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Was ich liebe, wie ich lebe  ...

Was wir lieben, wie wir leben

In diesem Jahr bin ich ungewollt Mutter geworden: Pflegemutter eines Eichhörnchenfindelkinds. Gerne möchte ich weitergeben, was ich in dieser besonderen Zeit gelernt habe. Eichhörnchenbabys, die schutzsuchend und offensichtlich alleine sind, kann man vorsichtig mit der Hand aufnehmen. So ein Baby benötigt ganz viel Wärme, Unterkühlung kann lebensbedrohlich sein. Gut geht das zum Beispiel mit einer Wärmflasche. Mindestens genauso wichtig ist die Flüssigkeitszufuhr.

Aber: Bloß keine Milch! Gut sind abgekochtes Wasser oder Fencheltee mit etwas Honig und Salz. Vorsichtig und abgekühlt mit einer Pipette geben. Wenn das Eichhörnchen nicht selbstständig schlucken kann, sofort zum Tierarzt bringen. Wichtig ist es, das Tier die ganze Zeit zu beobachten und zu reagieren, sobald etwas ungewöhnlich erscheint. Hilfreich ist da auch der Eichhörnchen-Notruf unter 0700 – 200 200 12, der auch an Feiertagen und am Wochenende da ist.

Marianne Wolfram, per E-Mail

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Erschienen in Ausgabe 09/2017
Rubrik: Leben&Umwelt

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