Fahr doch mal ... nach Kopenhagen - Schrot und Korn

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Fahr doch mal ... nach Kopenhagen

© Gettyimages/TanMan
© Gettyimages/TanMan

 

Liegt es am Fahrradfahren?
In dieser Stadt sind Radwege so breit wie Straßen hierzulande. Kopenhagen hat ein Radnetz von 1000 Kilometern! Sicher macht es einen Unterschied im Lebensgefühl („hygge“ = gemütlich), dass fast halb Kopenhagen Rad fährt statt Auto. Oder gehören die Dänen deshalb zu den glücklichsten Menschen der Welt, weil Bio-Angebote in der Hauptstadt Standard sind? Ein Genuss-Highlight ist das Restaurant ØsterGro. Es serviert Bio-Gerichte in einem Gewächshaus über den Dächern Kopenhagens. Was es auf der Dachfarm nicht selbst anbaut, bezieht es aus der Region.

www.oestergro.dk
Oder die ökologischen und veganen HotDogs von DØP (Den økologiske Pølsemand, der Bio-Würstchenmann). Ein Würstchenwagen steht am Rundetårn, der andere an der Helligaandskirken. www.doep.dk
Nach so viel leckerem Bio-Essen braucht es wieder Bewegung: Auf zur Erlöserkirche Vor Frelsers Kirke. Von der Wendeltreppe rund um ihre Kirchturmspitze hat man den schönsten Blick über die Stadt.

Tipps und Infos:
www.visitcopenhagen.com
www.visitdenmark.de

Übernachten mit Bio-Anspruch:
https://de.guldsmedenhotels.com
www.kongarthur.dk
www.gentoftehotel.com

Anreise: Mit der Bahn direkt über Hamburg. Das Wasser überbrückt der Zug auf der Fähre.

Erschienen in Ausgabe 09/2019

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