Jeden Tag eine gute Entscheidung. Für eine bessere Welt. Für uns alle.
Umwelt

Geburtenkontrolle

Das Thema Verhütung beschäftigt die Menschen schon lange. Auch im Land der Pharaonen, im alten Griechenland und im römischen Reich haben sich die Gelehrten dazu Gedanken gemacht. Für die Frauen der damaligen Zeit waren die empfohlenen Methoden nicht selten lebensgefährlich.
01.06.1996

Von Verhüterli bis Kosmobiologie

Das Thema Verhütung beschäftigt die Menschen schon lange. Auch im Land der Pharaonen, im alten Griechenland und im römischen Reich haben sich die Gelehrten dazu Gedanken gemacht. Für die Frauen der damaligen Zeit waren die empfohlenen Methoden nicht selten lebensgefährlich. Das ist heute zum Glück nicht mehr so. Dennoch suchen auch wir immer noch nach der sicheren, einfachen und nebenwirkungsfreien Lösung.

"Die Frau sollte in dem Augenblick während des Geschlechtsverkehrs, in welchem der Mann sein Sperma ejakuliert, ihren Atem zurückhalten, ihren Körper ein wenig zurückziehen, so daß der Samen nicht den Muttermund penetrieren kann, sich sofort danach aufrichten, mit angewinkelten Knien hinhocken und in dieser Position ein Niesen provozieren. Sie soll dann vorsichtig ihre Vagina auswischen oder zusätzlich kaltes Wasser trinken." So lautete der Ratschlag des wohl brillantesten Gynäkologen des Altertums, Soranos aus Ephesus, zum Thema Empfängnisverhütung.

Wir schütteln heute den Kopf über solche Tips, aber von derart obskuren Rezepten wimmelte es in der damaligen Zeit geradezu. Erst die genaue medizinische Erforschung der physischen Vorgänge brachte Licht in die natürlichen Abläufe und schuf damit die Voraussetzung für Selbstbestimmung und sexuelle Befreiung der Frau. Doch die optimale Lösung für jede Frau gibt es auch heute noch nicht. So wird das Thema Verhütung nach wie vor heiß diskutiert, ob mit dem Partner, unter Freundinnen, in Frauengruppen oder mit dem Frauenarzt. Und leider liegt die Last der Verantwortung immer noch hauptsächlich bei den Frauen.

"Pille für den Mann": Verhütung per Spritze

Von der "Pille für den Mann" träumen nicht nur viele Frauen, sondern auch so manche Wissenschaftler. So berichtete natur beispielsweise im letzten Jahr von den Forschungen des Münsteraner Hormonspezialisten Eberhard Nieschlag. Der Professor verabreicht seinen männlichen Probanden das männliche Geschlechtshormon Testosteron. Die Hirnanhangdrüse, zentrale Steuerstelle für die Ausschüttung von Hormonen, glaubt nun, daß ausreichend Hormone in den Hoden vorhanden sind. Sie schickt daher keine neuen Botenstoffe aus, die die männlichen Keimdrüsen mit der Bildung von Samenzellen beauftragen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erprobte die Testosterongabe weltweit: Bei 157 Paaren, bei denen "er" ein Jahr lang mit der Anti-Baby-Spritze verhütete, kam es nur einmal zu einer Schwangerschaft. Damit ist diese Methode so sicher wie die Pille.

In Tablettenform ist die Verhütung für den Mann bisher allerdings nicht möglich. Die Hormondosis muß einmal wöchentlich in den Po gespritzt werden. Oral eingenommen würden die Stoffe in der Leber abgebaut und nicht zuverlässig wirken. Eventuelle Nebenwirkungen der Spritze sind dann zum Beispiel stärkeres Muskelwachstum, eine leichtere Gewichtszu- oder -abnahme sowie gelegentlich unreine Haut. Das größere Hindernis bei der Hormonspritze scheinen jedoch die psychischen Bedenken der Vetreter des starken Geschlechts zu sein. Ihnen ist die Spritze oft unheimlich, und sie haben Angst, daß mit der Fruchtbarkeit auch die Potenz nachläßt. In den medizinischen Untersuchungen wurden solche Effekte jedoch nicht nachgewiesen.

