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Fachverband Deutscher Heilpraktiker

Rosa Brille? - Nein Danke! Farbige Gläser in Sonnenbrillen bergen Gefahren, warnen Forscher der britischen Boost Company in Nottingham. Der Schutz vor den gefährlichen ultravioletten (UV) Strahlen der Sonne sei nicht immer gegeben. Zudem verschwinde beispielsweise das rote Licht einer Ampel durch eine Brille mit blauen Gläsern komplett, meldet die britische Nachrichtenagentur BBC
31.07.2001
Rosa Brille? - Nein Danke! Farbige Gläser in Sonnenbrillen bergen Gefahren, warnen Forscher der britischen Boost Company in Nottingham. Der Schutz vor den gefährlichen ultravioletten (UV) Strahlen der Sonne sei nicht immer gegeben. Zudem verschwinde beispielsweise das rote Licht einer Ampel durch eine Brille mit blauen Gläsern komplett, meldet die britische Nachrichtenagentur BBC


Rosa Brille? - Nein Danke!


Farbige Gläser in Sonnenbrillen bergen Gefahren, warnen Forscher der britischen Boost Company in Nottingham. Der Schutz vor den gefährlichen ultravioletten (UV) Strahlen der Sonne sei nicht immer gegeben. Zudem verschwinde beispielsweise das rote Licht einer Ampel durch eine Brille mit blauen Gläsern komplett, meldet die britische Nachrichtenagentur BBC.

Sonnenbrillen könnten nicht nur andere Farben ausblenden, sondern auch zu verlangsamten Reaktionen führen, so die Wissenschaftler. Verbraucher sollten beim Kauf auf das europaweit gültige CE-Zeichen achten, das einen Mindestqualitätsstandard sichert


Homöopathie nicht einschränken


Der Gesetzgeber will die Menschen vor Krankheiten wie Virusinfektionen oder BSE schützen. Das ist gut. Aber der Gesetzgeber übertreibt es auch schon mal, meint XX YY vom Fachverband Deutscher Heilpraktiker.

Alle tierischen Arzneimittel, auch die homoöpathischen, müssen nach Auffassung der Regierung ihre Virusfreiheit nachweisen. Das mag bei Organpräparaten (z.B. Schweinehypophyse D4) ja eventuell noch Sinn machen. Doch bei homöopathischen Mitteln wie Sepia oder Calcium carbonicum wäre solch eine Regelung nicht nur unsinnig, sie wäre auch nicht durchführbar. Das wäre das Ende dieser Arzneimittel.

Nach Intervention der Arzneimittelkommission der Deutschen Heilpraktiker, der Deutschen Heilpraktikerverbände (DDH) und einer Reihe von anderen Organisationen ist dies inzwischen auch den maßgeblichen Politikern klar geworden. Man hat ein einjähriges Moratorium erlassen. So lange wird der Sachverhalt bei den tierischen homöopathischen Arzneimitteln noch einmal geprüft.

Der Fachverband Deutscher Heilpraktiker - Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. bildet an seiner Heilpraktikerschule, der Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin seit über 15 Jahren Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker mit dem Schwerpunkt Homöopathie aus. In der Samuel-Hahnemann-Schule wird die Wirkung der homöopathischen Arzneien unterrichtet, erforscht und dokumentiert. Da es kaum eine Therapieform mit weniger Nebenwirkungen für kranke Menschen und Tiere gibt, wäre eine Einschränkung der Homöopathie fatal, selbst wenn das Anliegen der Verbraucherschutz ist. Der Gesetzgeber würde der deutschen Bevölkerung mit der Einschränkung der Homöopathie einen Bärendienst erweisen und die Behandlungsmöglichkeiten von Heilpraktikern massiv einengen. In einer Zeit, wo das staatlich geregelte Kassensystem immer weniger bezahlbare Leistungen anbietet, ist als Alternative die Homöopathie und Naturheilkunde, wie sie von über 10.000 Heilpraktikern in Deutschland ausgeübt wird, immer wichtiger. Sie sollte von den Behörden gefördert werden. Und nicht geknebelt.

