spezial: Energetisiertes Wasser - Interview - Schrot und Korn

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spezial: Energetisiertes Wasser - Interview

"Schmecken, was gut tut"

Wie finde ich meine „richtige“ Quelle? Johann Abfalter, Besitzer der St. Leonhardsquelle GmbH & Co. KG bei Rosenheim, hat eine verblüffend einfache Antwort parat: „Trinken Sie das Wasser, das Ihnen schmeckt.“

? Herr Abfalter, was zeichnet lebendiges Wasser aus?

! Lebendiges Wasser muss reif sein, muss Energie haben, muss ohne Behandlung in der Glasflasche haltbar sein.

? Reif?

! Gutes Trinkwasser hat einen langen Weg durch den Untergrund hinter sich, und sammelt dabei Informationen der durchflossenen Gesteinsschichten. Es muss von selbst an die Oberfläche kommen - eben dann, wenn es reif ist.

? Und wenn es nach oben gepumpt wird?

! Sollte es meiner Meinung nach nicht. Wichtig ist auch, dass es kein Wasser aus dem ersten Grundwasserstock ist. Das ist immer mit Schadstoffen belastet. Deshalb sollte man Wässer aussuchen, die aus unbelasteten Tiefenbrunnen stammen und aus eigener Kraft der Erde entspringen.

? Wodurch unterscheiden sich die Quellen St. Leonhard, die Mondquelle, die Lichtquelle und die Sonnenquelle?

! Es handelt sich dabei um vier Quellen aus verschiedenen Zuflüssen. Wichtig ist zu wissen, dass die Wirkungsweise des Wassers weniger über chemische, sondern vielmehr über physikalische Reaktionen zu er-klären ist.

? Ist das untersucht?

! Wir ließen 1997 als erstes Wasserunternehmen biophysikalische Untersuchungen durchführen. Alle Wässer reagieren anders auf den Einfluss der Mondphasen, was in diesen Untersuchungen, so genannten Frequenzmessungen, gezeigt werden konnte. Die Wässer wurden bezüglich ihrer Frequenzen positiv getestet.

? Sind die unterschiedlichen Messwerte auch geschmacklich nachweisbar?

! Jedes der Wässer wird von einzelnen Personen unterschiedlich empfunden. Deshalb ist bei der Auswahl des „richtigen” Wassers die eigene Sensorik der wichtigste Gradmesser.

? Muss man dran glauben, damit es hilft?

! In einer bestimmten Weise ja, denn nur dann sind Sie bereit, sich darauf einzulassen und daran zu denken, das Wasser regelmäßig zu trinken. Denn der Einfluss von lebendigem Wasser auf das körperliche und seelische Gleichgewicht wird häufig unterschätzt. Dabei ist dieses Wissen Jahrhunderte alt.

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Werner Herthnek
Die Beschreibung ist durchdrungen von wilden, unbeweisbaren Behauptungen. Wir alle wissen, dass reines Wasser H2O sogar giftig ist uns unser Trinkwasser immer alle möglichen Minerale aus der Erde aufgenommen hat, damit es unserem Körper passt. Wie soll man Wasser aus einem Tiefbrunnen bekommen ohne Pumpe?? Wasser ist nicht lebendig, aber 100% notwendig für alle Leben. Wasser mit dem Mond in Verbindung zu bringen überlassen wir lieber den Esotherikern und konzentrieren uns lieber darauf unser Grundwasser nicht mit allen möglichen Abfällen zu verseuchen.
smbr
Die Leonhardsquelle sprudelt frisch aus der Flasche - schmeckt ausgezeichnet und man bekommt wieder ein natürliches Durstgefühl.

Wem es nicht schmeckt, der sollte es einfach lassen!

Wir empfehlen es gerne unseren Patienten.
Daniela Ackah
Das Wasser der Leonhardsquelle ist wirklich das beste. Mein Sohn trinkt es am liebsten und ich hab ihm schon einige andere Wasser gegeben. Wer sich nur ein bisschen mit Wasser und dem Ursprung auseinander setzt, weiß dass es eines der besten ist.
Hedwig Kuntze
Es sollte einem zu denken geben daß die Mitarbeiter der St. Leonhardsquelle kein Wasser aus Ihren Brunnen trinken.
Roswitha Abfalter
An dieser Stelle sollte wohl einiges klargestellt werden:



Enteisenung - darunter versteht man den Prozess, durch den das anorganische, d. h. grobstoffliches Eisen, das vom menschlichen Körper nicht aufgenommen werden kann, ausgefiltert wird. Im Hause St. Leonhardsquelle oxidiert das Rohwasser in einem Puffertank indem es mit ganz normaler Luft in Berührung kommt, die ausgeflockten Eisenpartikel werden dann über natürlichen Quarzsand abgefiltert. ES WIRD KEIN OZON VERWENDET!!! (Obwohl das in den meisten Brunnenbetrieben gängige Praxis ist)

Der Gesetzgeber schreibt diesen Prozess vor. Auch wenn das Eisen absolut keine gesundheitlichen Auswirkungen hat, ist es nicht gestattet, das Wasser ohne vorherige Enteisenung in den Handel zu bringen. Der ekelhafte Anblick ist dem Endverbraucher nicht zuzumuten. (Das ist tatsächlich die offizielle Begründung.)



