Haselnuss-Zimtkringel mit Buchweizen - Schrot und Korn

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Haselnuss-Zimtkringel mit Buchweizen

Anspruchsvoll
Mittel - ca. 40 Kringel
Zubereitungszeit: 40 Minuten + Back- und Kühlzeit
Pro Kringel (bei 40 Stück): 100 kcal; 1 g E, 7 g F, 10 g KH

Teig

    • 180 g Buchweizenmehl
    • 70 g Weizen-Vollkornmehl
    • 100 g Rohrzucker
    • 140 g kalte Butter, in Stücke zerteilt
    • 2 TL Backpulver
    • 1 Prise Salz
    • 2 Eier

Zimtmasse

  • 120 g Butter
  • 100 g Rohrzucker
  • 50 g gemahlene Haselnüsse
  • 2–3 EL Zimt
  • etwas Mehl zum Arbeiten
  1. BackofenTeig: Buchweizenmehl, Weizenmehl, Zucker, Butter, Backpulver, Salz und Eier zügig zu einem Teig kneten. Teig abgedeckt im Kühlschrank zwei Stunden ruhen lassen.
  2. Zimtmasse: Butter leicht erwärmen (nicht ganz schmelzen lassen). Haselnüsse, Zucker und Zimt unterrühren, sodass eine homogene Masse entsteht.
  3. Gekühlten Teig mit Hilfe von Backpapier zu einem Rechteck ausrollen (30 cm x 40 cm). Zimtmasse dünn darauf verstreichen. Teig über die kurze Seite aufrollen. Das funktioniert am besten, indem man das Backpapier leicht anhebt. Teigrolle in Wachspapier oder Folie straff und fest einpacken. Bei Bedarf den Teig nochmals zu einer schönen Rolle nachformen. Teigrolle für 2–3 Stunden einfrieren.
  4. Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen.
  5. Angefrorenen Teig aus dem Gefrierschrank nehmen. Folie oder Wachspapier entfernen und die Rolle in ca. 40 Scheiben schneiden. Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen ca. 12 Minuten backen.

Tipp: Die Kringel brauchen Geduld und Übung, da Buchweizenmehl nicht leicht zu verarbeiten ist. Siehe Tipps

Schrot&Korn

Feinste Plätzchen
Schrot&Korn 11/2019

© Fotos Katrin Winner Rezepte Daniel Schwarz Text Barbara Lehnert-Gruber
Zubereitungszeit: 40 Minuten + Back- und Kühlzeit
Portionen: ca. 40 Kringel
Kalorien: Pro Kringel (bei 40 Stück): 100 kcal
Erschienen in Ausgabe 11/2019
Rubrik: Rezepte

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incl. 'http://'
ayi

Ein ganz starkes Plädoyer für die Kringel! Geschmacklich sind sie der Hit der diesjährigen Kollektion. Die Schwierigkeiten haben sich bei mir in Grenzen gehalten. Ja, der Teig klebte auch nach einigen Stunden im Kühlschrank etwas mehr als "normal". Aber er ließ sich ganz ordentlich ausrollen (mit Mehl). Die Rolle musste dann aber langsam und sehr sorgfältig aufgerollt werden. An manchen Stellen klebte der Teig am Backpapier und musste mit dem Messer gelöst werden. Auch haben die Enden der Rolle gebröckelt. Ich habe daraus dann irgendwie marmorierte Zimt-Buchweizen-Plätzchen geformt. Aber der Mittelteil ergab schöne Kringel, obwohl ich auf das Einfrieren der Rolle verzichtet habe.

Das Buchweizenmehl habe ich übrigens aus Buchweizenkörnern zum Kochen, die ich zuhause hatte, in der Kaffeemühle gemahlen. Es ist sehr fein geworden.

Tom

Wir haben das Rezept gestern ausprobiert, allerdings - wegen dirverser Unverträglichkeiten - in etwas abgewandelter Form (Dinkel- statt Weizenmehl, Ei-Ersatz statt Ei, 70 g Traubenzucker statt 100 g Rohrzucker).

Unsere Variante der Kringel ließ sich problemlos herstellen und schmeckt uns ganz hervorragend! Ich persönlich fand die Verarbeitung auch nicht zu anspruchsvoll.

Danke für das schöne Rezept (bzw. die Anregung zu unserer Variante)!

Andrea Clement

Ich bin eine sehr erfahrene Hobbybäckerin, auch mit Teigen mit viel Vollkorn etc., aber dieses Rezept ist einfach kaum gut hinzukriegen. Ich habe schon weniger Buchweizen und mehr normales Mehl genommen, aber selbst eingefroren klebten die ausgerollten Teigplatten, und es war kaum möglich, sie vernünftig aufzurollen (ich habe ihn zwischen 2 Lagen Frischhaltefolie ausgerollt). Schmecken tun die Kekse allerdings ausgezeichnet!