So nutzen viele Männer auch weiterhin, wenn es denn sein muß, ein Kondom. Das Gummi ist nach wie vor nicht besonders beliebt, weil es durch die Fummelei den Liebesakt unterbricht und mit der dünnen Latex-Hülle immer ein kleines Fremdkörpergefühl bleibt. Doch es schützt zuverlässig vor Aids und anderen Infektionen im Genitalbereich. Außerdem ist es das Mittel der Wahl, wenn mit natürlichen Methoden verhütet wird und sich das Paar während der fruchtbaren Tage der Frau schützen möchte.

Mit der Erfindung der Pille vor mehr als 30 Jahren kam ein Verhütungsmittel auf den Markt, das bei richtiger Anwendung einen hohen Schutz vor einer Schwangerschaft gewährleistet. Die Pille macht Verhütung einfach und unkompliziert. Sie ist noch immer das am meisten genutzte Verhütungsmittel in Deutschland. Doch, wie schon 1991 in einer Brigitte-Umfrage festgestellt, sind es meist Mädchen und junge Frauen, die auf die Pille zurückgreifen. Je älter die Frauen werden und je mehr Angst sie vor Nebenwirkungen haben, desto weniger beliebt ist die Pille als Verhütungsmittel. Dazu tragen auch die verschiedenen Meldungen über Nebenwirkungen der Pille von Seiten der Wissenschaft bei. Nach der jüngsten Debatte um ein Thromboserisiko bei der Einnahme von Mikropillen soll beispielsweise jede fünfte Frau die Verhütungsmethode gewechselt haben.

Spirale: Kupfer im Bauch

Auch die Spirale ist in den letzten Jahren in der Gunst der Frauen zurückgefallen. Angst vor Schmerzen und Entzündungen und das Risiko nachfolgender Unfruchtbarkeit sind Gründe dafür. Vielen Frauen ist außerdem der Gedanke unsympathisch, ständig einen Fremdkörper in sich zu tragen.

Liegt die Spirale in der Gebärmutter, kann sie dort für zwei bis fünf Jahre bleiben. Die meisten Spiralen haben einen mit Kupferdraht umwickelten Kopf. Die Kupferionen hemmen die Beweglichkeit und verringern die Überlebenszeit der Spermien. Außerdem verhindert die Spirale durch ihre mechanische Einwirkung, daß sich ein eventuell befruchtetes Ei einnisten kann. Für junge Frauen, die noch keine Kinder haben, eignet sich die Spirale allerdings nicht: Sie kann bei ihnen häufig zu Blutungen, Entzündungen, krampfartigen Schmerzen und Unfruchtbarkeit führen.

Als Alternative zu Pille und Spirale gibt es für die Frau mechanische Methoden wie Diaphragma und Gebärmutterhalskappe. Entscheidend für die Sicherheit dieser Methoden ist der richtige Sitz der Hilfsmittel. Denn ihre Aufgabe besteht darin, die Samen am Eindringen in die Gebärmutter zu hindern. Frauen, die die richtige Handhabung dieser Methoden beherrschen, sind damit ähnlich sicher wie mit der Pille. Doch längst nicht alle Frauenärzte sind diesen Methoden gegenüber aufgeschlossen. So kommen viele Frauen garnicht über das Probierstadium hinaus. Schnell lassen sie von einer weiteren Anwendung wieder die Finger, weil sie von ärztlicher Seite nicht motiviert werden. Sie sind frustriert, daß sie die Geräte nicht richtig einsetzen können, oder verunsichert, weil sie ein höheres Risiko befürchten.

