Bio ist auch Ländersache - Schrot und Korn

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Bio ist auch Ländersache

Regionale Bio-Lebensmittel sind beliebt. Deshalb müssen die Bundesländer den Öko-Landbau voranbringen: mit Flächenprämien, Förderprogrammen oder Werbemaßnahmen. Wir zeigen, wie gut das bisher gelingt. // Leo Frühschütz

E s war einmal eine Bundeslandwirtschaftsministerin. Sie gab 2002 das Ziel aus: 20 Prozent Öko-Landbau in zehn Jahren. Das hat nicht geklappt. Im Gegenteil: Die Zahl der Bio-Bauern wächst kaum noch. In manchen Bundesländern schrumpft die ökologisch bewirtschaftete Fläche inzwischen. Dabei ist die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln weiterhin groß. Gestillt wird sie durch immer mehr Importe. „Wir brauchen mehr heimisches Bio“, sagen deshalb Verbände und Politiker. Da gibt es viel zu tun – vor allem in den Bundesländern.

Bio-Bauern wirtschaften umweltverträglich, schützen das Trinkwasser, erhalten die Artenvielfalt. Als Folge dieser Umweltleistungen haben sie mehr Arbeit und ernten weniger. Um das auszugleichen, zahlen die Bundesländer den Öko-Betrieben eine Prämie. Deren Höhe können sie in einem gewissen Rahmen selbst bestimmen (s. Kasten). Die Prämie wird pro Hektar bewirtschafteter Fläche berechnet. Sie ist für Obst- und Gemüsebau deutlich höher als für Acker und Grünland. Zudem können die Länder in den ersten beiden Umstellungsjahren höhere Fördersätze bewilligen.
In dieser Zeit darf die Ernte noch nicht als Bio-Ware vermarktet werden – das bedeutet für die Landwirte aber Einbußen, weil sie ja schon aufwändig ökologisch produzieren.

Für 2015 liegt die Spannbreite der Fördersätze für Acker- und Grünland zwischen 145 und 273 Euro pro Hektar für bestehende Betriebe. Umsteller werden mit 210 bis 400 Euro gefördert. Möglich ist es auch, die Kontrollkosten zu bezuschussen. Das macht im Jahr einige Hundert Euro pro Betrieb aus. Neben diesen zwischen Bund und Ländern abgesprochenen Fördermaßnahmen können die Länder Bio-Bauern und Umstellern auf vielfältige Weise helfen, etwa durch Beratung, Vermarktungshilfen, bei der Ausbildung oder durch eigene Forschung.

Bayern will Produktion von Bio verdoppeln

Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (CSU) will die bayerische Bio-Produktion bis 2020 verdoppeln. Rund 6 600 Bio-Betriebe mit knapp 210 000 Hektar zählte das Land im Jahr 2012. Ein absoluter Spitzenplatz. In Relation zu konventionellen Betrieben liegt Bayern mit einer Bio-Quote von sieben Prozent jedoch nur im Mittelfeld. Sie zu verdoppeln „erfordert einen riesigen Kraftakt“, sagt Josef Wetzstein, Vorsitzender der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau (LVÖ), zu der sich die vier in Bayern aktiven Anbauverbände Bioland, Naturland, Demeter und BioKreis zusammengeschlossen haben.

Laut Wetzstein hat das Landwirtschaftsministerium seine Initiative BioRegio Bayern 2020 in enger Abstimmung mit der LVÖ entwickelt. Zuletzt hat das Ministerium für die Bio-Bauern die Öko-Prämie für Grün- und Ackerflächen auf 273 Euro je Hektar festgelegt. Mehr zahlt kein Bundesland. „Die Prämien für Gartenbaubetriebe, Winzer oder Hopfenbauern haben sich teilweise sogar verdoppelt. Für die Betriebe ist das ein wichtiges Signal.“ Bio-Bauern und ihre konventionellen Kollegen erhalten auch Gelder, wenn sie auf einzelnen Flächen zusätzliche Umweltmaßnahmen durchführen. Bisher wurden solche Zuschüsse mit der Öko-Prämie verrechnet. Das hat die Bio-Bauern benachteiligt. Jetzt kommen diese Gelder teilweise oben drauf.

