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Umwelt

10 Jahre Culumnatura

Ein bisschen Farbe stünde dem Schopf gut – doch was der Friseur aufs Haupthaar pinselt, kann der Gesundheit schaden.
31.10.2006
Ein bisschen Farbe stünde dem Schopf gut – doch was der Friseur aufs Haupthaar pinselt, kann der Gesundheit schaden.

Bunte Mähne vom Öko-Friseur

Ein bisschen Farbe stünde dem Schopf gut – doch was der Friseur aufs Haupthaar pinselt, kann der Gesundheit schaden.

Der eigenen und insbesondere der des Figaros. Rund 35 Prozent der berufsbedingten Hautkrankheiten sind im Friseurgewerbe zu finden. Der Österreicher Willi Luger wollte sich damit nicht abfinden und gründete 1996 seine Firma CulumNatura. Basis ist ein Konzept, das schädliche chemische Substanzen aus dem Friseursalon verbannt und den Mitarbeitern eine kreative Arbeit ermöglicht, die niemanden krank macht. Dafür wurden zahlreiche ökologische Pflegeprodukte entwickelt, die keine chemischen Farb- und Duftstoffe, Schäum- und Quellmittel, Paraffine und deren Derivate, chemische Desinfektionsmittel und keine tierischen oder pflanzlichen Hormone enthalten. In zehn Jahren hat diese Idee viele Anhänger gefunden. Rund 200 sogenannter Naturfriseure in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Luxemburg arbeiten nach Lugers CulumNatura-Konzept.

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