Informationen :


Fachverband Deutscher Heilpraktiker
Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.
Mommsenstr. 45 / 10629 Berlin
Tel. 030 / 323 30 50

www.samuelhahnemannschule.de

oder

Fachverband Deutscher Heilpraktiker
Bundesverband
Maarweg 10 / 53123 Bonn
Tel. 0228 / 62 73 59

www.heilpraktiker.org


Termine

+ Zum 1. September sind noch einige Ausbildungsstellen für Einzelhandelskaufleute Fachsparte Naturkost in Berlin zu besetzen. Gesucht werden Bewerber und Bewerberinnen zwischen 16 und 24 Jahren mit erweitertem Hauptschul-, mit Realschulabschluss oder mit Abitur, die ihren Wohnsitz in Berlin haben. Info: Forum Berufsbildung, z.Hd. Sabine Steinert, Charlottenstraße 2, 10969 Berlin, Telefon 030 2590044, E-Mail forum-berufsbildung@bln.de.

+ Die 8. Regio-Messe für ökologischen Wein, Brot und Kunsthandwerk findet vom 23. bis 26.8. im Seepark Freiburg statt. Info: Silberdistel Kongressorganisaton, Carl-Kistner-Straße 29, 79115 Freiburg, Telefon 0761/ 473424, Fax 471538, E-Mail Silberdistel@t-online.de

+ Auch im westlichen Ruhrgebiet dreht sich alles um Bio und fairen Handel. Am 25.8. steigt der Duisburger Ökomarkt & Eine-Welt-Bazar. Bei der Veranstaltung in der Innenstadt steht neben vielen anderen Themen aus den Bereichen Ökologie und Eine Welt der (sanfte) Tourismus im Mittelpunkt. Info: BUND/VCD-Geschäftsstelle, Koloniestraße 106, 47057 Duisburg, Telefon 0203/ 372720, Fax 372760, Internet www.du-oekowelt.de.

+ Ökotrends 2001 - Umwelt und Ökologie heißt die Informations- und Verbrauchermesse, die vom 31.8. bis 2.9. in Gelnhausen (Hessen) stattfindet. Zum zweiten Mal sind Anbieter, Institutionen und Gruppen eingeladen, deren Waren oder Dienstleistungen geeignet sind, eine nachhaltige Lebensweise zu fördern und unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu schonen und zu verbessern. Info: Stadt Gelnhausen, Messebüro, Obermarkt 7, 63571 Gelnhausen, Telefon 06051/ 830190, Internet www.gelnhausen.de, E-Mail T.Appl@Gelnhausen.de


Publikationen

+ Der Udeis Verlag bietet eine CD-ROM an mit dem Titel Spektrum Antroposophie. Auf ihr sind viele Informationen rund um die Lehre enthalten, die Rudolf Steiner begründet hat. Zum Beispiel werden anthroposophische Institutionen porträtiert, von Waldorf-Schulen über Demeter-Höfe bis hin zu anthroposophischen Hochschulen. Außerdem enthält die CD-ROM eine Liste mit fast 6.000 Adressen. Sie hat die ISBN-Nummer 3-933-499-01-1 und kostet 22 Mark. Erschienen ist sie beim Udeis-Verlag, Penningskamp 12a, 44263 Dortmund, Telefon/-fax 0231/ 4271185, E-Mail: udeis@udeis-verlag.de.

+ Wer zahlt was bei alternativen Heilverfahren? Dieser Frage ist die Verbraucher-Initiative nachgegangen. Sie hat 52 private Versicherungen nach Zusatzversicherungen für alternative Heilverfahren befragt. Jetzt bietet die Verbraucher-Initiative neben den sechsseitigen Befragungsergebnissen auch die Broschüre Heilen mit der Natur an. Dieses Info-Paket Naturheilverfahren kostet sieben Mark (inkl. Versand) und ist gegen Scheck zu bestellen bei der Verbraucher-Initiative, Elsenstraße 106, 12435 Berlin.

+ Wer schon mal Ausschlag bekommen hat, nachdem er ein neues Hemd ungewaschen angezogen hatte, oder richtig krank geworden ist, weil er mit zu viel Chemie in Textilien konfrontiert wurde, der weiß, wovon Christel Brem in ihrem Buch Textilien - Gift auf unserer Haut schreibt. Sie zählt die chemischen Stoffe auf und erklärt ihre Wirkung auf den Menschen. Und sie gibt Tipps, was beim Textil-Kauf zu beachten ist. Das Buch hat 80 Seiten, kostet 12 Mark und ist zu bekommen beim AbeKra Verband arbeits- und berufsbedingts Erkrankter e.V., Stammheimerstr. 2, 63674 Altenstadt

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