4.7
Rezept

Kokoskonfekt

Verena Poppen
Verena Poppen
Kokoskonfekt

Info


Zutaten

für Stücke

Zubereitung

Ofen auf 160 °C (Umluft) vorheizen. 160 g Kokosraspeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und 5-10 Minuten im Ofen rösten, bis sie leicht gebräunt sind. Kurz abkühlen lassen.

Raspeln, Kokosmilch (Kokosmilch vor dem Öffnen gut durchschütteln, sodass eine homogene, cremige Masse entsteht), Puderzucker nach Geschmack und 1 TL Kokosöl in eine Schüssel geben. Alles kräftig vermischen. Es soll eine saftige, aber nicht flüssige Masse entstehen. Bei Bedarf noch etwas Kokosmilch oder Kokosraspeln zugeben.

Eine kleine Auflaufform dünn mit neutralem Öl bestreichen. Mit Backpapier auslegen und dieses auch dünn mit Öl bestreichen. Masse gleichmäßig in die Form pressen. Abdecken und mindestens 2 Stunden einfrieren.

Masse aus der Auflaufform nehmen und in 15 gleichmäßige Rechtecke schneiden. Beiseite stellen.

Zartbitterschokolade und 1 TL Kokosöl in eine Schüssel geben und über einem Wasserbad schmelzen lassen.

Kokoskonfekt in die Schokolade tauchen, abtropfen lassen, auf Backpapier setzen und mit Kokosraspeln (1 EL) bestreuen.

Kokoskonfekt im Kühlschrank aufbewahren. So hält er mindestens 1-2 Wochen.

Kokosmilch

Kokosmilch gibt es mit unterschiedlichen Gehalten an Kokos. Entsprechend unterschiedlich ist die Konsistenz der Produkte - manche sind eher cremig, andere eher flüssig. In unserem Rezept haben wir eine eher cremige Kokosmilch verwendet. Wer ein flüssigeres Produkt nimmt, sollte die Menge im Rezept entsprechend anpassen. Wichtig ist, dass eine saftige, aber noch krümelige Masse entsteht.

Kommentare

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Ulrike Köstler

Das waren dieses Weihnachten unsere besten Plätzchen. Ich hab nur ganz kurz angeröstet und relativ wenig Puderzucker beigemengt. Die meiste Arbeit machte das Tauchen in die Schokolade, v.a., weil immer ein paar Raspel in der flüssigen Schokolade zurückbleiben und fürs nä. Stück dann keine glatte Glasur ermöglichen. Aber der Geschmack: bombastisch

Hannah Nußbaumer

Prima, dass Sie das Rezept geändert haben - ein entsprechender Kommentar zu dem meinigen wäre nett gewesen. Gut ist auch, dass Sie die Röstzeit der Raspeln geändert haben. 5-10 Minuten ist zwar sehr ungenau, aber der vorsichtige Leser wird hoffentlich nach 5 Minuten gucken. 10 ist definitiv zu lang!

Hannah Nußbaumer

Leider hat das Rezept bei mir gar nicht geklappt. Die Kokoscreme (oder ist Kokosnussmus gemeint???) Ist ja so hart, dass man es leicht erwärmen muss, damit man es mit den anderen Zutaten mischen kann? Im Rezept stand nichts davon. Die Konsistenz war nach der Tiefkühlung dann so, dass man es nicht gut schneiden konnte. Es brach und splitterte. Die Füllung wird mit den gerösteten Raspeln auch niemals so hell wie auf dem Foto. Bitte solche Rezepte nicht mehr groß auf den Titel bringen. Leider frustrierend.

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