihrer unerschrockenen Art las sie Fürsten und Bischöfen, ja sogar dem Kaiser Barbarossa (Friedrich I.) die Leviten. Schon zu Lebzeiten war sie so etwas wie ein "Star", der auf ausgedehnten Predigtreisen die Massen in seinen Bann zog. Vom einfachen Volk geliebt und von ihren Mitschwestern geachtet, verschaffte sich Hildegard auch bei den Mächtigen in Kirche und Staat Respekt. Ihr Rat war allseits gefragt. Nach ihrem Tod wurde es stiller um die tapfere Nonne, und obwohl man überall Hildegardfeste feierte und ihr Bild viele Heiligenkalender schmückte, schlugen Versuche zu einer offiziellen Heiligsprechung mehrfach fehl. "Die Inhalte von Hildegards Botschaft haben die Menschen lange Zeit nicht sonderlich interessiert - aber die Wunderkraft der angeblichen Zauberärztin brachte immer neue Legenden hervor", schreibt der Fachjournalist Christian Feldmann in seinem Buch "Hildegard von Bingen - Nonne und Genie".

Natur- und heilkundliche "Visionen"
Hildegards "Naturkunde" (Physica), wohl die erste in deutscher Sprache, enthält differenzierte Angaben über Wesen und Wirken von mehr als 500 Pflanzen und Tieren, Edelsteinen und Metallen. Exakte Beschreibung geht Hand in Hand mit ehrfürchtigem Staunen, in Hildegards Kosmos ist alles mit allem verbunden und in jeder Kreatürlichkeit ist "Gottes Liebe" gegenwärtig.
Dies gilt auch für die "Heilkunde" (Causae et Curae), wo Hildegard viele praktische Behandlungsratschläge erteilt. Sie lobt z.B. die Kraft von Wels und Hecht. Schweinefleisch dagegen "ist nicht gesund (…) und von jedem Hautkranken zu meiden". Auf gichtbefallene Körperstellen legt sie Edelsteine (Jaspis), starken Monatsblutungen kommt sie mit Sellerie-Umschlägen bei. Ihr ganzheitlicher Ansatz umfaßt neben unzähligen Heilmitteln (Kräuter, Edelsteine, Lebensmittel) als weitere wichtige Säulen: die Diät, die Ausleitung von krankmachenden Stoffen und das Fasten.
Die Überzeugung, daß Krankheit und Leiden auf ein gestörtes Gleichgewicht zwischen Körper, Seele und Geist und nicht zuletzt auf falsche Lebensführung zurückgehen, wurde selten so anschaulich und eindringlich formuliert. Aus welcher Quelle Hildegard ihre Kenntnisse bezog, ist allerdings heftig umstritten. Die einen sehen in ihnen von Gott inspirierte, visionäre Eingebungen, die weit über den damaligen Wissensstand hinausgehen, die anderen glauben sie primär verankert in der Tradition mittelalterlicher Kloster- und Volksmedizin und den Überlieferungen antiker Heilkunst. Tatsache ist, daß intensive Naturbeobachtung, Arbeit im Kräutergarten und medizinische Krankenpflege zum Klosteralltag gehörten und nicht nur für Hildegard einen reichen Erfahrungsschatz bereitstellten. Dennoch verwundern ihr ungeheures Detailwissen und ihre intuitive Gesamtschau .
Stand früher die religiöse Mystikerin im Zentrum der Hildegard-Verehrung, so prägt in jüngster Zeit eine Flut von Veröffentlichungen über die "Ärztin und Apothekerin" Hildegard das Bild. Oftmals ist es gewaltig verzerrt, viele suchen die gottesfürchtige Benediktinerin zu vereinnahmen. Der moderne Kult treibt abstruse Blüten und pendelt zwischen naiv-esoterischer Verklärung und knallhartem Geschäft. Auch hält nicht alles, was die Nonne geäußert hat, heute einer kritischen Überprüfung stand. Die Stiftung Warentest ging sogar so weit, vor einer unbefragten Übernahme Hildegard'scher Therapien zu warnen.
