1000 Solaranlagen für Bangladesch - Schrot und Korn

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1000 Solaranlagen für Bangladesch

Die Andheri-Hilfe Bonn und die Düsseldorfer Naturstrom AG, einer der führenden unabhängigen Anbieter von Strom und Gas aus erneuerbaren Energien, haben seit Beginn ihrer Zusammenarbeit im Jahr 2008 gemeinsam die tausendste Solaranlage in Bangladesch errichtet.

Solaranalgen in Bangladesch

Die Menschen in Bangladesch freuen sich über den Solarstrom.

Jedes der sogenannten Solar-Home-Systems, die aus einem Solarmodul, Batterie und Lampe bestehen, spendet in dem vom öffentlichen Stromnetz abgeschnittenen Projektgebiet elektrisches Licht für jeweils zwei Familien. Sie können dafür auf gesundheits- und klimaschädigende Kerosinlampen verzichten, deren Brennstoffkosten noch dazu eine hohe finanzielle Belastung bedeuten. So lassen sich durch die Solaranlagen die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort spürbar verbessern. In den Dörfern der Bezirke Faridpur und Gaibandha ist die Situation besonders kritisch. Sie liegen auf Schwemmlandinseln, die regelmäßig von Überflutungen betroffen sind.

„Der aktuelle Projektabschnitt widmet sich 108 Inseldörfern im Bezirk Faridpur“, berichtet Rosi Gollmann, die Gründerin und Ehrenvorsitzende der Andheri-Hilfe Bonn. „Dort nehmen 4 360 arme Haushalte an dem Programm teil.“ Bis Ende 2015 soll dieser Projektabschnitt abgeschlossen sein, doch Oliver Hummel, Vorstand der Naturstrom AG, möchte die Zusammenarbeit nach Möglichkeit noch lange fortsetzen: „In einem Projekt, das die Förderung erneuerbarer Energien mit Entwicklungszusammenarbeit verbindet, engagieren wir uns einfach richtig gerne.“

-->www.naturstrom.de //sk

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