Brandenburg ruht sich auf seinen Lorbeeren aus

Eine Verbundberatung der vier Öko-Beratungsorganisationen mit den Landwirtschaftsämtern gab es in Bayern schon bisher. Parallel dazu entstand jetzt ein „BioRegio-Betriebsnetz“ von derzeit 88 Verbandsbetrieben mit langjähriger Bio-Erfahrung in den verschiedenen Produktionsbereichen. Dort können sich Landwirte informieren, wie Öko-Landbau in der Praxis funktioniert. Wissen vermitteln auch zwei neu eingerichtete Akademien sowie eine zweite Fachschule für Öko-Landbau. 

Wetzstein schätzt an der derzeitigen bayerischen Initiative für mehr Öko-Landbau, dass „überall, wo staatliche Einrichtungen einen eigenen Gestaltungsspielraum haben, dieser zugunsten des Öko-Landbaus auch genutzt wird“. Derzeit arbeiten Ministerium und LVÖ so etwa an einem Leitfaden für Bio-Verpflegung in öffentlichen Kantinen. Und in anerkannten Modellregionen will der Freistaat beispielhafte Projekte fördern, um den Öko-Landbau voranzubringen.
Zusätzlich gibt es ein Förderprogramm für die Verarbeitung und Vermarktung regionaler Erzeugnisse. „Es ist sehr erfreulich, dass sich die politische Förderung klar zur Weiterentwicklung des Öko-Landbaus in Bayern bekennt und dementsprechende Maßnahmen einleitet“, so Wetzstein. „Auch wenn es aus Bio-Sicht noch mehr sein könnte.“
Worte, denen sich Bio-Verbände in Brandenburg ohne Weiteres anschließen würden. Denn das Bundesland ruht sich auf seinen Öko-Lorbeeren aus. Bereits vor zehn Jahren wurde rund ein Zehntel der Agrarfläche ökologisch bewirtschaftet. „In den 90er-Jahren war die Förderung vergleichsweise hoch“, erinnert sich Michael Wimmer, Geschäftsführer der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg (FÖL).

Auf den sandigen Böden Brandenburgs lassen sich auch mit viel Chemie keine Spitzenernten erzielen. Viele Landwirte nutzten deshalb damals die Chance und stiegen auf Bio um. In den vergangenen Jahren aber war Brandenburg das Schlusslicht bei der Öko-Förderung. „Von 2011 bis 2013 verweigerte Brandenburg als einziges Bundesland interessierten Betrieben sogar die psychologisch wichtige Umstellungsförderung“, sagt Wimmer. „Auch den anderswo üblichen Zuschuss für die Kontrolle gibt es hier nicht.“ Das Ergebnis: Seit 2011 sank die Zahl der Bio-Betriebe um drei Prozent; die ökologisch bewirtschaftete Fläche verringerte sich um fünf Prozent.

Für 2015 hat die rot-rote Landesregierung die Flächenprämie für Ackerland und Grünland auf einheitliche 210 Euro pro Hektar erhöht. „Damit sind unsere Betriebe zufrieden“, sagt der FÖL-Geschäftsführer und fügt hinzu: „Wir hatten mit weniger gerechnet.“ Den Wandel führt Wimmer auf personelle Änderungen im Landwirtschaftsministerium zurück. Dort stoße der Öko-Landbau jetzt auf mehr Verständnis. Das sei auch notwendig. „Denn für die Förderszenerie in Brandenburg ist bisher kennzeichnend, dass es rechts und links von der Flächenförderung gar nichts gibt. Keinerlei Offizialberatung, keine Beratungsförderung, kaum Marketing für Bio“, kritisiert Wimmer. Spezifische Öko-Landbautage, wie sie in vielen Bundesländern üblich sind, gebe es bisher auch nicht in Brandenburg.

