Leben&Umwelt - Schrot und Korn

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Leben&Umwelt

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© bio verlag
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Miteinander 11|2019

Ausgabe 11/2019

 

Am 20. September rief die Schüler-Bewegung „Fridays for Future“ alle Generationen dazu auf, für ihre Forderungen auf die Straße zu gehen: sofortige, spürbare Gesetze für den Klimaschutz, Ausstieg aus der Kohleförderung, radikale Verkehrswende.

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Aus der Branche 11 |2019

Ausgabe 11/2019

WENN die „Knusperhexe“ neben dem „Reisparfum“ im Wind flattert, ist bei Herbaria Party angesagt. So wie Mitte September. Da feierte der Tee- und Kräuterspezialist am Firmensitz im oberbayrischen Fischbachau seinen 100. Geburtstag.

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© Privat
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Mann im Moor

Ausgabe 11/2019

NATURSCHUTZ Hans Joosten erforscht Moore und ihre Geschichte. Er ist ihr Anwalt in Klimaverhandlungen und fordert eine neue Art Landwirtschaft.

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© mauritius images/Alamy/MITO images RF/Dreet Production

EINKAUFEN Von der Saat zur Möhre – da steckt viel Arbeit drin. Doch die wird selten bezahlt. Wer das ändern möchte, muss Bauern und Verbraucher zusammenbringen. Bio-Läden machen es vor.  

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Medien: finden wir gut - Annette Saberski (© PR-Material)
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Medien: Finden wir gut

Ausgabe 10/2019

Zusatzstoffe in Lebensmitteln können problematisch sein: Farbstoffe, Konservierungsstoffe, künstliche Aromen führen nicht selten zu Allergien, Fettleibigkeit oder gar Krankheiten. 

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Was ich liebe, wie ich lebe ...

Ich bin 17 Jahre alt und wohne in Nordrhein-Westfalen. Ich liebe ... diese wunderschöne Welt und muss dennoch zusehen, wie sie zerstört wird. Das macht mich unglaublich traurig. Der Egoismus der Menschen und ihr unreflektiertes Konsumverhalten gehen mir täglich emotional sehr nahe. Und nicht nur mir. Die Natur leidet!
Ich lebe ... vegan, auf dem Weg zum Zero-Waste-Lebensstil und so bewusst wie möglich. Dafür werde ich täglich belächelt. Ich sei zu „extrem“. Doch bin ich wirklich extrem, dass ich mich um diese Erde sorge, dass ich sie nicht mit zerstören möchte? Dass ich meinen Konsum überdenke und bei diesem Egoismus nicht teilnehmen möchte? Dass ich lieber weniger besitze, damit ich diesen wunderschönen Planeten nicht um diese Schönheit beraube? Nein, ich denke nicht. Jeder kleinste Schritt zählt. Warum nicht heute schon zum Zero-Waste-Laden mit dem Fahrrad fahren und Linsen kaufen, statt mit dem Auto zur Currywurstbude?


Emelie Eickert, per E-Mail

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Gute Frage: Was ist  die GAP ? © Illustration: Gert Albrecht/bio verlag

Gemeinsam ackern: GAP steht für die Gemeinsame Agrarpolitik der EU-Staaten, die 1962 begann. Sie schuf einen einheitlichen Markt für landwirtschaftliche Produkte, schützte ihn durch Zölle und garantierte den Landwirten feste Preise. In den 80er Jahren wurde diese Praxis wegen Überproduktion durch flächenbezogene Direktzahlungen ersetzt.

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© Catharina Frank; Svenja Klassert
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Wir lieben Bio

Ausgabe 10/2019

Bestes Bio: Leuchtend roter Saft, knuspriges Müsli, cremiger Aufstrich trägt ein Produkt das Label „Bestes Bio“, haben unsere Leser es ausgiebig probiert und bewertet. Wir haben dreien von ihnen dabei über die Schulter geschaut. 

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Fred Grimm (© Rebecca Hoppe)

Das Schöne an der Klimadebatte, wie sie hierzulande geführt wird, ist – man lernt immer was dazu. Arme Leute zum Beispiel. Ich selbst komme nicht gerade aus wohlhabenden Verhältnissen. Bei „Armut“ denke ich an Rentnerinnen, die an der Tafel für eine warme Mahlzeit anstehen; an Menschen, die im Müll nach Pfandflaschen fischen oder an Alleinerziehende, die ihr Kind von der Klassenfahrt abmelden, weil sie sich die Mehrausgabe nicht leisten können.

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KLIMA Der Weltklimarat fordert dringend den Umbau der Landwirtschaft. Felix Prinz zu Löwenstein vom Bio-Dachverband hat eine Lösung.