Bio-Landbau: ein Kreislauf? - Schrot und Korn

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Bio-Landbau: ein Kreislauf?

Futter stammt vom Betrieb; Mist düngt die Felder; darauf wachsen die Kartoffeln. Sieht so die ökologische Kreislaufwirtschaft aus? Unser Autor hat sich auf die Suche danach gemacht. // Leo Frühschütz

Bio-LandbauOhne Stroh geht es nicht. Die reichlich eingestreuten Halme bilden für die Kühe im Stall eine bequeme Matratze. Dass die Tiere ihre Fladen auf die Matratze fallen lassen und darauf pinkeln, ist Wolfgang Weber nur recht. "Die Tiere veredeln die Einstreu mit ihrem Kot", sagt er. Für den Bio-Bauern in Leipheim bei Ulm ist guter Mist Gold wert. Das Stroh stammt von den Getreidefeldern des Betriebs. Mit den Ausscheidungen der Tiere saugt es reichlich Stickstoff auf, wird zu Mist. Als organischer Dünger kommt es wieder auf die Äcker. "Der Stickstoff ist an die organische Substanz gebunden und bleibt deshalb länger im Boden verfügbar", erklärt Wolfgang Weber. Mit dem tierischen Dünger seiner 85 Milchkühe und ihrer ebenso großen Nachkommenschaft versorgt er rund 70 Hektar Fel-der, auf denen Futtergetreide für die Tiere, Backweizen und Kartoffeln wachsen. Hinzu kommen noch 30 Hektar Grünland, die aber extensiv bewirtschaftet, also kaum mit Mist gedüngt werden. 1978 hat sein Vater den Hof auf biologische Landwirtschaft umgestellt. "Seither haben wir keinen Handelsdünger mehr zugekauft."

Nicht nur seinen Dünger erzeugt Wolfgang Weber selbst. Auch das Futter für die Kühe kommt – zum größten Teil – vom eigenen Hof. Frisches Gras von den Wiesen, Klee, Maissilage, Ackerbohnen und Futtergetreide serviert er seinen Tieren. Ein paar Schweine mästet er damit auch noch. Etwas Futtergetreide kaufen die Webers von benachbarten Bio-Betrieben zu, wenn die eigenen Vorräte zur Neige gehen. Damit kommt der große Hof am Rande des Donautals dem Leitbild von den geschlossenen Betriebskreisläufen ziemlich nahe.

Kein Futter für Würmer

Früher waren solche Kreisläufe normal. Bis 1840, als der Gießener Professor Jus-tus von Liebig sein Werk über die Agri-culturchemie veröffentlichte. Darin erklärte er die Bedeutung von Stickstoff, Phosphat und Kalium für das Pflanzenwachstum und plädierte dafür, diese Stoffe – bergbautechnisch gewonnen – auf die Felder auszubringen. Das war die Geburtsstunde des Mineraldüngers. 1910 meldete das Unternehmen BASF die von seinen Mitarbeitern Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte industrielle Herstellung von Ammoniak aus Luftstickstoff zum Patent an. Nun musste Stickstoff als wichtigster Pflanzennährstoff nicht mehr mühsam aus chilenischen Lagerstätten auf deutsche Äcker transportiert werden. Kunstdünger ließ sich nun überall herstellen. Die Ernteerträge stiegen enorm, doch die Böden laugten aus.

Mineralische Dünger schieben zwar das Pflanzenwachstum an, aber sie bieten kein Futter für Regenwürmer und die Milliarden von Kleinstlebewesen im Boden. Diese bauen organische Masse wie alte Wurzeln oder Stroh zu Humus um, mineralisieren die Nährstoffe und machen sie verfügbar für die Pflanzen. Bekommen sie genug zu fressen, steigen Humusgehalt und Bodenfruchtbarkeit. Im konventionellen Ackerbau hingegen nimmt der Humusgehalt ab. Die Bodenlebewesen bekommen nicht genug Futter, um den Verlust durch humuszehrende Pflanzen wie Mais, Weizen oder Kartoffel auszugleichen. Zwar gibt es auch hier organischen Dünger aus der Tierhaltung, doch meist in Form von Gülle ohne Stroh. Sie ist weit ärmer an organischer Masse als Festmist. Zum Problem wurde die Gülle, als immer mehr Tiere mit eiweißhaltigem Futter aus Übersee ernährt wurden. Viele Tierhalter hatten zu wenig Flächen, um die Gülle sinnvoll als Dünger zu verwenden. Der Stickstoff sickerte ins Grundwasser, die Nitratwerte stiegen.

