1. Es war im September 1985
Unsere Gründer:innen eröffnen in den 1970ern zunächst eine Pizzeria. Aber sie wollen mehr: ein anderes Miteinander, in dem Teilhabe wirtschaftlichen Erfolg ermöglicht. So entwickeln sie 1980 ihre erste Zeitschrift: Nachbarschaft. Daraus wird 1985 Schrot&Korn. Die Geburtsstunde des Bio-Magazins, mit dem wir bis heute für diese Werte stehen.
2. Dankeschön vom Bio-Laden
Inzwischen verkaufen wir monatlich rund 550 000 Magazine an knapp 2000 Bio-Läden. Dort könnt ihr das Heft kostenlos mitnehmen. Zusätzlich verdienen wir Geld mit Anzeigen. Dabei bleiben wir thematisch unabhängig und berichten zu relevanten Themen nach höchsten journalistischen Qualitätsansprüchen.
3. Ihr – unsere Leser:innen
Natürlich beschäftigen wir uns auch mit euch: Wer seid ihr? Unsere Leser:innen sind zu über 80 Prozent weiblich, im Durchschnitt knapp 53 Jahre alt und interessieren sich seit jeher besonders für unsere Rezepte. Die meisten von Ihnen sind Flexitarier, die selten Fleisch essen. Vegetarier:innen und Veganer:innen machen zusammen ein Viertel unserer Leserschaft aus. Und ihr alle seid engagierte Leser:innen. Das zeigen die vielen Zuschriften, die uns jeden Monat erreichen. Na, erkennt ihr euch wieder?
4. Eine ganze Themenwelt in Bio
Bei Schrot&Korn dreht sich von Anfang an alles um Bio-Lebensmittel. Wir liefern Ihnen hierzu jeden Monat nützliche Informationen und Hintergründe. Unser Selbstverständnis war immer eine ganzheitliche Betrachtungsweise. Und da eine nachhaltige Lebensweise mehrere Dimensionen hat, finden Sie im Magazin und mehr noch auf unserem Web-Auftritt Inhalte, die soziale und wirtschaftliche Schwerpunkte behandeln. Wir verstehen uns als Sprachrohr der Bio-Branche, suchen Austausch auf Augenhöhe, wollen mit Ihnen gemeinsam an gesellschaftspolitischen Debatten teilhaben. Kurz: Schrot&Korn steht für Genuss und Verantwortung für die Zukunft.
5. Die Saat des Digitalen
Neben der gedruckten Ausgabe ist Schrot&Korn auch online unter schrotundkorn.de sowie auf Instagram, Facebook, Pinterest und bald auch Tiktok aktiv. Unser digitaler Kosmos enthält auch Newsletter, Podcasts und Themen-Specials. Überall dort freuen wir uns über regen Austausch mit euch. Hier entsteht Raum für ein echtes Miteinander, ein gemeinsames Engagement für eine lebenswerte Zukunft. Schaut rein, lasst uns reden!
6. Ein Name mit historischem Programm
Wer an Vollkorn bei unserem Namen denkt, liegt richtig. Aber es gibt noch eine andere Bedeutung von Schrot&Korn – eine historische: Im Mittelalter bezeichnete Schrot das generelle Gewicht einer Münze. Als Korn wurde das Gewicht des Anteils von Edelmetall bezeichnet. Später wurde dieser Gehalt herabgesetzt. Münzen von echtem „Schrot und Korn“ waren demnach die noch ursprünglichen, unverfälschten Münzen. Die Redensart übertrug sich schließlich auf Menschen, wenn sie über einen aufrechten Charakter verfügten. Unser Heft Schrot&Korn ist also ein Synonym für aufrechte und vertrauenswürdige Informationen.
7. Der Verlag für Zukunftsfähigkeit
Herausgeber von Schrot&Korn ist der bio verlag in Aschaffenburg – ein Unternehmen in Mitarbeitendenhand. Wir sind Angestellte und Eigentümer:innen zugleich. In dieser Doppelrolle drückt sich unser Streben nach sozialer sowie ökonomischer Nachhaltigkeit aus. Wir tun das nicht für uns und unser Gewissen, sondern wollen ganz im Sinne unserer Gründer:innen zeigen, dass klimafreundlicher sowie fairer und ökologischer Einsatz Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg sind.
Schrot&Korn: Eine Marke für Genuss und Engagement
Das Magazin
Unser Herzstück: Schrot&Korn versorgt euch jeden Monat mit leckeren Bio-Rezepten und nützlichen Infos rund um Bio.
Kommentare
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Hallo,
schon oft habe ich mich zumindest gewundert, dass in Euren Heften so wenig von Vollkorn die Rede ist. Jetzt lese ich bei Euren 7 Punkten, dass "wer an Vollkorn bei unserem Namen denkt, liegt richtig". Und es wird auch ausführlich erklärt, warum Vollkorn gesünder ist, und wie man auf Vollkorn umsteigen könnte. Das hat mich gefreut! Aber warum sind die allermeisten Rezepte mit ausgemahlenem Mehl gemacht? Selbst Typ 550 oder 650 machen die Sache gar nicht besser..... Zumindest finde ich wichtig, immer mal wieder auf den gesundheitlichen Vorteil von Vollkorn hinzuweisen bzw. alternative Rezepte zusätzlich anzubieten - wenn es wirklich Eure Meinung und Anspruch ist, über gesundes Essen zu berichten. Viele Grüsse, Hannelore Grapentin