Eine alternative Anlaufstelle sind Frauenberatungsstellen wie zum Beispiel das Feministische Frauen-Gesundheitszentrum in Berlin. Dort nehmen sich die Beraterinnen viel Zeit, passen Diaphragma oder Gebärmutterhalskappe richtig an und unterweisen die Frauen mit Ruhe und Geduld in der richtigen Anwendung. Im Zentrum hat man in 15 Jahren Anwendung mit diesen Methoden gute Erfahrungen gemacht.

Als zusätzlichen Schutz empfehlen alle Fachleute ein spermizid (samenabtötend) wirkendes Mittel. Hier sollten Cremes auf Milchsäure- oder Zitronensäurebasis (siehe Rezeptur auf dieser Seite) bevorzugt werden. Chemische Zäpfchen und Cremes können die empfindliche Haut im Intimbereich unnötig reizen. Der Nachteil dieser Methoden: Die Frau muß sich vor dem Sex präparieren, die Spontaneität geht ein Stück weit verloren.

Natürliche Methoden: Den eigenen Körper kennen

Anders als bei Pille, Spirale oder Diaphragma erfordern die natürlichen Methoden einen noch bewußteren Umgang mit dem eigenen Körper. "Je besser eine Frau ihren Körper, seine Funktionen und Signale wahrnimmt, um so besser kommt sie mit den natürlichen Methoden zurecht", hat Maria bei ihren Beratungen im Berliner Frauenselbsthilfeladen Im 13. Mond beobachtet. Werden die Methoden richtig angewendet, sind sie fast so sicher wie die Pille. Durch jahrelange Aufklärungsarbeit verschiedenster Institutionen wissen die Frauen heute besser über diese Verhütungsmethoden Bescheid.

Empfohlen wird heute die Temperaturkurve kombiniert mit der Schleimmethode. Dazu muß jeden Morgen, wenn möglich zur gleichen Zeit, die Körpertemperatur gemessen und in eine Fiebertabelle eingetragen werden. Der Vaginalschleim sollte täglich auf seine Beschaffenheit überprüft werden. Deutliche Anzeichen für die Zeit um den Eisprung - also die fruchtbare Phase - sind eine vermehrte Vaginalschleimproduktion mit Spinnbarkeit des Schleims und ein dauerhafter Anstieg der Morgentemperatur um mindestens 0,2 °C, die bis zum Einsetzen der Regel erhöht bleibt.

Im 13. Mond nimmt man sich viel Zeit und führt die Frauen langsam über ein steigendes Körperbewußtsein an die Aufgaben heran. "Mit Körpererfahrung wie Beckenbodengymnastik, Bauchtanz oder Trancen", erklärt Maria, "erleben die Frauen ihren Körper intensiv und lernen sich so besser kennen - die beste Vorbereitung für die natürlichen Methoden der Empfängnisverhütung." Hier werden außerdem auch Mondzyklen berücksichtigt: So ergänzen die Frauen die Empfängnisverhütung mit "Luna-Seption", einer Methode, bei der mal mit und mal ohne Licht geschlafen wird, um den Körper auf die Mondzyklen abzustimmen. (Genaueres lesen Sie bei: Luise Lacey: Luna-Seption-Verhüten mit Licht. berlin: Verlag Schwarze Katz, 158 Seiten, 21 DM)

Wer mit diesen natürlichen Methoden verhüten möchte, sollte zunächst Routine im Führen und Lesen der Temperaturkurven bekommen. Am besten wird die Kurve über einige Monate geführt, um den individuellen Zyklus besser kennenzulernen. In dieser Zeit sollte zur Sicherheit kein ungeschützter Verkehr stattfinden. Ungünstig auf diese Methoden wirkt sich ein unregelmäßiger Schlaf- und Lebensrhythmus aus. Ebenso kann eine Erkrankung, zum Beispiel eine Grippe oder Durchfall, die Kurve verfälschen. Bei jungen Frauen mit unregelmäßigem Zyklus ist diese Methode schwieriger anzuwenden und birgt ein höheres Risiko.