Der Öko-Landbau entstand im Widerstand gegen diese Entwicklungen. Er war der Gegenentwurf zu einer industriellen Landwirtschaft, die ihre Produktionsmittel dort kauft, wo sie am billigsten sind. Das schlug sich in den Leitideen nieder: In Kreisläufen wirtschaften, den Boden als lebenden Organismus pflegen, die Tiere als Mitgeschöpfe achten. Deshalb ist leicht löslicher Mineraldünger im ökologischen Landbau verboten. Wer Tiere hält, muss genug Wiesen und Fel-der haben, damit der Düngekreislauf Tier-Boden-Pflanze funktionieren kann. Zudem sollen die Futtermittel möglichst vom eigenen Hof stammen.

Soja: groß wie Brandenburg

Rund fünf Millionen Tonnen Sojaprodukte importierten deutsche Landwirte jedes Jahr als Futtermittel – vor allem aus Nord- und Südamerika. Um das Soja anzubauen, ist eine Fläche von 2,8 Millionen Hektar notwendig. Das entspricht in etwa der Fläche ganz Brandenburgs. Ein Großteil dieser Sojabohnen ist gentechnisch manipuliert. Die Felder werden massiv mit dem Pestizid Glyphosat besprüht. Vom Anbau profitieren vor allem große Konzerne, während den Kleinbauern immer weniger Land für die eigene Ernährung bleibt. Im Bio-Landbau kommen die Futtermittel überwiegend vom eigenen Hof.

Die Wicke schafft's mit weniger Aufwand

Um die Pflanzen zu ernähren, reicht der Mist aus dem Stall nicht aus. Ebenso wichtig ist eine ausgefeilte Fruchtfolge mit einem hohen Anteil an Leguminosen. Diese Pflanzen, zu denen Bohnen, Erbsen, Wicken, Luzerne und Klee gehören, nehmen Stickstoff aus der Luft auf und lagern ihn im Boden ab. Sie bringen auf natürlichem Weg zustande, was die Herren Haber und Bosch nur mit hohem technischen und energetischem Aufwand schafften.

Sieben Jahre dauert auf dem Bio-Hof Weber eine Fruchtfolge, bei der nacheinander verschiedene Getreidearten und Kartoffeln angebaut werden. Dazwischen wachsen ein Jahr lang Ackerbohnen, um neuen Stickstoff in den Boden zu bringen. Mist kommt je nach Bedarf der Kulturen auf die Felder. Wenn das Wintergetreide Ende Juli eingebracht ist, sät Wolfgang Weber Wicken als Gründüngung aus. Der Bewuchs schützt die abgeernteten Felder im Herbst vor Erosion. Die abgefrorenen Blätter werden im nächsten Frühjahr in den Boden eingearbeitet. Am Ende einer Fruchtfolge wächst auf dem Feld zwei Jahre nur Kleegras. Das bringt neuen Stickstoff in den Boden, ernährt die Kühe und hilft, tiefwurzelndes Unkraut wie die Ackerkratzdistel zu bekämpfen. Ein weiterer Vorteil der Fruchtfolge: Schädlinge und Krankheiten, die sich auf eine Pflanzenart spezialisiert haben, überleben die Vielfalt der Kulturen nicht. Sie haben nur in Monokulturen eine Chance. Dass solche Fruchtfolgen gut für den Boden sind, haben mehrere Langzeitversuche bewiesen. Auf den ökologisch bewirtschafteten Flächen leben mehr Regenwürmer, Insekten und Mikroorganismen als auf konventionellen.

