Barnhouse - Schrot und Korn

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Barnhouse

Neil ReenDer Krunchy-Spezialist Barnhouse setzt je nach Sorte unterschiedliche Süßungsmittel ein. Barnhouse-Gründer Neil Reen mag selbst am liebsten Vollrohrzucker. www.barnhouse.de

Süße Geschmackssache: Honig, zucker oder Sirup

Am Anfang war der Honig. „Unser erstes Krunchy vor 31 Jahren war mit Honig gesüßt“, erzählt Neil Reen. „Schon damals waren es 19 Prozent. Wir sind nicht süßer geworden.“ Wenig später kam Vollrohrzucker auf den Markt, der sich heute noch in Krunchys Klassik und Hafer Cluster findet.

„Damit ließen sich die Flocken optimal zu Clusterchen zusammenbacken, hinzu kam der würzige Geschmack der Melasse“, schwärmt Reen und berichtet von den Nachteilen bei der Verarbeitung: Vollrohrzucker zieht Feuchtigkeit an und wird sehr hart. Geschmacklich lässt er sich nicht gut mit Erdbeeren, Apfel oder Schokolade kombinieren. Deshalb setzt Barnhouse hier Rohrohrzucker ein. Als Renner entpuppte sich das 2006 entwickelte Krunchy Pur Hafer.

Es ist mit einem Reissirup gesüßt, der viele Mehrfachzucker enthält. Dadurch schmeckt es weniger süß und der Organismus setzt den Sirup langsam um. „Von vielen Kunden kamen Rückmeldungen, dass diese Krunchys länger satt machen.“ Deshalb nur noch Reissirup einzusetzen, käme bei Barnhouse niemandem in den Sinn. Die Kunden sollen selbst bestimmen können, wie süß ihr Morgen beginnt.

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