Von Camargue- bis Wildreis - Schrot und Korn

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Von Camargue- bis Wildreis

© Rezepte, Fotos, styling Sabrina Sue Daniels Text Barbara Lehnert-Gruber
© Rezepte, Fotos, styling Sabrina Sue Daniels Text Barbara Lehnert-Gruber

 

Camargue-Reis wird nur in der Camargue in Frankreich angebaut. Er ist rot, schmeckt leicht nussig und ist bissfest. Passt gut für Reissalate.

Jasminreis ist ein Langkornreis. Er hat ein blumiges Eigenaroma und klebt nach dem Kochen leicht zusammen. Passt sehr gut in die asiatische und orientalische Küche. Jasmin- und Basmatireis sind sich sehr ähnlich. Basmatireis hat jedoch ein leicht erdiges Aroma. Außerdem ist er nach dem Kochen lockerer als Jasmin-Reis.

Milchreis ist ein polierter Rundkorn-Reis. Er kann viel Flüssigkeit aufsaugen und viel Stärke abgeben. Ideal für cremige Desserts und Milchreis.

Risottoreis ist ein Mittelkornreis und enthält viel Stärke. Er wird beim Kochen schön cremig, behält aber seinen Biss.

Vollkorn-/Naturreis enthält mehr Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe als weißer Reis. Das liegt daran, dass Silberhäutchen und Keimling nicht entfernt wurden. Naturreis hat einen stärkeren Eigengeschmack und eine längere Kochzeit als weißer Reis.

Wildreis gehört nicht zu den Reispflanzen. Es handelt sich um die Samen eines Wassergrases. Wildreis schmeckt nussig und ist dunkel gefärbt. 

Erschienen in Ausgabe 03/2020
Rubrik: Ernährung

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