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Rote Karte für rechts

Bioland hat sich in deutlicher Form gegen jede Form von Rassismus sowie Verfassungs- und Fremdenfeindlichkeit ausgesprochen. Man wehre sich gegen Versuche, den Öko-Landbau mit menschenverachtenden Positionen in Verbindung zu bringen.

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Hat ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt: der Öko-Verband Bioland

Mit einer Satzungsänderung hat der Öko-Verband die Möglichkeiten verschärft, Mitglieder, die rechtsradikale Thesen propagieren, auszuschließen. „Bioland ist kein neutraler Erzeugerverband, sondern eine Wertegemeinschaft.

Rechtsextremes Gedankengut hat keine Chance“, sagt Bioland-Chef Jan Plagge. Medien hatten von Versuchen berichtet, den Öko-Landbau lokal von rechts zu unterwandern. „Im politisch unverdächtigen Bio-Landbau tummeln sich zunehmend Rechtsextreme“, schrieb die Süddeutsche Zeitung. Dagegen verwahrt sich Bioland. Der Verband setze sich für Meinungsfreiheit, Austausch zwischen Kulturen und die Achtung der Menschenwürde ein. // sb

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