Seitdem rot-grün regiert, spürt sie den Aufwind

Entscheidend ist für Wimmer jedoch der Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten. Doch bisher lassen sich größere regionale Bio-Verarbeiter wie Märkisches Landbrot, das Öko-Dorf Brodowin oder die Bio-Manufaktur Havelland an einer Hand abzählen. Es seien vor allem die vielen Bio-Märkte, die regionale Bio-Lebensmittel schon jetzt erfolgreich vermarkten. Doch auch dort kämen Obst, Gemüse und verarbeitete Lebensmittel häufig aus anderen Bundesländern. 
Große Chancen sieht der FÖL-Geschäftsführer in der Verpflegung der 80 000 Berliner Grundschüler. Dort gilt seit 2014 für Ausschreibungen die Regel: Der Preis beträgt 3,25 Euro, den Zuschlag bekommt der Caterer mit dem besten Qualitätsversprechen. Dazu gehört auch Bio, weswegen der Bio-Anteil mittlerweile bei 40 Prozent liegt. Wenn die Caterer mitmachen und sich verpflichten, Bio-Obst und -Gemüse aus Brandenburg einzusetzen, dann könnten wir Erzeuger und Verarbeiter mit ins Boot holen und in zwei bis drei Jahren eine regionale Versorgung aufbauen.“ Doch dazu, sagt Wimmer, brauche es unbedingt die Unterstützung des Landes.

Ein Beispiel für Stagnation ist Niedersachsen: In den vergangenen fünf Jahren ist die Öko-Fläche dort kaum gewachsen, ging zwischendurch sogar zurück. Mit einem Öko-Anteil von gerade mal drei Prozent liegt das Bundesland an letzter Stelle. „Wir haben in Niedersachsen durch die lange Geschichte der intensiven Landwirtschaft und den Biogas-Boom extreme Bedingungen“, erklärt Carolin Grieshop, Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums Ökolandbau Niedersachsen (KÖN).

Seit rot-grün regiert, spürt sie jedoch Aufwind: „Die Flächenförderung für Öko-Betriebe ist bereits zweimal aufgestockt worden. Die Agrarumweltmaßnahmen wurden sehr öko-landbaufreundlich gestaltet.“ Beim Programm zur Agrarinvestitionsförderung, mit dem jedes Land Stallbauten bezuschusst, würden jetzt Betriebe bevorzugt, die umweltverträglich wirtschaften und sich für Tierwohl engagieren. „Da merkt man die Handschrift des grünen Landwirtschaftsministers“, sagt Grieshop.

Es gibt noch viel zu tun

Auch andere Förderprogramme in Niedersachsen, etwa für Verarbeitung und Vermarktung, seien „ökolandbaugängiger“ geworden. So werden etwa neue regionale Wertschöpfungsketten gefördert. „Dabei bekommen Verarbeiter Zuschüsse für Betriebserweiterungen oder -modernisierungen, wenn sie gleichzeitig auch neue Lieferverträge mit Landwirten schließen. Besonders Bio-Betriebe profitieren davon.“ Das Land Niedersachsen fördert auch zahlreiche Projekte des KÖN, dem Kompetenzzentrum für Öko-Landbau, dem Grieshop vorsteht. Eines davon unterstützt Bio-Betriebe, die sich am niedersächsischen Schulobstprogramm beteiligen wollen. Schon jetzt liegt der Bio-Anteil am Programm bei 70 Prozent. Aktuell arbeitet das KÖN daran, Öko-Landbauthemen in den niedersächsischen Berufs- und Fachschulunterricht stärker zu integrieren. Dabei kümmert es sich um Unterrichtsmaterialien, Lehrerfortbildungen und mehr.

Ein Fachbeirat aus Persönlichkeiten der niedersächsischen Bio-Branche hat dem Landwirtschaftsministerium empfohlen, die Maßnahmen im Öko-Landbau miteinander zu verzahnen und zu erweitern. Nachholbedarf gebe es auch bei der Forschung. Die Experten wünschen sich mehr Praxisorientierung an den Hochschulen sowie ein Netzwerk aus Erzeugern und Verarbeitern, das sich an Forschungsarbeiten beteiligt.

