Süßkartoffel-Curry - Schrot und Korn

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Süßkartoffel-Curry

Lässt sich gut vorbereiten
Leicht – 4 Portionen
Zubereitungszeit: 40 Minuten
Pro Portion: 660 kcal; 15 g E, 16 g F, 107 g KH

  • 250 g roter Camargue-Reis
  • 1 rote Chilischote
  • 30 g Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 800 g Süßkartoffeln
  • 3 rote Zwiebeln
  • 3 TL Koriandersamen
  • 3 TL Kreuzkümmel, ganz
  • 1 EL Fenchelsaat
  • 2 TL Zimtpulver
  • 2 EL Kokosöl
  • 400 ml Kokosmilch
  • Salz
  • 50 g Erdnüsse, geröstet und gesalzen
  • 150 g Joghurt
  • 4 EL Minzblätter
  1. Reis nach Packungsanleitung in gesalzenem Wasser garen. Gut abtropfen lassen.
  2. In der Zwischenzeit den Chili entkernen. Chili, Ingwer und Knoblauch fein hacken. Die Süßkartoffeln schälen und in 2 cm große Würfel schneiden. Zwiebeln halbieren und in 1 cm dicke Spalten schneiden. Koriander mit Kreuzkümmel und Fenchelsaat fein mörsern. Zimtpulver dazugeben.
  3. Kokosöl in einem Topf zerlassen. Ingwer-Knobi-Chilimischung und Zwiebeln darin 1/2 Minute braten. Gewürze zugeben und rösten, bis sie duften. Süßkartoffeln, Kokosmilch und 300 ml Wasser zugeben. Aufkochen und zugedeckt 20 Minuten köcheln lassen. Mit Salz würzen.
  4. Erdnüsse hacken. Süßkartoffel-Curry mit Reis anrichten. Joghurt, Erdnüsse und Minzblätter darauf verteilen.

Tipp: Das Süßkartoffel-Curry lässt sich prima vorbereiten, sodass nach einem Winterspaziergang nur noch der Reis gekocht werden muss.

Schrot&Korn

Kochen mit Chili, Zimt & Co.
Schrot&Korn 01/2017
© Text Barbara Lehnert-Gruber Fotos Thorsten Suedfels Rezepte/Styling Pia Westermann
Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten
Portionen: 4 Portionen
Kalorien: Pro Portion: 660 kcal
Erschienen in Ausgabe 01/2017
Rubrik: Rezepte

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Anna

Christian, "Curry" ist im eigentlichen Sinne bis eine Gewürzmischung, welche hier Chili, Ingwer, Knoblauch, Fenchel, Kreuzkümmel, Koriander und Zimt darstellt. Also sozusagen ein selbst zusammengestelltes Curry, wir entfernt von "ohne Curry"! ;)

Christian

Warum heißt das eigentlich Curry, wenn da gar kein Curry drin ist?

Ne

Lecker. Habe zusätzlich Zitronengras und Sojasoße verwendet. Beim nächsten Nachkochen würde ich noch etwas mehr Schärfe reinbringen und etwas weniger Wasser eingießen.

Vermutlich gewinntdas Gericht durch Aufwärmen an Geschmack.