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Rezept

Indisches Spinat-Curry

Sabrina Sue Daniels
Sabrina Sue Daniels
Indisches Spinat-Curry

Info


Zutaten

für Portionen

Zubereitung

Tofu trocken tupfen und würfeln. Blattspinat grob hacken. Chili halbieren, entkernen und fein hacken. Zwiebeln und Knoblauch grob hacken. Ingwer fein reiben.

1 EL Ghee in einem Topf erhitzen. Chili, Zwiebeln und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze 2–3 Minuten anbraten. Blattspinat, Ingwer und Cashewkerne hinzugeben und solange rühren, bis der Spinat leicht in sich zusammenfällt.

200 ml Wasser und gehackte Tomaten hinzugeben und alles fein pürieren. Garam Masala und Zimt zum Spinatpüree geben und 2–3 Minuten köcheln lassen.

Restliches Ghee in einer Pfanne erhitzen. Tofu darin goldbraun anbraten.

Schlagsahne und gebratenen Tofu unter das Spinat-Curry rühren. Mit Salz, Pfeffer und nach Belieben mit Limettensaft abschmecken. Mit Reis servieren.

Tofu, Tempeh, Seidentofu – kurz erklärt

Tofu, Tempeh und Seidentofu werden aus Sojabohnen hergestellt. Soweit die Gemeinsamkeit ...

  • Für Tofu werden die Sojabohnen eingeweicht, zu feinem Püree vermahlen und gefiltert. Die gewonnene Sojamilch wird mit einem Gerinnungsmittel (z.B. Nigari) versetzt, wodurch Eiweiß und Flüssigkeit getrennt werden. Das Eiweiß wird dann zu Tofu-Blöcken gepresst. Tofu gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen – pur, geräuchert, mariniert, gewürzt.
  • Die weichste Tofu-Variante ist Seidentofu. Er enthält am meisten Flüssigkeit und wird nahezu ungepresst verpackt. Seidentofu ist sehr cremig und eignet sich deshalb gut für Desserts.
  • Für Tempeh werden Sojabohnen gekocht, mit einem Edelschimmelpilz versetzt und 1 bis 2 Tage fermentiert. Dabei bilden die Pilzzellen ein feines Netz um die Bohnen und lassen die Masse fest werden. Tempeh ist viel kerniger und fester als Tofu. Er ist pur, gewürzt und geräuchert erhältlich und hat ein mildes, nussiges Aroma.

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