Heuschrecke - Schrot und Korn

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Heuschrecke

Ursula Stübner und Heinz-Dieter Gasper Vor 20 Jahren haben sich Ursula Stübner und Heinz-Dieter Gasper von den natürlichen Aromen verabschiedet. In ihren Tees duften neben den Teeblättern nur Kräuter, Gewürze und ätherische Öle.

„Kräuter und ätherische Öle machen den Kopf klar“

„Wir haben Anfang der 90er-Jahre lang experimentiert“, erinnert sich Ursula Stübner. „In Frankreich waren damals Blütenpotpourris in Mode. Damit die länger dufteten, gab man mit ätherischen Ölen getränkte Veilchenwurzelstückchen dazu.“ Diese Methode perfektionierten die beiden für ihre Tees so, dass die ätherischen Öle Vanille, Orange und Bergamotte lange am Tee haften bleiben. „Wir können ein Mindesthaltbarkeitsdatum von zwei Jahren gewährleisten.“

Bei grünem Tee mit Jasmin setzte Heuschrecke früher ätherisches Jasminöl ein, verwendet inzwischen aber traditionell hergestellten Bio-Jasmintee. „Dafür werden die Teeblätter mit frischen Jasminblüten vermischt. Sind diese welk, werden sie durch frische ersetzt. Bis zu vier Mal.“ Bei den zitronigen Grün- und Schwarztees wird die Aromatisierung durch ätherische Öle noch mit etwas Zitronengras und passenden Schmuckblüten abgerundet. Nur Tee mit Erdbeergeschmack gibt es bei Heuschrecke nicht. Für Ursula Stübner ist das kein Problem: „Im Gegensatz zu natürlichen Aromen macht der Duft von Kräutern und ätherischen Ölen den Kopf klar.“

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