Es gibt im Öko-Landbau keine streng vorgegebenen Fruchtfolgen, jeder Hof ist anders. Und nicht jeder bekommt das mit den Nährstoffkreisläufen so gut hin wie die Webers. "Wir haben hier sehr gute Böden, das Verhältnis von Kühen zu Flächen ist optimal und unser Betrieb ist so groß, dass wir mit den Fruchtfolgen sinnvoll wirtschaften können", zählt Wolfgang Weber die Vorteile auf. "Und wir sind ein Drei-Generationen-Betrieb. Vielfalt macht Arbeit. Das klappt nur, wenn alle mit anpacken." Andere Betriebe spezialisieren sich, schaffen das Vieh ab und bauen Feldfrüchte an. Sie können mit Vieh haltenden Nachbarn kooperieren und Kleegras gegen Mist tauschen. Oder sie kaufen organischen Dünger zu. Auch Mist von konventionellen Betrieben ist erlaubt. Wenn die Phosphor- und Kali-Vorräte im Boden dauerhaft abnehmen, dürfen sie sogar einzelne Mineraldünger ausbringen.

Leistung auch bei Öko

Unterschiedlich nahe kommen Bio-Höfe dem Ziel, ihre Tiere nur mit Futter vom eigenen Hof zu ernähren. Auch von Öko-Tieren wird immer mehr Leistung verlangt. Eine Kuh, die übers Jahr 7 000 Liter Milch liefert, ein Huhn, das 250 Eier legt, brauchen ein energie- und eiweißreiches Futter. Ein Grünlandbetrieb am Alpenrand hat aber kaum Ackerflächen. Nicht jeder Geflügelmäster schafft es, im Rahmen der Fruchtfolge genug eiweißreiches Futter anzubauen. Die EU-Öko-Verordnung hatte die eigene Futtermittelversorgung lange nur als unverbindliches Ziel genannt. Seit 2009 gilt, dass für Wiederkäuer die Hälfte des Futters vom eigenen Betrieb kommen muss. Die Anbauverbände schreiben die 50-Prozent-Regel seit Jahren für alle Tierarten vor. Doch die Hälfte des Futters darf von anderen Öko-Betrieben kommen. Wer weniger als 1 000 Legehennen hält oder weniger als 60 Ferkel mästet, darf das gesamte Futter zukaufen.

Fraglicher Input in den "Kreislauf"

Die konventionellen deutschen Bauern düngen jedes Jahr mit rund 1,7 Millionen Tonnen mineralischem Stickstoff sowie jeweils 200 000 Tonnen Kali und Phosphat. Hinzu kommen noch über 2 Millionen Tonnen Kalk, die verhindern sollen, dass die Böden versauern. Damit die Pflanzen wachsen, spritzen die Landwirte zudem gut 30 000 Tonnen synthetische Pestizide. Allein die herstellenden Agrarkonzerne erlösen durch die Gifte zwei Milliarden Euro im Jahr.

Lokale Futterkreisläufe rar

Deshalb gibt es auch in der Öko-Landwirtschaft einen florierenden internationalen Futtermittelhandel. Hinzu kommt die in der Schweine- und Geflügelhaltung weitverbreitete Praxis, dass einzelne Betriebe die geernteten Körner und Bohnen an eine Futtermühle liefern, von der sie ein fertig gemischtes Futter mit zusätzlichen Zutaten erhalten. Lokale oder regionale Kreisläufe beim Futter sind selten. Das zeigte schon der Nitrofenskandal 2002. Damals war Bio-Getreide aus einer pestizidbelasteten Halle in Mecklenburg-Vorpommern über eine Futtermühle an Bio-Betriebe in ganz Deutschland gegangen. Als im Frühjahr 2010 Dioxin in Bio-Eiern von einigen Dutzend Betrieben auftauchte, war die Quelle importierter Bio-Mais aus der Ukraine. Sepp Brunnbauer, Geschäftsführer des Anbauverbandes Biokreis, nannte damals den Preisverfall von Bio-Lebensmitteln als einen der Gründe für diesen Skandal: "Futtermais gibt es auch in Deutschland in ausreichender Menge – aber halt etwas teurer." Biokreis schreibt seinen Mitgliedern vor, dass sie bevorzugt Futter bei Bio-Bauern aus ihrer Region einkaufen müssen.

