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Blumenkohl-Paella

© Lea Green;  Green Love. Köstliche vegane Rezepte

Für 4 Personen

Zutaten:

  • 5 g Dulse Algenflocken (ca. 2 EL)
  • 600 g Blumenkohl · Meersalz
  • 2–3 EL Zitronensaft 
  • 80 g Zwiebel(n)
  • 1 Knoblauchzehe 
  • 120 g rote Paprika
  • 1 Dose Kidneybohnen 
  • eine Handvoll frische Petersilie 
  • 1–2 Frühlingszwiebeln
  • 2–3 EL Kokosöl
  • ½ TL Kurkuma 
  • etwas Kreuzkümmel
  • 1 TL süßes Paprikapulver 
  • 1 TL Ras el-Hanout (Gewürz) 
  • 400 g gestückelte Tomaten
  • 120 g eingelegte Artischocken 
  • grobe Chiliflocken 
  • 10 entsteinte Oliven
  1. Algenflocken 10 Minuten in Wasser einlegen, abspülen und klein hacken.

  2. Blumenkohl im Mixer auf „Reiskorn­größe“ schreddern und mit Salz, Zitronensaft und Algenflocken vermengen.

  3. Zwiebel in feine Streifen schneiden, Knoblauch würfeln. Paprika in Streifen schneiden, Kidneybohnen mit Wasser abspülen. Petersilie hacken, Frühlings­zwiebeln fein schneiden.

  4. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Paprika dazugeben und kurz anbraten. Blumenkohl dazugeben und 3–4 Minuten braten.

  5. „Blumenkohlreis“ mit den Gewürzen (außer Chiliflocken) abschmecken. Hälfte der Frühlingszwiebeln unterheben.
    Tomatenstücke und Bohnen dazugeben.

  6. Artischocken und gehackte Petersilie unterheben (etwas Petersilie zurückbehalten). Alles nochmals 5 Minuten leicht köcheln lassen.

  7. Paella mit Salz, Chiliflocken und evtl. noch etwas Zitronensaft ab­schmecken.

  8. Mit Oliven, Petersilie und den restlichen Frühlingszwiebelröllchen bestreut servieren.

Green Love

Vegan genießen
Schrot&Korn 10/2017

Mehr Rezepte:

Lea Green; Green Love. Köstliche vegane Rezepte. 24,95 €
Das Buch der Foodbloggerin ist ab 7.10.erhältlich im Buchhandel und unter www.greenlove.de

© Foto Lea Green
Erschienen in Ausgabe 10/2017
Rubrik: Rezepte

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Kommentar­bild via Gravatar

incl. 'http://'
ayi

Geschredderter Blumenkohl anstatt Reis klingt extrem schräg, doch das Ergebnis war sehr lecker, bei den Gewürzen habe ich allerdings ein bisschen variiert (vor allem keine Algen und Baharat statt Ras-el-Hanout).