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Bio-Produkte kaum mit Pestiziden belastet

In der EU weisen Bio-Lebensmittel deutlich seltener Pestizidrückstände auf als herkömmliche Erzeugnisse. Das geht aus einem Bericht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) für das Jahr 2015 hervor. Danach wurden in etwa 47 Prozent der konventionellen Nahrungsmittelproben Pestizide gefunden, bei Bio-Produkten waren es nur 14 Prozent.

Sagen Sie der EU-Kommission doch mal so richtig die Meinung. Sie hat nämlich eine öffentliche Befragung zur Zukunft der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) gestartet. Jeder EU-Bürger kann mitmachen. Aber nur noch knapp zwei Wochen: bis zum 2. Mai.

Zum „Tag der Erde“ am kommenden Samstag, hat die EU-weite Initiative zum Schutz von Böden auf ihre europäische Bürgerinitiative „People4Soil“ hingewiesen. Ziel ist, mehr als eine Million Unterschriften für einen besseren Schutz der Böden zu sammeln.

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Weltacker auf der Gartenausstellung in Berlin

Als vor Ostern die Internationale Gartenausstellung mit einer bunten Eröffnungsfeier Gäste und Journalisten lockte, ist auch „Der Weltacker“ aus seinem Winterschlaf erwacht. 2000m² Ackerfläche gibt es für jede Person auf der Erde. Diese Fläche muss - und könnte! - uns ernähren.

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Bio-Lebensmittel weiter beliebt

Der Kauf von Bio-Lebensmitteln ist für viele Verbraucher selbstverständlich geworden. Fast ein Viertel (22 Prozent) kaufen häufig oder sogar ausschließlich Produkte aus dem Ökolandbau. Immerhin die Hälfte (49 Prozent) aller Kunden greifen gelegentlich zu Bio-Ware.

Besseres Aroma und etwas gesünder, aber mehr Keime und weniger Dotter – das ist das Fazit von Prof. Dr. Michael Grashorn vom Institut für Nutztierwissenschaften der Universität Hohenheim. Der Geflügelwissenschaftler vergleicht Bio-Eier mit Eiern aus Bodenhaltung. Der Auslauf von Bio-Legehennen im Grünen bringt mehr Abwechslung in deren Ernährung. Die Versorgung mit Nährstoffen ist dadurch aber etwas ungünstiger.

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Keine Patente auf Brot und Bier!

Patentansprüche, in denen Weizen, Mehl und Brot sowie Tomaten, Salate und Gurken als Erfindung der Industrie beansprucht werden: Dies sind nur einige Beispiele für Patente, die im Jahr 2016 eingereicht wurden. Die Patente beruhen auf konventioneller Züchtung ohne den Gebrauch von Gentechnik. Organisationen haben jetzt die Politik aufgefordert, zu verhindern, dass das Europäische Patentamt weiter solche Patente erteilt.

Die Initiative „Keine Patente auf Saatgut!“ hat Patente auf Pflanzen und Pflanzenzucht ausgewertet, die das Europäische Patentamt (EPA) in München 2016 erteilt hat. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 170 Patente auf Pflanzen erteilt. Weitere 60 Patente betreffen Verfahren zur gentechnischen Veränderung und zur Züchtung von Pflanzen.

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Gekaufte Wissenschaft bei Glyphosat?

Der von der österreichischen Umweltorganisation Global 2000 veröffentlichte Report "Glyphosat und Krebs: Gekaufte Wissenschaft" zeigt auf, mit welchen Methoden Pestizidhersteller, insbesondere Monsanto, Einfluss auf die Bewertung des Herbizids Glyphosat genommen haben.

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Greenpeace empfiehlt bei Fleisch Bio-Siegel

Trotz zahlreicher Qualitätssiegel auf konventionell erzeugtem Fleisch erfährt der Kunde nur wenig darüber, unter welchen Bedingungen das Tier gehalten wurde. Das zeigt ein aktueller Siegel-Ratgeber von Greenpeace für Schweinefleisch.