Die aktuelle Ausgabe der Schrot & Korn - Schrot und Korn

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Oktober 2018

Schrot & Korn Ausgabe 10/2018

Liebe Leserin, lieber Leser,

gespannt wie Flitzebogen warten wir  alle zwei Jahre auf die Ergebnisse der Leserbefragung. Natürlich auch dieses Mal, nachdem wir Sie im Mai um Ihre Meinung zu Schrot&Korn gebeten hatten. Und als die Ergebnisse dann kamen, waren wir geplättet: Das Lob fiel noch viel dicker aus als vor zwei Jahren. Danke dafür!!! 

Editorial

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Lust auf ... Wolle(© PR-Material)
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Lust auf… Wolle

Ausgabe 10/2018

Bio, fair und gut zum Tier. Mit weicher Wolle lassen sich tolle Sachen machen.

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© Westend61/gettyimages

Landwirte Alle wollen regional. Trotzdem geben in Deutschland Tausende Bauern jedes Jahr ihren Betrieb auf. Warum tun sie das? Und was sind die Folgen? 

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@ Lucas Knappe/EyeEm/gettyimages

FINANZEN Nachhaltige Banken versprechen strengere ethische, soziale und ökologische Kriterien einzuhalten als die konventionelle Konkurrenz. Jochen Bettzieche

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Interview © Fairknallt/Marie Hochhaus

INTERVIEW Die Band Revolverheld engagiert sich schon lange für Umwelt und soziale Projekte. Jetzt kämpft sie gegen den Plastikwahn. Johannes Strate und Jakob Sinn verraten, warum, wie sie selbst Plastik vermeiden und was die Politik tun müsste.

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Mode © Svenja Klassert/bio verlag
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Glamour geht auch Öko-Fair

Ausgabe 10/2018

Mode Unsere Redakteurin Irina war auf den beiden nachhaltigen Modemessen Fashion Week und Innatex und hat sich angeschaut, wie sich die grüne Mode entwickelt. 

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Gute Frage: Wie wird Bio  kontrolliert? © Illustration:  Eva Haak

Jeder Betrieb, der Bio-Lebensmittel anbaut, verarbeitet, importiert oder handelt, wird mindestens einmal im Jahr von einer Öko-Kontrollstelle überprüft. In Deutschland erledigen das 17 Kontrollstellen mit zusammen über 600 Kontrolleuren und Zertifizierern. Sie kontrollieren bei ihren Inspektionen auch die Vorgaben der Verbände wie Bioland, Naturland oder Demeter für ihre Mitglieder.

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© dpa/dieKLEINERT/Markus Grolik

Das Urteil war aufsehenerregend: Ein kalifornisches Gericht sprach einem Krebskranken wegen der möglicherweise gesundheitsschädigenden Wirkung von Glyphosat rund 250 Millionen Euro Schmerzensgeld zu.

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© shutterstock/everst
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Meditieren ist Medizin

Ausgabe 10/2018

GESUNDHEIT Dass Meditation Stress reduziert, gilt als unbestritten. Nun erforschen Mediziner mit moderner Technik, was sie noch bewirken kann.