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Anders reisen in München

Zum ersten Mal gastierte der „Reisepavillon“, die internationale Messe für anderes Reisen, in der bayerischen Landeshauptstadt. Den passenden Rahmen bot die Erlebnismesse für Freizeit, Reisen und Erholung, „f.re.e.“.
30.04.2009
Zum ersten Mal gastierte der „Reisepavillon“, die internationale Messe für anderes Reisen, in der bayerischen Landeshauptstadt. Den passenden Rahmen bot die Erlebnismesse für Freizeit, Reisen und Erholung, „f.re.e.“.

Zum ersten Mal gastierte der „Reisepavillon“, die internationale Messe für anderes Reisen, in der bayerischen Landeshauptstadt. Den passenden Rahmen bot die Erlebnismesse für Freizeit, Reisen und Erholung, „f.re.e.“.

Mehr als 100 000 Besucher hatten vom 26.2. bis zum 2.3.2009 die Gelegenheit, sich an den über 100 Ausstellungsständen für einen weltweiten Tourismus im Einklang mit Mensch und Natur faszinieren zu lassen. Von Belgien bis Benin, von Polen bis Peru, von Montenegro bis Mali - 22 Nationen von vier Kontinenten boten eine Fülle von Informationen, wie umweltfreundlicher und sozialverantwortlicher Tourismus attraktiv in die Praxis umgesetzt werden kann. Kleine Waldstücke und Waldgeister, eine Lebkuchenwerkstatt, kulinarische Leckereien aus Nationalparks und Fesselluftballone - die Stände präsentierten sich fast schon selbst wie ein kleines Urlaubserlebnis.

Der thematische Fokus lag diesmal auf dem Tourismus jenseits und entlang des „Grünen Bandes“, wo sich direkt am ehemaligen „Eisernen Vorhang“ eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt erhalten hat. Die Länder an und hinter dieser Grenze zwischen Ost und West haben die vergangenen 20 Jahre genutzt, um spannende Reiseangebote wie „Mit dem Kajak und zu Fuß die Donau und Moldau entlang“, „Nordic Walking am Grünen Band“ oder „Grenzüberschreitende Wildnistouren“ zu entwickeln. sk

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