Dritter Kreislauf: Energie

Neben den miteinander verflochtenen Kreisläufen für Nährstoffe und Futtermittel gibt es einen dritten, dem die Bio-Bauern immer mehr Aufmerksamkeit schenken: der Energie. Einzelne Tüftler haben ihre Traktoren auf Pflanzenöl umgerüstet, bauen auf ein, zwei Hektar Ölpflanzen an, und betreiben mit diesem Öl ihren Traktor. Pioniere waren einige Bio-Bauern bei der Vergärung von Gülle zu Biogas. Denn die so behandelte Gülle ist pflanzenverträglicher als eine unvergorene. Manche viehlose Betriebe vergären auch Kleegras aus ihrer Fruchtfolge und nutzen die Gärreste als Dünger. Die konventionelle Methode, Biogasanlagen mit Mais aus Monokulturen zu füttern, lehnen die Bio-Verbände ab. Tierische Dünger, Kleegras und pflanzliche Reststoffe sind die wichtigsten Substrate für eine Bio-Biogasanlage. Davon gibt es derzeit 160 bis 180, schätzt die Universität Kassel-Witzenhausen in ihrem Bio-Biogasmonitoring 2009. Bauern, die Wald besitzen, nutzen oft Holz zur Wärmegewinnung auf dem Hof.

Wald hat Wolfgang Weber keinen, dafür eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, die rechnerisch den Strombedarf des Bio-Hofes abdeckt. Doch viel wichtiger ist den Webers eine andere Art von Kreislauf, der bei ihnen von Anfang an zur Betriebsphilosophie gehörte: die regionale Vermarktung. Selbst gebackenes Brot, Wurst von den eigenen Schweinen und Rindern, Kartoffeln, Obst und Gemüse von einem Nachbarbetrieb. Das alles verkauft Karin Weber unter anderem auf dem Bauernmarkt in der nahen Kreisstadt Günzburg. Hinzu kommt Käse der Landkäserei Herzog, die die Milch der Webers verarbeitet. Seine Kartoffeln verkauft Wolfgang Weber an Bio- und Hofläden bis weit ins Allgäu hinein. Die eigenen Produkte verkaufen, die Kunden kennen, Rückmeldungen bekommen, das hat für die Webers eine besondere Qualität. "Und für die Kunden auch. Die fahren mit dem Fahrrad vorbei, freuen sich, dass sie endlich mal wieder Kühe auf der Weide sehen und wissen, dass hier tolle Sachen produziert werden."

Mehr Kreislauf im Verband

Anbauverbände wollen dem Ziel Kreislaufwirtschaft möglichst nahekommen. Ihre Regeln sind strenger als die der EU.

Verbands-Bio EU-Bio
Umstellung Betrieb ganzer Betrieb muss umgestellt werden einzelne Betriebsteile umzustellen, genügt
Dünger maximal 112 kg organ. Stickstoff je ha und Jahr 170 kg Stickstoff je ha und Jahr aus Tierhaltung; unbegrenzt weiterer organ. Stickstoff
Futter vom Hof mind. Hälfte muss vom eigenen Hof kommen; Ausnahmen für kl. Tierbestände 50-Prozent-Regel gilt nur für Wiederkäuer – nicht für Schweine und Geflügel.
Einsatz konventioneller Dünger nur Festmist; keine Gülle, keine Jauche und kein Geflügelkot aus konvent. Haltung Gülle, Jauche, Geflügelkot aus konvent. Haltung möglich, aber nicht aus industrieller nicht geregelt
Gärreste aus Biogasanlagen Reste aus Anlagen, die nur konventionelle Substrate vergären, sind nicht als Dünger zu verwenden.
Max. Anzahl Tiere pro ha Fläche 140 Legehennen, 280 Hähnchen oder 10 Mastschweine 230 Hennen, 580 Hähnchen oder 14 Mastschweine
5 % konventionelles Futter für Schweine und Geflügel bis Ende 2011 zugelassen: wenige eiweißreiche Bestandteile wie Kartoffeleiweiß oder Maiskleber zugelassen: über 80 konventionelle Futtermittel, darunter Sojabohnen

Interview
"Mit Nährstoffen effizient umgehen"

Prof. Albert SundrumProf. Albert Sundrum lehrt Tierernährung und Tiergesundheit am Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel.

Sie sagen, das bisherige Leitbild der Nährstoffkreisläufe entspricht nicht der Realität. Was ist denn die Realität?

