Leben

Eigener Schuh: ekn footwear meets Schrot&Korn

Wer einen guten Schuh findet, trägt ihn viele Jahre. Mit dem Gedanken haben ekn footwear und Schrot&Korn einen Chelsea Boot entwickelt, der zeitloses Design mit verantwortungsvoller Herstellung verbindet.

„Unser Ziel war ein Schuh, der nicht kurzfristigen Trends folgt, sondern über viele Jahre getragen werden kann“, sagt ekn Creative Director Marek Bäuerlein. 

Dezente Details greifen die Handschrift von Schrot&Korn und ekn footwear subtil auf, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Der Boot wird in familiengeführten Manufakturen in Portugal gefertigt. „Als uns ekn footwear-Gründer Noel Klein-Reesink die Idee einer gemeinsamen Edition vorgeschlagen hat, mussten wir nicht lange überlegen“, sagt Schrot&Korn-Chefredakteur Oliver Scheiner. „Uns verbindet die Haltung, mit Ressourcen verantwortungsvoll umzugehen, ohne auf Qualität zu verzichten. Und gut aussehen dürfen wir dabei auch.“ 

„Als uns ekn footwear-Gründer Noel Klein-Reesink die Idee einer gemeinsamen Edition vorgeschlagen hat, mussten wir nicht lange überlegen“

Oliver Scheiner

Der Schuh von Schrot&Korn x ekn

ekin und Schrot&Korn Boots Osier Black

Er besteht unter anderem aus chromfrei gegerbtem Leder, langlebigen Materialien aus europäischen Lieferketten & Recycling-Anteilen.

Produziert wird nach Bedarf. Damit unser neuer Lieblingsschuh in Produktion gehen kann, müssen wir eine Mindestmenge erreichen. Wenn euch die Idee gefällt, erzählt euren Freund:innen und Bekannten davon. 

Hier könnt ihr den Schuh vorbestellen
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Kommentare

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Christina Würinger

Es gibt auch einen Veganen Schuh und chromfrei ist das Leder auch.
Erst lesen, dann kommentieren.

Andrea Heilemann

Der Stiefel sieht so toll aus, aber - ich trage nur Schuhe mit gerader Zehenbox. Möchte meinen Hallux valgus nicht noch mehr verstärken. Schade.

Romy Röhrich

Da kann ich mich nur anschließen liebe Heike, in der heutigen Zeit bedeutet Nachhaltigkeit und Verantwortung zu übernehmen nämlich auch, dass keine Tiere missbraucht, ausgebeutet und getötet werden für den Menschen. 
Es gibt sehr viele nachhaltige Materialien, Leder und damit Tierteile, gehören da ganz gewiss nicht mehr dazu. 
Change is coming. Wäre toll, wenn das auch endlich mal in den Bioläden ankommen würde. 

Heike Kiefer

Ich hätte mich gerne angemeldet…
Schade, dass Leder (chromfrei ?) zur Herstellung verwendet wird. Da mach‘ ich nicht mit und bin leider raus.

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