Übrigens steht in dem Artikel nicht, Wasser muss rein sein, sondern Wasser muss REIF sein! D. h. es soll seinen eigenen Reifezyklus beendet haben und aus eigener Kraft als Arteserquelle zutage treten.

Der Begriff reines Wasser ist dehnbar. Versteht man darunter steriles Wasser? Oder meinen Sie es sollten möglichst wenige Mineralien und Spurenelemente enthalten sein? Das keine Giftstoffe enthalten sein dürfen versteht sich wohl von selbst. Die Wässer aus dem Hause St. Leonhardsquelle zählen mit 500 - 600 mg/Liter an gelösten Soffen übrigens zu den eher niedrig mineralisierten Wässern. Natürlich gibt es andere Wässer mit deutlich weniger Mineralien (z. b. Lauretana - auch ein gutes Wasser). Welches Wasser man bevorzugt, sollte wohl jeder für sich selbst herausfinden.

Die Mineralien im Wasser sind anorganisch und können vom Körper nicht verwertet werden. Man braucht sie aber dennoch, denn sie sind Trägermedium für die physikalischen Frequenzen also die gespeicherten Informationen (Wasser hat ein Gedächtnis - wir erinnern uns!?)



Zu dem Herrn, der meinte, die St. Leonhardsquelle schmecke scheußlich: dann sollten Sie es tatsächlich nicht trinken! Es könnte eine Frequenz enthalten sein, die Ihrem Körper nicht zuträglich ist. Das Geschmacksempfinden richtet sich individuell nach den enthaltenen Frequenzen (das ist übrigens keine Zauberei, die wir uns ausgedacht haben, sondern Biophysik. Frequenzen sind mit den entsprechenden wissenschaftlichen Methoden messbar). Wenn Ihnen ein Wasser besonders weich und angenehm schmeckt, ist eine Information enthalten, die dem Körper gut tut. Genauso funktioniert es auch im umgekehrten Fall.



Wer behauptet übrigens, unsere Mitarbeiter würden kein Wasser aus unserem Brunnen trinken? Hier ist wohl jemand besonders fantasievoll (hoffentlich auch in anderen Lebenslagen und nicht nur wenn es darum geht die Reputation eines Unternehmens - vielleicht sogar eines Konkurrenten?!? - mies zu machen). Alle unsere Mitarbeiter und deren Familien trinken diese Wässer. (Wir selbst tun das übrigens auch!) Alle sind übrigens kerngesund und produzieren auffällig viele gesunde Nachkommen. Ob's am guten Wasser liegt?!? Allerdings macht sich wohl niemand die Mühe, sich am Brunnen neben der Kapelle einzureihen und u. U. Stunden zu warten, bis man endlich an der Reihe ist um sich das Rohwasser aus der Quelle St. Leonhard selbst abzufüllen. Wozu auch, unsere Mitarbeiter sind ja ohnehin den ganzen Tag damit beschäftigt die Wässer professionell und möglichst schonend in die Flaschen zu bringen.

Es stimmt übrigens, dass das Wasser, das man sich selbst und kostenlos am Brunnen abfüllen kann nach einigen Stunden braun wird. Denn wie oben bereits beschrieben, oxidiert das Eisen sobald das Wasser mit Luft in Verbindung kommt. Der Eisenschlick setzt sich nach ein bis zwei Tagen am Flaschenboden ab (übrigens ein prima Blumendünger!) und das Wasser wird wieder klar. Es riecht dann auch nicht mehr so stark nach Eisen.



Zum Thema Uran-Test im ÖkoTest 09/2005: Warum wohl gehen die WHO und alle anderen namhaften Wisenschaftler und Labors von einem Richtwert von 15 Mikrogramm aus? Weil das alles Deppen sind oder was? Wer sich den Artikel dazu gründlich durchliest, sollte relativ schnell merken, dass es sich hier eher um Machtspielchen handelt. Übrigens wurden die Werte von ÖkoTest lediglich "eingesammelt". Man hielt es offensichtlich nicht für notwendig, diese selbst zu prüfen. Geschweige denn, sich selbst eine Meinung zu diesem Thema zu verschaffen. Aber das hatten wir in den vergangenen Jahren ja schon öfter z. B. mit Arsen oder Radium 206 etc. Es macht schlichtweg keinen Sinn, die Qualitätsbewertung von Wasser auf einen einzigen Inhaltsstoff zu beschränken.



Ich denke, das reicht erst mal. Weitere Fragen werden gerne auch unter wasser@st-leonhards-quelle.de beantwortet.


Roswitha Abfalter
Noch zwei Dinge: (1)Alle unsere Wässer stammen aus Arteserquellen. Wir wissen, dass Gerüchte im Umlauf sind, unsere Quellen würden aus der Erde gepumpt, das ist schlichtweg falsch! Es handelt sich dabei hauptsächlich um eine besonders aggressive Verkaufsstrategie von Unternehmen, die im Strukturvertrieb überteuerte Wasseraufbereitungsanlagen an verunsicherte Endverbraucher verkaufen.



