Anzeige

Anzeige

Wir teilen uns die Ernte

Rund 140 Menschen ernährt ein deutscher Bauer. Doch was, wenn er die Menschen persönlich kennt und sie ihn direkt bezahlen? Solidarische Landwirtschaft macht’s vor. // Leo Frühschütz

Ohne Preisdruck ackern
Die Großmutter aller Solawis 
Da wächst Vielfalt
München ist ein Dorf
Von Anfang an gemeinsam
Interview „Nutzt die Erfahrung der anderen: Ihr müsst das Rad nicht neu erfinden.“
Bücher und Links

Sie heißen Wildwuchs, Kartoffelkombinat oder Ochsenherz. Die Mitglieder dieser Gemeinschaften mit den wohlklingenden Namen wissen, wo ihr Essen wächst. Und sie stellen die Agrarwirtschaft gehörig auf den Kopf. 

Das Konzept dahinter heißt Solawi, also Solidarische Landwirtschaft. Doch sind die Menschen, die hier mitmachen, nicht nur im Herzen solidarisch mit den Bauern, die zunehmend unter dem Preisdruck der modernen Landwirtschaft leiden. Sie sind es auch mit den Händen. Denn in Solawi-Gruppen wird Solidarität gelebt. Die Grundidee: Eine Gruppe von Verbrauchern tut sich mit einem Landwirt oder Gärtner zusammen. Dieser verpflichtet sich, den Verbrauchern seine Ernte zu liefern. Er sagt, wie viel Geld er übers Jahr benötigt, um diese Ernte zu erzeugen und davon leben zu können. Im Gegenzug verpflichten sich die Verbraucher, diese Summe an den Landwirt abzugeben. Die abgenommene Ernte verteilen sie dann unter sich. Jedes Jahr im Herbst treffen sich alle Beteiligten und planen das nächste Jahr. 

Ein solches System bewirkt Positives für beide Seiten. Der Landwirt kann so wirtschaften, wie es ihm, seinem Betrieb und dem Boden guttut. Er muss nicht mehr auf Höchsterträge hinarbeiten und auf Marktpreise schielen. Der Zwang, ständig weiter zu wachsen, sich zu spezialisieren, den Anbau zu intensivieren, das alles entfällt.

Die Verbraucher bekommen das, was gerade wächst: regional, saisonal und wetterabhängig. Sie tragen einen Teil des Risikos mit. Ist es den Kartoffeln zu trocken, dann gibt es eben weniger. Dafür kennen die Abnehmer „ihren“ Betrieb. Oft helfen sie sogar selber für zwei, drei Tage auf dem Acker mit. Dadurch wissen sie nicht nur, wo ihr Essen wächst, sondern auch, wie und warum. 

Doch Solawi wirft bei den Beteiligten im Vorfeld auch jede Menge Fragen auf. Fläzt sich der Bauer in die Hängematte, weil er sicher sein kann, dass jeden Monat der Scheck kommt? Reden ihm jetzt laufend ahnungslose Städter in die Arbeit hinein und stolzieren in Designer-Gummistiefeln über seinen Acker? Und wie soll das funktionieren, wenn sich hundert Leute die Ernte teilen? Der eine mag keine Rote Bete, der andere keinen Kohl. Muss ich das Gleiche zahlen wie alle, obwohl ich weniger esse? Und wie teilt man die wenigen Erdbeeren gerecht untereinander auf? So viele Fragen, wie es gibt, so viele unterschiedliche Lösungen exis-tieren auch. Weltweit gibt es unzählige Solawi-Projekte. Teikei heißen sie in Japan, AMAP in Frankreich und CSA (Community Supported Agriculture) in den USA. Dort wirtschaften über 4 000 Gemeinschaften nach dem Vorbild der Temple-Wilton Community Farm, die der deutsche Demeter-Landwirt Trauger Groh in den 80er-Jahren gegründet hatte. Mit dem Dokumentarfilm „Farmer John“ schwappte die CSA-Idee 2007 zurück nach Deutschland. Hier gab es zu dieser Zeit gerade eine Handvoll Solawis. Heute sind es rund 50 laufende Projekte, ebenso viele gründen sich gerade. 