Die Ideen der Hildegard von Bingen sind trotz aller Hellsichtigkeit ihrer Zeit verhaftet. So empfahl sie Schröpfen und Aderlaß zur Ausleitung "schädlicher Säfte", freilich nicht so blindwütig wie noch viele Ärzte-Generationen nach ihr, sondern immer mit Maß. "In ihren gynäkologischen Rezepten", so der Schulmediziner Claus Schulte-Uebbing, "steht auch viel Unsinn drin". Der Autor zweier Hildegard-Bücher sucht für seine Praxis aus Hildegards Natur- und Erfahrungsheilkunde nur das heraus, "was sich bewährt hat", doch dies scheint nicht gerade wenig zu sein. "Ich denke, daß Hildegard einem Tumor-Patienten ganz viel zu sagen hat, was die Seele und Psyche anbelangt."

Wertvolle Käutertips und Absage an die Rohkost
Naturheilkundler finden bei der Äbtissin wertvolle Informationen über die Wirkungen von Heilkräutern und zahlreiche Ernährungsempfehlungen. Salbeiauflagen z.B. sollen den Hormonhaushalt regulieren und die Empfängnisbereitschaft fördern, sie seien außerdem angezeigt bei Regelstörungen und Inkontinenz (Blasenschwäche). Aloe soll im Verein mit Myrrhe und Mohnöl halbseitigen Kopfschmerz lindern. Lavendel wird eingesetzt gegen Brustbeschwerden der Frau, und Eschenblätter für den ungehinderten Stuhlgang. Andere Kräuter wie Galgant, Bertram oder Quendel können auch als Gewürze verwendet werden. (Sie werden heute als "Hildegard-Kräuter" u.a. in Naturkostläden angeboten.)
Besonders Hildegards Loblied auf den Dinkel ist längst wissenschaftlich erklärbar, und viele Naturkostfreunde stimmen darin überein. Gottfried Hertzka, der mit seinen Publikationen die Renaissance der Hildegard-Medizin einleitete, stellt das "Wundergetreide" sogar auf ein sehr hohes Podest: "Im Falle einer Krebskrankheit würde ich mich mit einem Sack voll Dinkel auf eine Alm zurückziehen, um dann zu sehen, wer stärker ist, der Krebs oder der Dinkel." Im Gegensatz zu vielen anderen ist Hertzka davon überzeugt, daß "Hildegards Wissen aus der Weisheit Gottes stammt". Er folgt ihr auch in der skeptischen Beurteilung ungekochter Nahrung: "Die natürliche Darmflora wird durch Rohkost geschädigt, geht in Fäulnis und sogar in Pilzinfektionen über, worunter speziell das Abwehrsystem leidet. Man wird also gut daran tun, in der Hildegard-Küche alles zu kochen, zu dünsten bzw. mit Beizen oder sogenannten Dressings vorher anzumachen und zu entgiften."
Manchen mögen diese Ausführungen befremden, so auch Hildegards Bemerkungen über weitere Lebensmittel. Das Olivenöl "taugt nicht sehr viel, weil es Brechreiz hervorruft (…). Aber es nützt für sehr viele Medikamente." Von Leinöl und Leinsaat rät Hildegard ab, ebenso von Linsen, Kohl, Erdbeeren, Pflaumen, Ingwer und besonders von Lauch. "Dem Menschen macht er ruheloseste Sinnengier. Roh ist er (…) so widerlich und schlecht zu essen wie eine nutzlose Giftpflanze." Wer Lauch trotzdem verspeisen wolle, solle ihn in gesalzenem Wein oder Essig beizen. Auf ein striktes Verbot oder Schwarzweißmalerei trifft man bei Hildegard jedoch kaum. "Das Maß des Nutzens und Schadens im einzelnen abzuwägen kennzeichnet in unübertrefflicher Weise die Hildegard-Küche" (Hertzka). Entscheidend für die "Bewertung" der Lebensmittel wie auch der gesamten belebten und unbelebten Natur ist für Hildegard die jeweilige Arteigenheit, die "Subtilität". Das heißt, Pflanzen, Steine, Tiere und Menschen lassen sich nicht auf grobstoffliche Analysewerte reduzieren. - Meßmethoden der modernen Wissenschaft (zum Beispiel die Biophotonenmessung nach Popp) kommen dieser von Hildegard erahnten Tatsache allmählich auf die Spur.
