Jeden Tag eine gute Entscheidung. Für eine bessere Welt. Für uns alle.
Essen

Zuchtpilze im Überblick

Fünf Zuchtpilze, die viele Vorteile haben: Sie wachsen das ganze Jahr über, sind nicht mit Umweltschadstoffen belastet und kennen keine giftigen „Doppelgänger“. Sie müssen weder gewaschen noch vollständig durchgegart werden, denn kein Fuchsbandwurm kommt an sie heran.
31.08.2005

Champignons

Champignons alias Egerlinge, haben die längste Tradition als Zuchtpilze in Europa. Es gibt weiße und braune Arten. Klein und mit geschlossenem Hut schmecken sie auch roh an Salaten. Für Pilzsaucen wählt man die erwachsenen Exemplare, denn sie haben mehr Aroma.

Austernpilze

Austernpilze sind nach den Champignons die zweitbeliebtesten Pilze auf dem Markt. Sie gelten als einfach zu kultivieren. Auch unter Zuchtbedingungen werden sie oft recht groß, haben einen Hut von bis zu zehn Zentimetern Durchmesser. Ihr festes und saftiges Fleisch ist sehr aromatisch.

Kräuterseitlinge

Kräuterseitlinge sind mit den Austernpilzen verwandt, gelten aber als noch edler und würziger im Geschmack. Man erkennt sie an ihren dunklen kleinen Hüten. Ihre dicklichen und auffallend fleischigen hellen Stiele werden beim Garen sehr zart und bleiben dennoch fest im Biss.

Shiitake

Shiitake sind sehr würzig. Sie stammen aus Japan, wachsen aber auch hierzulande ganzjährig als Zuchtpilze, meist auf dem Holz von Laubbäumen. Shiitake gelten als besonders gesund durch ihren hohen Gehalt an Lentinan, eines Stoffs, der das Immunsystem stärken soll.

Igel-Stachelbart

Der Igel-Stachelbart alias Pom-Pom, alias Affenkopfpilz, stammt aus Asien und ist hierzulande erst langsam dabei, Fans zu gewinnen. Sein Äußeres verblüfft, denn er hat keinen Stiel, ähnelt einem feinporigen weißen Schwamm. Im Geschmack erinnert er stark an Huhn- und Kalbfleisch.

Kommentare

Schlagwörter

Das könnte Sie auch interessieren

Ähnliche Beiträge