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März 1998

Schrot & Korn Ausgabe 1998/03

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Marktplatz

Ausgabe 03/1998

Die Davert Mühle hat für verschiedene Backzwecke das jeweils passende Mehl im Angebot. Rezeptvorschläge für Brot, Brötchen oder Kuchen gibt's auf jeder Tüte. Neu im Angebot: weiße kbA-Reisspezialitäten wie Milchreis, Mittellanger Spitzenreis, Langkorn-, Parboiled Langkorn- und Parboiled Rundkorn-Spitzenreis.

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Querbeet

Ausgabe 03/1998

Gemüse des Monats ist in dieser Ausgabe Feldsalat. Rapunzel, Acker- oder Nüsslisalat sind weitere Namen für das frostharte Kraut, das weniger Ansprüche an Boden und Klima stellt, als an die Geduld beim Putzen.

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Toskana - Classico in Öko-Qualität

Ausgabe 03/1998

Viele hat sie schon verzaubert: Die Landschaft der Toskana erscheint besonders im Frühling wie ein Stück vom Paradies. In der Heimat des Chianti wachsen inzwischen hervorragende Öko-Weine. Das herrliche Frühjahr ist nur eine Seite der Wirklichkeit.

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Vegetarisches zum Genießen

Ausgabe 03/1998

Im März steht dem Café-Restaurant Gesund Essen ein Jubiläum ins Haus. Seit drei Jahren servieren Peter und Heike Fiedler dort vegetarische Köstlichkeiten. Für alle Schrot&Korn-LeserInnen, die nicht vor Ort mitfeiern können, hat Peter Fiedler ein leckeres Jubiläums-Menü zum Nachkochen kreiert.

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Kernige Nährstoffpakete bringen Pepp in die Küche

Ausgabe 03/1998

Ölsaaten und Produkte daraus sind nicht nur eine leckere Nascherei für Zwischendurch, sie sind auch wahre "Allround-Zutaten" in der Vollwertküche. Der nussig-würzige Geschmack von gerösteten Sonnenblumenkernen im Salat, von mit Sesam panierten Käseschnitten oder von Kürbiskernen in Quark findet schnell Anhänger.

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Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Ausgabe 03/1998

Gesundwerden und -bleiben mit alternativen Heilmethoden? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Viele Menschen kehren der Schulmedizin enttäuscht Rücken zu. Denn etliches, was sie anbietet, zeigt auf Dauer keine Wirkung, manches scheint noch kränker zu machen. Statt auf harte Chemie setzen heute immer mehr Patienten auf alternative Heilmethoden wie klassische Homöopathie, Aroma-, Bachblüten- und Bioresonanztherapie oder wie Akupunktur und Qigong
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Fertigmischungen aus Bio-Zutaten

Ausgabe 03/1998

Backen leicht gemacht: Fertigmischungen aus Bio-Zutaten Fertigbackmischungen sind aus ernährungswissenschaftlicher Sicht nicht so gesund wie die aus frischen Zutaten hergestellt werden. Das Getreidekorn verliert durch Vermahlen und Lagerzeit in der Tüte wichtige Nährstoffe. Für ganz konsequente Vollwertköstler sind sie deshalb kein Thema
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Honig-Enzym-Peeling

Ausgabe 03/1998

Marktplatz Naturwaren Honig-Enzym-Peeling Wie eine Maske wird das Honig-Enzym-Peeling von Living Nature angewendet. Fruchtöle und -säuren lösen dabei abgestorbene Hautzellen auf der oberen Hautschicht. Das Pflegeprodukt versorgt die Haut gleichzeitig mit Feuchtigkeit und Vitaminen
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Gesundheitswert steht für Verbraucher im Vordergrund

Ausgabe 03/1998

Lebensmittelqualität: Ist "bio" besser? Auf die Frage, was Lebensmittelqualität heißt und wie sie zu messen ist, gibt es viele Antworten. Die ernährungsphysiologische Überlegenheit von Bioprodukten ist stark umstritten. Doch neuere Untersuchungsmethoden können Qualitätsunterschiede nachweisen
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Ausgefallene Spezialitäten nicht nur für Hobbygärtner

Ausgabe 03/1998

Ferme de Sainte Marthe: Grüner Medienstar als Streiter für Bio und gegen Gentechnik siehe auch: "Biosaatgut" (SUK 3/98) Mehrere hundert Kilometer weiter südwestlich in der wald- und seenreichen Landschaft der Sologne verfolgt ein französischer Bio-Gärtner ein ähnliches Ziel. Das äußere Erscheinungsbild könnte freilich kaum gegensätzlicher sein. Philippe Desbrosses ist in seiner Heimat ein grüner Medienstar, den man gerne in der Öffentlichkeit herumreicht
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Mit Öko-Mode Arbeitsplätze

Ausgabe 03/1998

Natur&Mode Mit Öko-Mode Arbeitsplätze in Deutschland sichern Öko-Mode für alle - das ist das Ziel von Marion Caspers-Merk (SPD). Die Vorsitzende der Bundestags-Enquete-Kommission "Schutz des Menschen und der Umwelt" fordert deshalb ein einheitliches Gütesiegel auf gesetzlicher Basis. Frau Caspers-Merk, es gibt rund 200 Öko-Kollektionen, die mit einer Flut von Labels arbeiten
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Gütesiegel -

