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News März 2017

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Menschliche Mini-Leber statt Tierversuchen

Wissenschaftler der Technischen Universität Dortmund (IfADo) forschen an einer menschlichen Leber im Miniaturformat, an der man zukünftig die Giftigkeit von Substanzen testen könnte. Bisher müssen hierzulande für gesetzlich vorgeschriebene Giftigkeitstest noch mehr als 600.000 Tiere jährlich ihr Leben lassen. Um mit Verfahren wie diesen einer tierversuchsfreien Zukunft näher zu kommen, fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte eine umfassende Gesamtstrategie für eine tierleidfreie Wissenschaft.

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Kurz notiert 4|2017

Ausgabe 04/2017

„2016 stellten jeden Tag etwa fünf Bauern auf Bio um“, freute sich Peter Röhrig, Geschäftsführer vom Bio-Dachverband BÖLW, als dieser im Februar die aktuellen Bio-Zahlen vorstellte.

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Tag des Wassers 2017

Die Vereinten Nationen (VN) rufen die Staatengemeinschaft zur Unterstützung des Weltwassertags auf, der alljährlich am 22. März begangen wird. Die Bio-Branche weist darauf hin, dass Öko-Bauern unser Trinkwasser schützen und unsere Meere retten. Ökolandbau verhindere Überdüngung, weil die Zahl der Tiere pro Fläche streng begrenzt sei. So stellten Bio-Bauern sicher, dass nicht mehr Nährstoffe mit dem Dünger ausgebracht werden, als die Pflanzen aufnähmen.

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Agrargift Glyphosat nimmt eine Hürde

Die „Arbeitsgemeinschaft Glyphosat“ und der Industrieverband Agrar jubeln: der Die Europäische Chemikalienagentur ECHA hat den Wirkstoff Glyphosat als nicht krebserregend eingestuft. Damit wird es wahrscheinlicher, dass das Agrargift in der EU erlaubt bleibt. Aber es gibt auch andere Meinungen. „Das ist keine Generalabsolution für Glyphosat“, sagte die BUND-Pestizidexpertin Heike Moldenhauer.

32 Nichtregierungsorganisationen haben einen Aufruf an die Politik gestartet und fordern endlich wirksame Verbote, um Patente auf Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung zu verhindern.

Die Bio-Branche begrüßt die Verabschiedung neuer gesetzlicher Regelungen zur Düngung durch den Bundesrat und fordert Schritte für mehr Bio-Anbau.

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Pestizideinsatz ist reduzierbar

Konventionelle Landwirte können ihren Pestizideinsatz um bis zu 42 Prozent verringern, ohne Ernteeinbußen zu erleiden. Dazu braucht es keine gentechnisch veränderten Pflanzen, die Gifte gegen Schädlinge produzieren. Es genügt, die Anbaumethoden zu verändern. Das steht in einer Studie des französischen Institut Nationale de la Recherche Agronomique (INRA).

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Gewinnspiel: Heldenmarkt München

Am 18. und 19. März gastiert der Heldenmarkt zum zweiten Mal im MVG Museum in München. Dort, wo sich Besucher sonst historische Straßenbahnen anschauen, erleben Jung und Alt an diesem Wochenende die volle Ladung Nachhaltigkeit, denn: Egal war gestern! Wir verlosen Eintrittskarten.