Wer morgens gerne wie ein Kaiser tafelt, dem wird Hildegards Rat kaum gefallen, bis gegen Mittag auf ein Frühstück zu verzichten. Auch soll man "Obst und alles andere Saftige und Flüssigkeitshaltige wie Grünzeug bei der ersten Mahlzeit meiden, weil solches einen Faulstoff und Verschleimung (…) hineinbringt." Warme Speisen sollten den Auftakt bilden, damit die Verdauung "angeheizt" wird und der Magen nicht unterkühlt.

Streitbare Empfehlungen zum Thema Trinken Völlig konträr zu gängigen Ernährungslehren liegt auch Hildegards Umgang mit dem Thema Trinken. Die Rangordnung der Getränke, die Hertzka anführt, überrascht: "Wein, Bier, Met, Tee (Wasser)." "Ohne durch Krankheiten (Rheuma) gezwungen zu sein, sollte kein Mensch nüchtern trinken", schreibt Hildegard. Während Bier "die Fleischpartien des Menschen wachsen läßt und wegen der Stärke und Güte dieses Getreidesaftes ihm eine schöne Färbung seines Gesichtes macht", besitzt das Wasser "Mängel und keine große Wertigkeit." Vor allem bei der Diät von Lungenkranken sei Bier Wasser und Wein vorzuziehen, "weil Bier etwas Gekochtes ist".
Die Beispiele sind nicht gewählt worden, um Hildegard Irrtümer nachzuweisen, sie zeigen aber, wie notwendig eine differenzierte Betrachtung ist und wie wenig hilfreich ein Pauschalurteil. Brauchbares und Fragwürdiges stehen oft nebeneinander, wer unnötige Risiken vermeiden will, sollte die alten Rezepturen eingehend prüfen.
Viele Ärzte und Heilpraktiker haben in den vergangenen Jahren im Sinne Hildegards erfolgreich therapiert. In Allensbach arbeitet der Naturwissenschaftler und Heilpraktiker Wighard Strehlow seit über zehn Jahren fast ausschließlich mit Hildegard-Arzneien, die er gelegentlich durch Homöopathika ergänzt. Strehlow hat die Praxis von "Altmeister" Hertzka übernommen, der von der Schulmedizin kam, sich aber bald der Heilkunde nach Hildegard zuwandte. Deren Einsatzgebiet sieht Strehlow nicht auf wenige Spezial-Indikationen oder akute Bagatellerkrankungen beschränkt. Vielmehr könne man damit die ganze Bandbreite naturmedizinischer Behandlung bis hin zu chronischen Leiden abdecken.
Überzeugt von Hildegard-Heilmitteln ist auch die Münchner Apothekerin Lydia Meinhold, die hier eine echte Alternative sieht zum "Wahnsinn der chemischen Industrie". Meinholds Max-Emanuel-Apotheke hat eine Fülle von Hildegard-Arzneien im Sortiment. Spezialisiert auf Naturheilmittel nach den Vorschriften der Hildegard von Bingen ist außerdem die Firma JURA in Konstanz.
"Was uns die mittelalterliche Medizin voraushat, ist die enge Verbindung von Heilkunst und Lebenskunde", stellt der Journalist Christian Feldmann fest. Hier liegt unbestritten Hildegards Verdienst. Auf ihre Weise war die Klosterfrau eine frühe Wegbereiterin der modernen Naturheilkunde und der psychosomatischen Medizin.
Hans Krautstein

Keine Revolutionärin, aber eine charakterstarke Frau
Was in Hildegards Biografien Dichtung ist und was Wahrheit, läßt sich im Nachhinein oft schwer trennen. Jeder historische Rückblick wandert auf solch schmalem Grat. Doch obwohl die biographischen Fakten spärlich und nur wenige Originalhandschriften erhalten sind, zeichnen die vorliegenden Zeugnisse ohne Zweifel das Bild einer ungewöhnlichen Frau. Als zehntes und letztes Kind einer Adelsfamilie 1098 in Bermersheim bei Alzey (Rheinhessen) geboren, wurde Hildegard schon im Alter von acht Jahren in die zum Mönchskloster Disibodenberg gehörende Nonnenklause eingeführt, wo sie später ihre Gelübde als Benediktinerin ablegte. Nach dem Tod ihrer Lehrmeisterin Jutta von Spanheim wurde Hildegard 1136 einstimmig zur neuen Äbtissin ihres Klosters gewählt. Zwar hatte sie nach eigener Aussage bereits seit dem dritten Lebensjahr Visionen, doch erst 1141 erschien der 42-Jährigen ein "himmliches Gesicht", das ihr Leben veränderte: "Gebrechlicher Mensch, (…) sage und schreibe, was du siehst und hörst!" Die unsichere Hildegard soll sich zunächst gesträubt und in Krankheit geflüchtet haben. Dann suchte sie Halt beim damals schon legendären Bernhard von Clairvaux. Innere Ruhe aber fand sie erst, als Papst Eugen III. ihre Sehergaben bestätigt, sie noch ermuntert und die förmliche Erlaubnis zum Schreiben erteilt.