Insgesamt sieht Carolin Grieshop Niedersachsen aber auf einem guten Weg, auch weil sich Landwirtschaftsminister Christian Meyer bemühe, die konventionelle Agrarproduktion perspektivisch grüner zu gestalten. Dann nämlich sei der Schritt zum Öko-Landbau nicht mehr so groß, sagt sie. Zwölf Prozent der konventionellen Landwirte in Deutschland würde laut einer Umfrage des Deutschen Bauernverbands umstellen – wenn denn die Bedingungen passen. Eine höhere Flächenförderung war nur eine der fünf am häufigsten genannten Voraussetzungen. Noch wichtiger waren den Bauern höhere Erzeugerpreise, sichere Abnahmeverträge und eine bessere Förderung der umstellungsbedingten Investitionen. Es gibt also noch viel zu tun.

Woher kommt das Geld?

Die Vorgaben für die Agrarförderung kommen von der EU. Sie legt jeweils für fünf Jahre die Subventionshöhe und die Verteilungsregeln fest. Den größten Teil des Geldes, die „Erste Säule“, bekommen alle Betriebe – öko und konventionell – direkt zugewiesen, wobei der Betrag v.a. von der Fläche abhängt. In der „Zweiten Säule“ befinden sich die Gelder für Agrarumweltprogramme und ländliche Entwicklung. Diese verteilen die Mitgliedsstaaten, müssen sie aber mit eigenem Geld aufstocken. In Deutschland zahlen Bund und Länder dazu. Sie legen für jede Maßnahme Förderbeträge fest, von denen die Länder um bis zu 30 Prozent nach oben oder unten abweichen dürfen.

Öko-Förderung in der EU

Die meisten EU-Mitglieder zahlen ihren Bio-Bauern Ausgleichsprämien. Bezogen auf die Höhe lag Deutschland dabei in den vergangenen Jahren im Mittelfeld. Österreich, Italien und Frankreich etwa gaben mehr Geld je Hektar aus. Auch die Getreidebauern in Litauen bekamen in der Vergangenheit mit 215 Euro je Hektar deutlich mehr als ihre deutschen Kollegen. 

So unterschiedlich wird gefördert

Spätzünder Baden-Württemberg

Drei Jahre brauchte der grüne Landwirtschaftsminister Alexander Bonde, bis er endlich die Öko-Prämie erhöhte. 2015 ist das Land deshalb wieder vorne mit dabei.

Nachgebessert in Mecklenburg-Vorpommern

Landwirtschaftsminister Till Backhaus erhöhte die Prämie für 2015 gleich zweimal, erst auf 180, dann auf 200 Euro je Hektar. Dennoch bleibt Meck-Pomm damit im Mittelfeld.

NRW – spitze für Umsteller

Schon seit 2013 bekommen Umsteller im Ackerbau 400 Euro pro Hektar. 2015 soll der Betrag auf 520 Euro steigen. Auch für neue Bio-Gärtner zahlt das Land die höchsten Prämien.

Pleite im Saarland

Die Öko-Prämie bleibt wegen der hohen Schulden auf dem Stand von 2009. Schlusslicht bei der Förderung bestehender Betriebe. Trotzdem anteilig die größte Bio-Fläche.

Rückschritt in Sachsen

Ab 2015 gibt es zwar etwas mehr Geld für bereits bestehende Betriebe. Doch soll die deutlich höhere Umstellungsförderung gestrichen werden. War Sachsen 2010 noch spitze, befindet sich das Bundesland jetzt im letzten Drittel.

 „Der Preis muss stimmen.“

Was braucht es neben der Förderung, damit mehr Bauern auf Bio umstellen?

Ein Landwirt, der umstellen möchte, sucht eine Strategie, mit der er erfolgreich wirtschaften kann. Es ist kontraproduktiv, wenn man den Öko-Landbau fördert, gleichzeitig aber die Vergütung für Energie-Rohstoffe so hoch ansetzt, dass deren Anbau wesentlich ergiebiger ist.

