Miteinander 01|2019 - Schrot und Korn

Anzeige

Anzeige

Miteinander 01|2019

© Nick Jaussi/www.wir-haben-es-satt.de
Auch in den vergangenen Jahren war Schrot&Korn immer in Berlin dabei. © Nick Jaussi/www.wir-haben-es-satt.de

Demo in Berlin am 19. Januar

Auf die Straße mit Schrot&Korn

„Wir haben es satt“! Unter diesem Motto gehen seit vielen Jahren Menschen in Berlin auf die Straße, um für eine vernünftige Landwirtschaft, gegen Gentechnik, für Bio, für kleinbäuerliche Strukturen, gegen Agrarindustrie zu demonstrieren. „Wir haben es satt“ sagen am Samstag, 19. Januar 2019 auch alle Mitglieder der Schrot&Korn-Redaktion. Wir sind im Januar bei der Demo dabei! Und wir rufen Sie auf: Gehen Sie mit uns auf die Straße! Denn Landwirtschaft heißt in Deutschland  und dem Rest von Europa  noch immer viel zu oft: Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden und Herbiziden der Chemie-Industrie und Monokulturen. Wie Sie am besten  und günstigsten  nach Berlin zur Großdemo kommen, haben die Veranstalter auf www.wir-haben-es-satt.de/informieren/anreise zusammengestellt. Jede Stimme, jeder Teilnehmer auf der Demo ist für die Bio-Landwirtschaft wichtig. Wenn Sie mit uns Schulter an Schulter demonstrieren wollen, können Sie Ihren Berlin-Besuch zu Hause am Computer schon vorbereiten: Um im Vorfeld und am Tag der Demonstration in Berlin immer auf dem Laufenden zu bleiben und kurzfristig alle wichtigen Informationen über Treffpunkte und Abläufe zu bekommen, können Sie unsere eigens dafür eingerichteten Kanäle auf WhatsApp oder Telegram abonnieren. Alle Informationen dazu haben wir auf www.schrotundkorn.de/wir-haben-es-satt-2019 zusammengestellt. Machen Sie mit! Gehen Sie mit uns auf die Straße!  


Netzwerktreffen

Gesundes Essen für alle

Mehr als 150 Akteure kamen Ende 2018 in Frankfurt beim Netzwerktreffen der Ernährungsräte zusammen und verabschiedeten die „Frankfurter Erklärung“. In der fordern sie unter anderem, dass alle Menschen Zugang zu gutem und gesundem Essen bekommen sollen. Ernährungsräte haben sich 2016 gebildet, um zu verhindern, dass die Lebensmittelversorgung unserer Städte weiter die Umwelt schädigt, den Klimawandel beschleunigt und zu sozialen Missständen hier und weltweit führt. Stadt und Land sollen regional mit Bio versorgt werden. Dafür haben sich in den Ernährungsräten Bürgerinnen und Bürger mit Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Kommunen zusammengetan. Deutschlandweit gibt es inzwischen mehr als 40 Initiativen. www.ernaehrungsraete.de


Was ich liebe, wie ich lebe  ...

Ich mag mein „analoges Leben“, das heißt: Ich versuche, wo immer es geht, auf das digitale, schnelle und oft auch belanglose Austauschen von Nachrichten und Informationen zu verzichten. Ich habe kein Smartphone oder Handy. Meine Briefe schreibe ich mit der Hand und versuche alles per Post zu erledigen. Fotos mache ich ebenfalls mit einer analogen Kamera. Auf diesem Weg habe ich auch einen sehr netten Mann kennengelernt; angefangen hat es mit einem Brief. Betina Pflaum, München

Ich verpacke Geschenke gerne in alte Kalenderblätter, vorzugsweise in schöne Fotos von Tirol. Viele Menschen LIEBEN Tirol und ich genieße es hier zu LEBEN. Es eignen sich auch Seiten aus Mode-, Koch- oder Wohnjournalen. In einer Schachtel während des Jahres gesammelt, hat man immer etwas Passendes. Schön finde ich, wenn die Verpackung schon ein wenig auf den Inhalt hinweist. Macht Euch Gedanken: Die oder der Beschenkte freut sich. Eva Steidl, Osttirol


Schreiben Sie uns!

Was lieben Sie? Wie leben Sie? Erzählen Sie uns Ihre Geschichte oder schicken Sie uns ein Foto unter dem Stichwort „Leben und Lieben“. 


Hinweis: Sie müssen Urheber des eingesandten Beitrages sein. Wir behalten uns Auswahl und redaktionelle Bearbeitung vor.

Erschienen in Ausgabe 01/2019
Rubrik: Leben&Umwelt

Add a comment

Kommentar­bild via Gravatar

incl. 'http://'
Marianne Rosenberger

An alle umweltbewussten Bürger Bayerns
Neben der großen Demo in Berlin, gibt es in Bayern vom 31. 01. 19- 13. 02. 19 die einmalige Chance den Artenschutz wieder in den Focus der Politik zu rücken. In dieser Zeit findet das Volksbegehren unter dem Slogan:" Rettet die Bienen" statt. Natürlich ist der gesamte Artenschutz gemeint, damit unsere Natur wieder aufatmen kann, und Mensch und Tier gesündere Nahrung zur Verfügug steht.
Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit damit der Umwltschutz verbindlich festgeschrieben werden muss. Nehmen Sie alle mit, die gleicher Gesinnung sind und rühren Sie bitte kräftig die Werbetrommel. Unterdem Stichwort:" Volksbegehren Artenschutz" findn sie im Netz die nähere Beschriebung.
Diese Chance kommt so schnell nicht wieder.