Der Kreislauf kann nicht geschlossen sein, weil Nährstoffe in Gestalt von Produkten den Hof verlassen. Sie müssen ersetzt werden. Die Betriebe brauchen also einen gewissen Input von außen. Zudem gibt es eine große Bandbreite von Betrieben: Solche, die wenig Dünger oder Futtermittel zukaufen, andere, die viel kaufen. Einige gehen effizient mit Nährstoffen um, andere nicht.

Werden Nährstoffe vergeudet?

Ja, etwa wenn eine Fläche zu stark gedüngt und Stickstoff ausgewaschen wird. Oder wenn ein Geflügelhalter seine Tiere nicht bedarfsgerecht füttert.

Aber das Ziel, den Zukauf zu verringern, haben doch alle Betriebe?

Es gibt Betriebe, die es sich innerhalb der Regeln einrichten und zukaufen so viel sie dürfen. Andere reduzieren den Futterzukauf, ernähren dadurch aber ihre Tiere falsch. Dann geht der Kreislaufgedanke auf Kosten der Tiergesundheit. Generell sollte die Maxime gelten: So wenig Nährstoffimport wie möglich, so viel wie nötig. Und damit muss man dann möglichst effizient umgehen.

Das kann man doch nicht messen.

Doch. Man kann relativ einfach die Nährstoffbilanz eines Betriebes abschätzen. Der mit Dünger und Futtermitteln zugekaufte Input an Stickstoff, Phosphat und Kalium lässt sich mit dem Output über die Produkte in Relation setzen. Dadurch lassen sich Kennziffern bilden, die zeigen, wie effizient der Betrieb mit den Nährstoffen umgeht. Man könnte sogar eine Mindesteffizienz vorgeben.

Was würde das bringen?

Bio-Betriebe sind aufgrund der Beschränkungen beim Zukauf von Dünge- und Futtermitteln auf eine effiziente Nutzung vorhandener Ressourcen ausgerichtet. Konkrete Vorgaben helfen dabei, diesen Vorteil auszubauen. Uneffizient wirtschaftende Betriebe müssten sich umorganisieren. Insgesamt könnte man mit konkreten Zahlen belegen, dass der Öko-Landbau in diesem Bereich besser ist als die konventionelle Landwirtschaft.

Leo FrühschützAutor Leo Frühschütz hatte vor fast 25 Jahren eine Zeitschrift namens "Kreislauf" gegründet. Sein großes Thema damals war die Abfallwirtschaft.

Bücher und Links

Suchanek, NorbertSuchanek, Norbert:
Der Soja-Wahn– Wie eine Bohne ins Zwielicht gerät.
Oekom Verlag, 2010, 96 Seiten, 8,95 Euro

Rusch, Hans PeterRusch, Hans Peter:
Bodenfruchtbarkeit – Eine Studie
biologischen Denkens. OLV Organischer Landbau, 7. Auflage, 2004, 245 Seiten, 24,80 Euro

www.demonstrationsbetriebe.de
Ein Netzwerk von 214 vorbildlichen Bio-Betrieben, das immer wieder zu Besichtigungen und Veranstaltungen einlädt.

www.lfl.bayern.de/iab/boden/
Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft hat Wissenswertes zum Thema Boden zusammengestellt.

www.foodwatch.de
Die Verbraucherorganisation hat unter "Dioxine & PCB" sowie "Futtermittel" die Skandale der letzten Jahre archiviert.

www.foerderpreisoekologischerlandbau.de
Seit zehn Jahren zeichnet das Bundeslandwirtschaftsministerium vorbildliche Bio-Höfe aus und portraitiert sie in Wort und Film.

www.goodfood-badfood.de
Die Webseite, auf der die französische Filmemacherin Coline Serreau ihren neuesten Dokumentarfilm – Eine Anleitung für eine bessere Landwirtschaft – vorstellt, ist informativ und spannend.

www.meine-landwirtschaft.de
Hier können sich Menschen einmischen und mit diskutieren, denen es nicht egal ist, woher ihr Essen kommt.

www.provieh.de
Die Tierschutzorganisation informiert über die Probleme der industriellen Massentierhaltung und zeigt Alternativen auf.

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