Selbst Energiemais bringt mehr als Bio ...

Natürlich muss der Preis stimmen. 2012 und 2013 ist die Differenz zu konventionellen Erzeugnissen vor allem bei Getreide und Milch kleiner geworden. Deshalb fielen die Einkommen der Öko-Betriebe erstmals seit Jahren unter die der konventionellen Vergleichsbetriebe. Aber das sind Durchschnittszahlen. Es gibt bei den Bio-Betrieben große Erfolgsunterschiede. Rund 40 Prozent würden bei einer konventionellen Bewirtschaftung ein höheres Einkommen erzielen.

Also bräuchten sie bessere Preise?

Viele brauchen Beratung. Unsere Rück-umstellerstudie hat gezeigt, dass 43 Prozent der Bauern, die Bio versucht und dann wieder aufgegeben haben, in dieser Zeit nie eine Bio-Beratung in Anspruch genommen hatten. Und es braucht eine Vermarktungsförderung. Verbraucher müssen den Mehrwert einer regionalen Bio-Produktion erkennen. Dann sind sie  eher bereit, mehr dafür zu bezahlen.

Oder sie greifen zu konventioneller Ware, weil ihnen Bio dann zu teuer ist.

Bei uns sind die Lebensmittel billig, während die Kosten, die ihre Erzeugung verursacht, wie etwa die steigende Nitratbelastung im Grundwasser, von den Steuerzahlern beglichen werden. Naheliegend wäre es doch, diese externen Kos-ten in die Preise zu integrieren. Allerdings ist das politisch nur schwer durchzusetzen.

Gibt es eine Alternative?

Die Flächenprämie, die alle Landwirtschaftsbetriebe erhalten, ist nur an bescheidene Umweltleistungen geknüpft. Wenn die Gesellschaft eine umweltverträglichere und tiergerechtere Landwirtschaft will, muss sie diese zielgerechter fördern. Davon würde der Öko-Landbau besonders profitieren.

Bücher und Links

Kreutzberger, Stefan/ Thurn, Valentin: Harte Kost – Wie unser Essen produziert wirdKreutzberger, Stefan/ Thurn, Valentin: Harte Kost – Wie unser Essen produziert wird.
Ludwig Buchverlag 2014, 320 Seiten, 16,99 Euro

 

Meyer von Bremen, Ann-Helen/Rundgren, Gunnar: Foodmono-poly – Das riskante Spiel mit billigem EssenMeyer von Bremen, Ann-Helen/Rundgren, Gunnar: Foodmono-poly – Das riskante Spiel mit billigem Essen.
Oekom Verlag 2014, 240 Seiten, 19,95 Euro

 

www.oekolandbau.de
Hier gibt es Basis-Infos zur Öko-Förderung durch EU, Bund und Länder.

www.bmel.de
Unter dem Stichwort „Öko-Landbau“ erklärt das Bundeslandwirtschaftsministerium die Öko-Förderung.

http://ec.europa.eu/agriculture/in dex_en.htm
Die EU-Kommission beschreibt hier die Eckpunkte ihrer gemeinsamen Agrarpolitik.

www.ti.bund.de/de/bw/
Das Thünen-Institut für Betriebswirtschaft mit Sitz in Braunschweig erforscht auch die wirtschaftliche Lage der Bio-Bauern.

www.fibl.org
Bio spart Umweltkosten – hat das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in seiner Studie „Volkswirtschaftlicher Nutzen der Bio-Landwirtschaft für Österreich“ berechnet.

www.oeko.de
Das Öko-Institut Freiburg hat sich in dem Working Paper „Ist gutes Essen wirklich teuer?“ mit den versteckten Kosten unserer Ernährung beschäftigt. Der Bericht kann im Bereich „Publikationen“ heruntergeladen werden.

www.bfn.de/0313_veroe.html
Das Bundesamt für Naturschutz fordert in seinen Publikationen immer wieder eine nachhaltige Landbewirtschaftung.

Erschienen in Ausgabe 02/2015
Rubrik: Leben&Umwelt

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