Editorial - Schrot und Korn

Anzeige

Anzeige

Liebe Leserin, lieber Leser,

Barbara GruberLiebe Leserin, lieber Leser,

immer mal wieder werden wir gefragt, wie sich Schrot&Korn finanziert. Kein Problem. Neben Qualität und Verlässlichkeit gehört Offenheit seit 25 Jahren zu den Grundprinzipien von Schrot&Korn. So sind natürlich auch unsere Finanzen transparent.

Schrot&Korn steht finanziell auf vier Beinen: Da sind zum einen die Anzeigen, die die Hälfte unseres Umsatzes ausmachen. 70 Prozent kommen von Naturkost- oder Naturkosmetik-Firmen, 30 Prozent aus verwandten Branchen wie Bio-Urlaub und Öko-Mode. Das zweite Bein sind die Textanzeigen in den Grünen Seiten, viele davon stammen von unseren Lesern. Dazu kommen drittens die "bunten" Anzeigen am selben Ort. Das vierte Bein bilden die Zahlungen der Bio-Läden. Sie geben Schrot&Korn zwar kostenlos an ihre Kunden ab, bezahlen aber für die Hefte und tragen so ein Viertel zu unserem Umsatz bei.

Dass wir finanziell auf so vielen Beinen stehen, sichert unsere Unabhängigkeit – und die ist uns sehr wichtig, auch die nächsten 25 Jahre.

Ihre

Ihre Barbara Gruber

Schrot&Korn im Internet

Die Redaktion war neulich auf Fortbildung. Es ging darum wie wir Schrot&Korn fit machen in Zeiten von Facebook, Twitter und Youtube. Gelernt, getan.

Und so bekommt man nun Schrot&Korn-Nachrichten in Echtzeit auf Twitter geliefert. Auch ist erstmals ein Video entstanden, das wir auf www.schrotundkorn.de und www.youtube.com gestellt haben. Titel: „Öko-Mode shoppen mit Renate Künast“

Preisverleihung Preisverleihung
Redakteur Ralf Bürglin begleitete Renate Künast beim Öko-Mode-Shoppen. Renate Künast im Laden von „Wertvoll“ in Berlin. Sie ließ sich einkleiden von den Geschäftsführerinnen Monika Lesinski (li) und Judith Finsterbusch. Den Bericht dazu lesen Sie hier.