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EU-Studie sieht Bio-Produkte im Vorteil

Bio-Erzeugnisse sind oft gesünder als konventionelle. Das legt eine jetzt veröffentlichte EU-Studie nahe, die weltagrarbericht.de zusammenfasst.

„Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen!“ – unter diesem Motto werden am Samstag, 21. Januar voraussichtlich Zehntausende in Berlin auf die Straße gehen. Anlass ist die „Wir haben es satt!“-Demonstration, die sich für eine Agrar- und Ernährungswende einsetzt.

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Grünkohl-Bami Goreng

Ausgabe 01/2017

Herzhaft Leicht – 4 Portionen

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Süßkartoffel-Curry

Ausgabe 01/2017

Lässt sich gut vorbereiten Leicht – 4 Portionen

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Sandwich mit Käsecreme

Ausgabe 01/2017

Mit Rotwein Leicht – 4 Portionen

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Hafer-Porridge

Ausgabe 01/2017

Frühstücksidee Leicht – 4 Portionen

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Scharfer Zimt-Kürbis

Ausgabe 01/2017

Mit Pistazienöl – vegan Leicht – 4 Portionen

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Gewürzmilch mit Kaffeeduft

Ausgabe 01/2017

Wärmt sofort Leicht – Für 4 Gläser à 250 ml

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Ingwer-Rosenkohlsuppe

Ausgabe 01/2017

Rustikal - vegan Leicht – 4 Portionen

Deutschlands peinlichster Umweltpreis, der "Dinosaurier des Jahres 2016" geht an den Vorstandsvorsitzenden der Bayer AG: Werner Baumann. Die von ihm eingefädelte Rekordübernahme des US-Saatgutriesen Monsanto stehe im Gegensatz zu den Forderungen von Umweltschützern und Verbrauchern auf der ganzen Welt, sagt der Preis-Stifter NABU.

INTERVIEW Die Moderatorin Shary Reeves ist UN-Botschafterin für Biologische Vielfalt, auch sonst ziemlich „öko“ und engagiert sich immer wieder sozial.

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Wer hat sie gezüchtet?

Ausgabe 01/2017

ZÜCHTUNG Nur mit Gentechnik wird die Welt satt, behaupten Bayer, Monsanto & Co. Doch für die großen Herausforderungen – Salz-Böden und Dürre – haben sie keine Lösung. Andere schon.

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Kurz notiert 01|2017

Ausgabe 01/2017

Eine Gruppe von Großinvestoren zeigt Lebensmittelkonzernen wie Kraft Heinz, Nestle, Tesco und Walmart die rote Karte.

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Sojadrink: Ohne muh und mäh

Ausgabe 01/2017

BIO-WISSEN Wem der Verzicht auf Milch schwerfällt, findet in Sojadrink eine gute Alternative. Kritisch galt bisher die Herkunft der Bohnen aus Übersee. Jetzt punkten Bio-Hersteller mit Soja aus Europa. Doch das ist noch nicht alles.

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Ackern in der Stadt

Ausgabe 01/2017

UMWELT Topinambur und Kohlrabi fühlen sich wohl unter Johannisbeeren und der Gärtner ist immer die Natur: Permakultur schlägt Wurzeln in der Stadt.

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Crowdfunding der Woche: Resteküche

313 Kilogramm Lebensmittel werden pro Sekunde in Deutschland weggeworfen, obwohl der Großteil davon noch genießbar gewesen wäre. Die Initiative "ShoutOutLoud" will gegen diese unnötige Verschwendung vorgehen und deutschlandweit den ersten Foodtruck auf die Straßen schicken, der hauptsächlich mit geretteten Lebensmitteln kocht. Dafür haben sie jetzt eine Crowdfunding-Kampagne gestartet.

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Aktion für Gentechnik-Verbot

Der Bundesverband Naturkost Naturwaren kämpft seit langer Zeit gemeinsam mit Partnern und Verbänden für ein rechtssicheres Gentech-Anbauverbot in Deutschland. Der BNN bittet nun jedermann um Unterstützung, im Sinne der ökologischen Lebensmittelwirtschaft und der Verbraucher, bis zum 15. Januar 2017 mitzumachen. Das dauert nicht lang, ist aber sehr wichtig!

Weihnachten steht vor der Tür. Wer in diesem Jahr das Fest der Liebe nicht nur besinnlich mit der Familie und Freunden feiern, sondern dabei auch an die Umwelt denken möchte, kann eine Menge beachten. Die Verbraucherinitiative gibt Tipps, wie der Blick auf Labels helfen kann, die Festtage nachhaltig zu gestalten. Mitmachen.

Die US-amerikanische Academy of Nutrition and Dietetics (A.N.D.), die weltgrößte Ernährungsorganisation, hat jetzt ihr Positionspapier zu vegetarischen Ernährungsformen aktualisiert. Auch die aktuelle Version enthält eine positive Grundhaltung gegenüber vegetarischen und veganen Ernährungsweisen und berücksichtigt noch mehr Studien zum Thema.

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Greenpeace: Chemie in Speisefisch

Zuchtfisch ist stark mit der Chemikalie Ethoxyquin belastet. Das zeigt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Laboruntersuchung von Fischprodukten aus Lachs, Forelle, Dorade und Wolfsbarsch. Ethoxyquin wird verwendet, um Tierfutter wie Fischmehl für den Transport haltbar zu machen.