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Mandelöl, Sesamöl & Co als Sonnenschutz: Was taugen sie?

Ihr möchtet beim Sonnenschutz auf Pflanzenöle setzen? Wir erklären, was Mandeöl, Sesamöl, Kokosöl &Co. können.

Redaktion

Es ist längst bekannt: Sonneneinstrahlung kann gefährliche Hautschäden verursachen – deshalb solltet ihr unbedingt auf Sonnenschutzmittel mit ausreichendem Lichtschutzfaktor achten. Doch ebenso bekannt ist inzwischen, dass viele chemische UV-Filter Allergien auslösen können und vor allem schlecht für die Umwelt sind.

Ihr sucht nach natürlichen Alternativen?

Haben Pflanzenöle einen LSF?

Ob im Netz oder in privaten Gesprächen: Immer wieder stößt man auf die Behauptung Mandelöl, Sesamöl, Avocadoöl, Himbeersamenöl, Kokosöl, Weizenkeimöl und Co würden einen Sonnenschutz bieten. Doch was ist dran?

Leider ist sich die Wissenschaft einig: Reine Pflanzenöle schützen viel zu wenig vor den Gefahren des Sonnenlichts. Ihr Sonnenschutzfaktor liegt, wenn überhaupt, deutlich unter 10 und ist natürlichen Schwankungen unterlegen. Heute gilt ein Sonnenschutzfaktor von 20 wegen der Hautkrebsgefahr durch das Ozonloch schon als niedrig. Idealerweise greift ihr eher zu einem Lichtschutzfaktor von 50+.

Wie ihr beim Sonnenschutz dennoch auf Chemie verzichten könnt, erklären wir euch hier:

Natürlicher Sonnenschutz: So geht's
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