Ausgabe 03/1998

Natur&Mode Gütesiegel - zwischen Feigenblatt und Speerspitze Längst keine neue Masche mehr: Mit "ökö" und "bio" versucht die Textilbranche neue Verkaufsschlager zu kreieren. Rund 200 Kollektionen werben mit vermeintlicher oder tatsächlicher Umweltfreundlichkeit. Das Ärgerliche dabei: Der Verbraucher verirrt sich im Labyrinth unzähliger Gütesiegel
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Ökologisch - Modisch

Ausgabe 03/1998

Natur&Mode Ökologisch - Modisch Fünf Designerinnen und ihre neuen Kreationen Was tragen ökologisch bewußte Leute im Frühjahr/Sommer '98? Unsere Redakteurin Barbara Gruber hat sich umgesehen und fünf Naturtextil-Designerinnen nach ihren neuen Kollektionen befragt. Eva Seiser, Designerin bei Leela Cotton, Bremen "Naturtextilien müssen heute nicht mehr nur gesund, sondern auch schön und modisch sein." Das Entwerfen und Nähen von Textilien hat bei Eva Seiser Familientradition
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Öko-Mode gibt's die wirklich? Wo und wie ist sie zu haben? Und was soll man von den unterschiedlichen Labels erwarten? Unsere Extra-Seiten geben Auskunft.

Ausgabe 03/1998

Natur&ModeChancen für eine geglückte Verbindung Öko-Mode gibt's die wirklich? Wo und wie ist sie zu haben? Und was soll man von den unterschiedlichen Labels erwarten? Unsere Extra-Seiten geben Auskunft. Natur & Mode - wie paßt das zusammen? Wer derzeit die Trendsetter-Boutiquen betritt, der könnte meinen: gar nicht. Denn dort ist gerade eine Synthetik-Renaissance angebrochen
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"Grenzen des Wettbewerbs -

Ausgabe 03/1998

Kooperation statt Wettbewerb Katrin Grüber ist Mitglied der GRÜNEN und Vizepräsidentin des Landtags von Nordrhein-Westfalen. Außerdem ist sie Vizepräsidentin der Gruppe von Lissabon, einer internationalen Vereinigung, die einen neuen wirtschaftspolitischen Konsens fordert, um den Folgen des unkontrollierten globalisierten Konkurrenzkapitalismus zu begegnen. Der Gruppe von Lissabon gehören bislang über zwanzig Personen an, überwiegend Ökonomen, Juristen, Ärzte, Städteplaner und Journalisten aus Japan, Europa und Nordamerika
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Plädoyer für die Umweltkunst

Ausgabe 03/1998

LeserbriefePlädoyer für die Umweltkunst S&K 1/98 Ich möchte den interessanten Beitrag über die Verbindung von Kunst und Umwelt durch ein Bonmot ergänzen und damit auf die Problematik verwendeter Materialien hinweisen: Kunst aus ökologischer Sicht: Da fragt ein Mensch seinen Mitmenschen nach dessen Beruf, und dieser sagt: "Ich mache Kunst!" Darauf fragt jener: "Und wer macht's wieder weg?" Kuhr, München Hildegard von Bingen S&K 1/98 Ich verstehe Ihre Zeitung so, daß Sie einen wertvollen Beitrag zur Volksgesundheit leisten wollen. Mit dem obigen Artikel erreichen Sie genau das Gegenteil. Begründung: Falsche Aussagen: Rohkost gärt im Körper
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TERMINE

Ausgabe 03/1998

Info TERMINE Gesundheitsmesse "Bewußt Leben" vom 3. bis 5. April, Kieler Ostseehalle, Eintritt DM 12,-, Info: 04326/98877 Seminar "Ätherische Öle in der häuslichen Pflege" am 14
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    Liebe Leserinnen und Leser,

    Ausgabe 03/1998

    Hallo, liebe Leserinnen und Leser! Liebe Leserinnen und Leser, sicher sind Sie gut informiert über George und Charly, die beiden amerikanischen Gentech-Kälber. Erst recht über ihre britische Vorgängerin, das Clon-Schaf Dolly. Und Sie verfolgen nun mit Gruseln, was die Weltpresse über die Pläne von diesem Mr
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    Einblick

    Ausgabe 03/1998

    Norwegische Hebammen haben ein in Vergessenheit geratenes Heilmittel gegen Brustentzündungen wiederentdeckt: Schneckenschalen. Die kegelförmigen (leeren!) Gehäuse der Napfschnecken werden auf die wunden Brustwarzen gesetzt und sollen dort oft schnell zu einer Besserung der Beschwerden führen. 

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    Zahnbürsten - am besten mit Wechselkopf

    Ausgabe 03/1998

    Die Zahnbürste ist das wichtigste Hilfsmittel bei der täglichen Pflege der Zähne. Im Gegensatz zur Zahncreme gilt sie als unverzichtbar. Doch sie hält nicht ewig - etwa alle drei Monate sollte man sie wechseln. Auch einige andere Dinge sind zu beachten.

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    Wachen und schlafen ohne Elektrosmog

    Ausgabe 03/1998

    Wie Hochspannungsleitungen und Funkwellen Menschen krank machen, wurde in unserer letzten Ausgabe ausführlich beschrieben. Doch nicht nur im Freien, auch innerhalb der eigenen vier Wände sind wir häufig Elektrosmog ausgesetzt. 

    szmtag