(2) Natürlich wird die Sorte Quelle St. Leonhard - MEDIUM mit Kohlensäure versetzt. Steht doch auch auf dem Etikett. Wir befürworten das zwar nicht, aber diese Sorte wird noch immer sehr stark nachgefragt. Tja, der Kunde ist König! Alle weiteren Sorten werden (abgesehen von der Enteisenung über Quarzsand) ohne weitere Behandlung abgefüllt. Also keine künstliche Konservierung. Das haben unsere Wässer schlichtweg nicht nötig.
Friedrich Hampf
Sehr geehrte Frau Abfalter, toll wie Sie gekontert haben. Ich will mich auch nicht zu diesen ganzen Meinungen äußern, denke aber daß Ihre Wässer besser sind als viele andere. In einem Punkt muß ich Sie aber Leider verbessern. Nicht die Mineralien sind das Trägermedium Für die Frequenzen sondern das Wasser selber, ich kann zum Beispiel absolut leeres Wasser optimal mit Informationen füttern. Nachzulesen auch bei Masuru Emoto, Dr. Antonius Schmid, Dr. Elmau, Dr. Riedler, Dr. Morell, Dr. Hendel oder Dr. Vincent.
Peter Strunz
Es gibt die Leonhardsquelle still und medium, und da will mir einer erzählen es wird beim Abfüllen nichts verändert?
Sepp Richter
Leider ist Halbwissen an der Tagesordnung Frau Schmidt, denn sonst würde ja keiner mehr St. Leonhardsquelle kaufen.
Hans Berger
Wenn ich den Rat von Hr. Abfalter beherzige und nur trinke was mir schmeckt, darf ich aber sein Wasser auf keinen Fall trinken. Es schmeckt scheußlich.
Steffen Löhring
Ist ja die pure Eigenwerbung. Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht Herr Abstreiter.
Josef Weiß
Meines Wissens muß Wasser das zur Säuglingsnahrung geeignet ist mineralarm sein, ist das die St. Leonhardquelle? Soweit ich weiß nicht. Sehr aufschlußreich daß die Leonhardsmitarbeiterin Gabi Schmidt hier eine Bewertung abgibt.
Hippie
In einer Frauenzeitschrift behauptet die Leonhartsquelle seit neuestem Wasser muß rein sein. Ihren Händlern sagt man aber Wasser darf nicht rein sein, da wird man krank davon. Was stimmt jetzt eigentlich? Warum widerspricht sich die St. Leonhardsquelle selber? Ihr Wasser ist ja alles andere als rein.
Franz
Ich frage mich wie die Leonhardsquelle behaupten kann, Wasser muß rein sein. Leonhardsquelle ist alles andere als rein(700 mikrosiemens)Nach EU Grenzwert dürfte die Leonhardsquelle gar nicht getrunken werden. Nach WHO Wert ist sie knapp an der Grenze zu Brauchwasser.
Öko- Max
Schon komisch daß die Pressesprecherin der Leonhardsquelle als einzige eine positive Bewertung abgibt.
Schmidt
Wenn die Gerüchte stimmen, daß die St. Leonhardquelle das Wasser gar nicht mehr aus der artesischen Quelle verkauft sondern aus neu gebohrten Brunnen, dann ist der Artikel ganz schön scheinheilig
Schorsch
Wer tatsächlich eine Elektrolyse mit der St. Leoquelle macht wird es bestimmt nicht mehr trinken.
lilofee
ich möchte keine Werbung, sondern eine kritische Auseinandersetzung mit dem Trend "lebendiges Wasser". Naturwissenschaftlich gesehen ein extrem spannendes Thema. Schade, man hätte deutlich mehr draus machen können!
Anette
Wäre interresant zu wissen wer denjenigen bezahlt hat, der die Frequenzen positiv bewertet hat.
Georg
Ich hätte gerne von Herr Abfalter gewusst, was "enteisent" bedeutet. Hat dies etwas mit "ozonisieren" zu tun?
gaby schmidt
eine stellungnahme zum thema "wasser für säuglingsnahrung" steht seit zwei wochen im internet und kann direkt beim unternehmen angefordert werden.

das gilt im übrigen auch für alle weiteren informationen zu "lebendigem Wasser". der informationsbedarf ist groß und halbwissen an der tagesordnung.
Bio-joe
Laut Ökotest zuviel Uran in diesen Wässern ...Eine Stellungsnahme wäre toll gewesen...!?!
gabi
Habe das Wasser probiert,hat auch geschmeckt und wurde gut vertragen,ist mir aber leider zu teuer.
peter
Wer schon einmal Wasser direkt aus der St. Leonhardt´s Quelle abfüllen durfte und dieses über Nacht stehen lässt, trinkt es nicht mehr, da es sich braun verfärbt hat, wie nach einer Elektrolyse.
mayer
sehr oberflächig und schwammig geschrieben