Computergestützt: Sicher verhüten mit High-Tech

Basierend auf der natürlichen Temperaturmethode gibt es inzwischen verschiedene Mini-Computer, die das Führen der Fieberkurve und Auswerten übernehmen. Die Anwendung ist einfach: So wecken zum Beispiel "Babycomp" und "Cyclotest 2 Plus" die Frau zu einer von ihr vorprogrammierten Zeit. Dann wird das Gerät auf oder unter die Zunge gelegt, wo es die Morgentemperatur auf ein hundertstel Grad genau mißt und abspeichert. Ein Signal, auf Knopfdruck abrufbar, zeigt an, ob beim Sex verhütet werden muß oder nicht.

Die Vorteile dieser Geräte liegen in der einfachen Anwendung, die keine besonderen Vorkenntnisse erfordert, sowie in der Programmierung. So wurden die Rechner von den Herstellern mit Tausenden von realen Fieberkurven und Aufzeichnungen von Frauen gefüttert, die die Temperaturmethode über lange Zeit angewendet haben. Zusätzlich wurden besonders schwierige Zyklen aus der Fachliteratur und aus Archiven von Forschungsinstituten eingegeben. Die Programme "trainierten" mit diesen Zyklen so lange, bis sie keine Fehler mehr machten. Dieses Wissen haben sie gespeichert und setzen es bei der Auswertung der individuellen Temperaturkurve jeder Frau ein.

Besonders innovativ ist der "Cyclotest 2 Plus". Das Besondere an diesem Gerät: Es wertet zwei Körperanzeichen für die Bestimmung der fruchtbaren und unfruchtbaren Tage aus, die Basal- oder Aufwachtemperatur und die Beschaffenheit des Gebärmutterschleims. In Langzeituntersuchungen hat diese symptothermale Verhütungsmethode besonders gut abgeschnitten. "Findet der ungeschützte Geschlechtsverkehr wirklich nur an den als absolut sicher ermittelten Tagen statt, ist die symptothermale Methode eine der sichersten überhaupt", erklärt Dr. Petra Hermann von der Universitäts-Frauenklinik Düsseldorf, die die Studie zu dieser Verhütungsform durchgeführt hat. Die Sicherheit, so wurde ermittelt, liegt zwischen Pille und Spirale.

Der "Cyclotest Plus 2" wird außerdem auf den individuellen Zyklus der Frau "geeicht". Während in den ersten Meßmonaten sicherheitshalber längere Abstinenzphasen verlangt werden, kann er - mittels seiner "intelligenten Logik" - die fruchtbaren Tage bei längerer Anwendung auf einen engen Zeitraum eingrenzen. Unregelmäßige Zyklen, vergessene Temperaturmessungen, Zeitverschiebungen durch Reise oder späteres Aufstehen sind in der Regel - so verspricht der Hersteller - für den "Cyclotest Plus 2" kein Problem.

Wer mit modernster Computertechnik verhüten möchte, sollte allerdings eine grundsätzlich positive Grundeinstellung zur Technik haben. Für Frauen, die bisher ihre Temperaturkurven selbst geführt haben, ist die Umstellung unter Umständen etwas schwieriger. Sie können sich zur persönlichen Übersicht bei manchen Herstellern die Temperaturkurven zum Teil ausdrucken lassen; andere Computer ermöglichen wenigstens das Aufrufen der wichtigsten Daten der vergangenen zwölf Monate.

Die auf dem Markt befindlichen Geräte sind unterschiedlich programmiert, haben unterschiedliche Auswertungsmodi und Erfolgsquoten. Erkundigen Sie sich bei Interesse auf jeden Fall beim jeweiligen Hersteller oder Vertrieb nach wissenschaftlichen Untersuchungen oder kontrollierten Studien. Für die erprobten Geräte gibt es fachliche Referenzen. So unterschiedlich die Geräte, so unterschiedlich sind auch die Preise. Für "Cyclotest 2 Plus" müssen um die 300 Mark investiert werden. Damit ist das Gerät vergleichsweise günstig. Die Preisspanne reicht bis über 1.000 Mark. Die Computer laufen meistens wartungsfrei bis zu fünf Jahren, dann ist eine neue Batterie fällig.

