Die aktuelle Ausgabe der Schrot & Korn - Schrot und Korn

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September 2019

Schrot & Korn Ausgabe 09/2019

Liebe Leserin, lieber Leser,

Ende des 18. Jahrhunderts begann sich bei englischen Bürgern zunehmend Widerstand gegen den Sklavenhandel zu regen. Sie boykottierten ihren geliebten Zucker aus der Karibik und tranken ihren Tee aus Protest ungesüßt. Nun könnte man sagen, was der Zucker dem Engländer damals ist der Kaffee dem Deutschen heute. Er ist sein liebstes Getränk, er trinkt davon mehr als Wasser oder Bier. Eine Gemeinsamkeit: Zuckerliebhaber und Kaffeetrinker sind damals wie heute darauf angewiesen, dass Menschen in anderen Teilen der Erde für ihren Genuss ernten.

Editorial

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Für Genießer Mittel - Für 2 Kuchen à 18 cm Durchmesser

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Zwetschgen-Smoothie

Ausgabe 09/2019

Fruchtig-scharf Leicht - Für 4 Portionen

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© Text Gabriele Augenstein Fotos Thorsten Suedfels Rezepte Pia Westermann Styling Anka Rehbock
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Tipps und Tricks

Ausgabe 09/2019

Wertvolle Nüsse und Kerne – gut behandeln

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© Rezepte Helmut Feuerlein Fotos Winfried Heinze Text Barbara Lehnert-Gruber
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Tipps und Tricks

Ausgabe 09/2019

Zwetschgen: Kochen Backen

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© Harald Hufgard/bio verlag
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Bio-Wissen: Sesam öffne dich

Ausgabe 09/2019

BIO-WISSEN Tahin, die nussig-pikante Paste aus Sesam, ist ein Schatz aus der orientalischen Küche. Entdecken Sie, was in ihm steckt. Annette Sabersky

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© Gettyimages/Ami Vitale
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Kaffee kostet

Ausgabe 09/2019

FAIRTRADE Bodenlose Preise, verarmte Bauern, reiche Konzerne. Der Kaffeemarkt muss sich ändern. Bio-Hersteller zeigen wie es geht. 

 

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Wegwerfgesellschaft kommt nicht in die Tüte. So geht es schöner.

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Fred Grimm (© Rebecca Hoppe)

Ich bin ein großer Fan der Schauspielerin Anke Engelke und hatte vor vielen Jahren mal eine Sketch-Idee für ihre leider längst eingestellte „Ladykracher“-Show. Die Szene: Anke Engelke steigt in ihren Wagen, stellt das Navigationsgerät an und erhält von einer weiblichen Stimme Anweisungen, wo sie hinfahren muss. Nach zwei Sätzen aus dem Navigationsgerät mischt sich plötzlich eine männliche Stimme ein: „Wieso rechts? Links! Wir fahren total falsch!“

 

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Was ich liebe, wie ich lebe ...


Unsere Kollegin Julia befindet sich seit Kurzem im Mutterschutz und hat uns jetzt auch noch mit einer spontanen Hochzeit zum Staunen gebracht. Weil ein Blumenstrauß langweilig und auch nicht nachhaltig gewesen wäre und wir Mutter und Kind viel Gesundheit wünschen, haben wir ein schönes Bouquet aus Bio-Brokkoli, Lauch und Radieschen gebunden. Julia ist ein kreativer Kopf und da dachten wir: Warum schenken wir ihr nicht einen originellen Strauß, den sie nachher noch „verkochen“ kann und der nicht weggeschmissen wird, wenn er verwelkt ist? Tatsächlich hat Julia sich und ihrem Mann daraus eine tolle Brokkolicremesuppe gekocht! Auch die Radieschen wurden verarbeitet. Die Lauchzwiebeln hat Julia angedünstet und als Topping auf der Suppe verteilt. Simone Bader und das Team der Bauverwaltung Schöllkrippen

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© Hubert Bösl
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Aus der Branche 09 |2019

Ausgabe 09/2019

FESTAKT in Neumarkt: Die Initiatoren des Volksbegehrens „Artenvielfalt – Rettet die Bienen“ haben den Lammsbräu-Nachhaltigkeitspreis erhalten. 

 

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© Forum Futura
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Miteinander 09|2019

Ausgabe 09/2019

 

An zwei Wochenenden in diesem Monat schwärmen die Helden wieder zu ihren Märkten aus: In Stuttgart (zweites) und Hannover (drittes September-Wochen-ende) zeigen viele Aussteller ihre nachhaltigen Produkte.

 

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© maximiliansalzer.com

INTERVIEW Bekannt wurde DariaDaria als Bloggerin. Heute nutzt sie ihre Popularität um für Tierschutz, faire Mode oder Geflüchtete einzutreten – als Autorin, Aktivistin und vielleicht auch bald als Politikerin. 

 

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© Gettyimages/Westend61
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Geht doch!

Ausgabe 09/2019

MOBILITÄT Die meisten Deutschen würden gerne mehr zu Fuß gehen – wäre es nicht so laut, umständlich und gefährlich. 

 

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© Peter Hirth/Frankfurter Buchmesse

FRANKFURT Auf der weltgrößten Buchmesse heizen wir den Ofen der Show-Küche an und diskutieren heiße Themen mit Experten.  

 

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© Universitätsstadt Tübingen/Anne Faden
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Tür an Tür

Ausgabe 09/2019

GESELLSCHAFT Nachbarschaft anonym war gestern. Heute bringen digitale Netzwerke unkompliziert und direkt die Leute im Kiez zusammen – Beispiele zum Nachmachen.