Zahlreiche Arbeiten der umtriebigen Nonne liegen uns heute in Abschriften vor, dazu ein umfangreicher Briefwechsel. Das theologische Hauptwerk "Scivias" ("Wisse die Wege") machte Hildegard mit einem Schlag im ganzen Land bekannt, ihre natur- und heilkundlichen Betrachtungen sind in den Büchern "Physica" und "Causae et Curae" niedergelegt. Es ist allerdings gut möglich, daß einzelne Textteile nicht von der Äbtissin stammen, manche Fachleute zweifeln sogar an der Urheberschaft des Gesamtwerks.
Hildegards weltliches Engagement ist keineswegs über jeden Zweifel erhaben. Anders als manche ihrer Zeitgenossen war sie politisch konservativ und sprach sich entschieden gegen die Aufnahme von Nichtadligen ins Kloster aus, gleichzeitig war sie für die fromm verbrämte Schlächterei der Kreuzzüge und für den Krieg gegen die als Ketzer geltenden Katharer. Eine Revolutionärin war sie gewiß nicht, die Ständegesellschaft erschien ihr als gottgegeben und sie wollte diese "natürliche" Ordnung zu keiner Zeit sprengen. Trotzdem hat sie es gewagt, der Obrigkeit zu trotzen, auch noch kurz vor ihrem Tode. Die Weisung des Mainzer Prälaten, die Leiche eines mit Kirchenbann belegten jungen Verbrechers zu exhumieren, führte zum Konflikt. Hildegard hatte dem reuigen Sünder seinen letzten Wunsch erfüllt und nahm in Kauf, daß man ihrem Rupertsberger Kloster die Ausübung von Gottesdienst, Psalmengesang und Kommunion untersagte. Das Interdikt wurde nach einigen Monaten wieder aufgehoben, doch viel Zeit war der Äbtissin nicht mehr vergönnt. Am 17. September 1179 starb sie, über die genaue Todesursache ist nichts bekannt.

Literatur/Adressen
Ellen Breindl: Hl. Hildegard - Das große Gesundheitsbuch, Pattloch Verlag, Augsburg 1992, 352 Seiten 29,80 DM.
Christian Feldmann: Hildegard von Bingen - Nonne und Genie, Herder Verlag, Freiburg/Basel/Wien 1997, 277 Seiten, 18,80 DM.
Gottfried Hertzka/Wighard Strehlow: Handbuch der Hildegard-Medizin, Verlag Hermann Bauer, Freiburg 1997, 339 Seiten, 42,- DM und Die Küchengeheimnisse der heiligen Hildegard, Freiburg 1997, 311 Seiten, 39,80 DM.
Reinhard Schiller: Hildegard Medizin Praxis, Pattloch Verlag, Augsburg 1993, 192 Seiten, 24,80 DM.
Heinrich Schipperges (Hrsg.): Hildegard von Bingen - Gott sehen, Piper Verlag, München/Zürich 1990, 216 Seiten 14,80 DM.
Wighard Strehlow: Hildegard-Medizin - Kurz und praktisch, Bauer Verlag, Freiburg 1997, 199 Seiten, 26,80 DM.
JURA-Naturheilmittel, Wolfgang Gollwitzer, Nestgasse 2, 78464 Konstanz, Telefon 07531-31487.
Max-Emanuel-Apotheke, Belgradstraße 21, 80796 München, Telefon 089-3087895, Fax 3073008.
Hildegard-Forum, Schwester Ancilla-Maria Ruf, Rochusberg 1, 55411 Bingen, Telefon 06721-928112, Telefax 06721-928159.
Praxis Dr. Wingard Strehlow, Strandweg 3, 78476 Allensbach, Telefon 07533-7433

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