Kosmobiologische Geburtenkontrolle: Mit dem Zyklus des Mondes

Der Einfluß des Mondes auf das Pflanzenwachstum ist schon seit längerem bekannt. Daß er auch Auswirkungen auf Psyche und Körper des Menschen hat, scheint ebenso offensichtlich. Die Autoren des Buches "Kosmobiologische Geburtenkontrolle" (Aitrang: Verlag Windpferd 1994, 240 Seiten, 24,80 DM), Shalila Sharamon und Bode Baginski, berichten zum Bei- spiel über auffällige Gemeinsamkeiten des Mondzyklus mit dem Menstruationszyklus der Frau. So braucht der Mond durchschnittlich 29 bis 30 Tage für einen Zyklus: Es dauert genau 29,5306 Tage, bis er von einem Neumond zum nächsten gewandert ist.

Die kosmobiologische Geburtenkontrolle ist eine natürliche Methode und basiert auf der Erkenntnis, daß jede Frau ihren eigenen, individuellen Zyklus besitzt, der - ähnlich wie beim Biorhythmus - mit dem Zeitpunkt ihrer Geburt beginnt. Eine der Thesen dieser Methode besagt, daß unabhängig vom monatlichen Zyklus die Zeit der größten Fruchtbarkeit der Frau dann gegeben ist, wenn sich jene Mondphase wiederholt, die zum Zeitpunkt der Geburt bestand. Dieser Zusammenhang wurde von einem tschecheslowakischen Arzt entdeckt, erforscht und in Ungarn und der Tschecheslowakei erprobt. Sie ist jetzt mit Hilfe eines per Computer erstellten Fruchtbarkeitskalenders leicht anzuwenden und kostet - bis auf die Anschaffung des oben genannten Buches - nichts. Die beiden Autoren haben in den letzten Jahren sehr viel Zustimmung von Anwenderinnen dieser Methode bekommen. Allerdings wurde sie bisher noch nicht in großem Umfang klinisch getestet.

Sterilisation: Der endgültige Schritt

Wer sich absolut sicher ist, daß er/sie keine oder keine weiteren Kinder mehr haben möchte, kann das Thema Verhütung mit einer Sterilisation endgültig beenden. Beim Mann ist die Vasektomie einfacher und risikoloser als der operative Eingriff bei der Frau. Rückgängig läßt sich der Schritt nur in seltenen Fällen wieder machen. Die Entscheidung will also gut überlegt sein.

Die meisten Frauen wechseln in ihrem Leben ein oder mehrere Male das Verhütungsmittel. Das hängt mit der individuellen Situation zusammen. So steht für eine junge Frau zumeist der sichere Schutz und die einfache Handhabung im Mittelpunkt. Oft ist die Pille dann das Mittel der Wahl. Sind später Kinder gewünscht, dann steigt sie vielleicht auf Diaphragma oder natürliche Methoden um. Und wieder später möchte sie vielleicht einen zuverlässigen Schutz und wählt die Spirale oder kombiniert verschiedene natürliche Methoden.

Jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile. Bei der Pille sind es die hohe Sicherheit und Bequemlichkeit, der die unerwünschten Gesundheitsrisiken gegenüberstehen. Bei den natürlichen Methoden sprechen die gesundheitliche Unbedenklichkeit und der bewußte Umgang mit dem eigenen Körper dafür, die Abstinenzphasen, die etwas geringere Sicherheit und der aufwendigere Umgang dagegen.

Wer sich mit natürlichen Methoden zur Empfängnisverhütung auskennt, hat es übrigens bei der Familienplanung leichter. Mit dem Wissen über Eisprung und fruchtbare Tage kann gezielt eine Schwangerschaft erreicht werden. Die Temperaturkurve, die verschiedenen Babycomputer und die kosmobiologische Geburtenkontrolle sind dabei besonders gute Hilfen.

Astrid Wahrenberg

Kommentare

Schlagwörter

Das könnte Sie auch interessieren

Ähnliche Beiträge