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Bei Erkältung: Echinacea

Neueste Erkenntnisse bestätigen: Echinacea purpurea, der „Rote Sonnenhut“, kann praktisch ohne Nebenwirkungen zur Erkältungsprophylaxe eingesetzt werden. Wissenschaftler aus Europa und Nordamerika präsentierten im September 2007 ihre Forschungsergebnisse auf dem 55. Internationalen Kongress der Gesellschaft für Arzneimittelforschung.
01.01.2008
Neueste Erkenntnisse bestätigen: Echinacea purpurea, der „Rote Sonnenhut“, kann praktisch ohne Nebenwirkungen zur Erkältungsprophylaxe eingesetzt werden. Wissenschaftler aus Europa und Nordamerika präsentierten im September 2007 ihre Forschungsergebnisse auf dem 55. Internationalen Kongress der Gesellschaft für Arzneimittelforschung e.V. in Graz, Österreich. Das Fazit: Echinacea moduliert nachweislich das Immunsystem und wirkt antibakteriell. Allerdings macht es einen Unterschied, ob man ein Produkt aus Frisch- oder Trockenpflanzen, Presssaft oder einen alkoholischen Extrakt vor sich hat. Besonders der alkoholische Extrakt aus der Frischpflanze, mit einer Mischung aus 5 Prozent Wurzel und 95 Prozent Stiel, Blätter und Blüte, hat sich in Studien als wirkungsvoll erwiesen. Nach diesem Prinzip werden auch die A. Vogel Echinaforce-Tropfen von Bioforce hergestellt, deren Produktion nach ökologischen Richtlinien erfolgt. Der Naturheilkundepionier Alfred Vogel lernte den Roten Sonnenhut Anfang der 50er-Jahre während einer USA-Reise kennen. In South Dakota freundete er sich mit dem Dakota-Häuptling Black Elk an, der ihm die ersten Samen schenkte. Die daraus entstandenen Pflanzen bildeten die Basis für die Echinacea-Produktion der Schweizer Firma, die heute weltweit in 30 Länder exportiert. sk

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