Vier Solawis stellen wir auf den folgenden Seiten genauer vor. Ihre Erfahrungen zeigen: Es kann funktionieren, wenn die Voraussetzungen stimmen: Lust auf Neues, Vertrauen und die Bereitschaft, alte Denkmuster auf den Komposthaufen zu werfen. 

Wissen, woher das Essen kommt: Solawi-Verbraucher kennen ihren Acker.  

Ohne Preisdruck ackern

Gemeinschaftsgärten, Ackerhelden, Urban Gardening – Die Initiativen für mehr Selbstversorgung sprießen aus dem Boden unserer Städte. Auch Solawi-Initiativen ackern gemeinsam. Doch das ist nicht ihr Hauptzweck. Sie wollen Landwirte aus dem Joch des Marktes befreien, damit sie ohne Preisdruck und Wachstumswahn ökologisch sinnvoll Landwirtschaft betreiben können. Dazu bauen sie eine solidarische Beziehung zwischen Erzeugern und Verbrauchern auf. Bei vielen Initiativen legen die Mitglieder ihre Beiträge eigenverantwortlich fest. Dadurch können auch Menschen mitmachen, die sich das ansonsten nicht leisten könnten.

Was ist Solawi?

Solidarische Landwirtschaft ist eine Partnerschaft zwischen einem landwirtschaftlichen Betrieb und einer Gruppe von Verbrauchern. Beide Seiten teilen sich die Risiken und Erträge solidarisch. Mit ihren monatlichen Beiträgen finanzieren die Verbraucher den Bedarf des Landwirts und dieser überlässt ihnen als Gegenleistung seine Erzeugnisse. Die Abnehmer regeln, wie sie die Ernte unter sich aufteilen. Oft unterstützen sie den Betrieb durch Arbeitseinsätze.

Die Großmutter aller Solawis 

Auf dem Buschberghof bei Hamburg schlossen sich bereits 1988 Familien und Landwirte zusammen.

In alten Aufzeichnungen findet sie sich noch: Die Angst, die  Ernte könnte nicht für alle reichen. Und die Skepsis vor dem Neuen. „Es bedeutete eine gewaltige Wende im Kopf“, sagt Wolfgang Stränz. Der ehemalige Chemielehrer ist seit Anfang an dabei und kümmerte sich bis 2013 um die Finanzen des Buschberghofs. „Jeden Herbst stellen die Betreiber des Hofes ihren Plan für das kommende Jahr vor. Für 2014 haben sie 360 000 Euro veranschlagt.“ Enthalten seien darin sämtliche Kosten, die Pacht für den Hof ebenso wie der Diesel für die Trecker oder eine Altersversorgung für die Landwirte. 

Dieser Betrag werde dann durch die Anzahl der rund 300 Mitglieder geteilt und so ein Durchschnittswert ermittelt. Das Ergebnis:  1 200 Euro pro Person und Jahr. Doch nicht alle zahlen das Gleiche. Schließlich sollen sich auch Menschen Demeter-Lebensmittel leisten können, die nicht so viel Geld haben, sagt Stränz. Neben dem Durchschnittswert gibt es deshalb einen höheren Richtwert. Jeder schreibt auf einen Zettel, wie viel er zahlen will, verbindlich und für ein ganzes Jahr. „Ein Drittel liegt beim Richtwert, ein Drittel beim Durchschnittswert und ein Drittel darunter“, weiß Stränz. 

Die Erzeugnisse des Buschberghofs werden dann in ein Dutzend Depots geliefert. Dort holen sich die Mitglieder ab, was sie brauchen oder bestellt haben: darunter Gemüse, Getreide, Obst, Brot, Milchprodukte, Eier und Fleisch. Die Ängste aus den Anfangstagen sind mittlerweile längst ausgestanden: „Das funktioniert ohne große Konflikte“, sagt Stränz. „Über die Depots kennen sich die Menschen gut.“ 

Da wächst Vielfalt

Der Kattendorfer Hof in Schleswig-Holstein ernährt fast 700 Menschen. Was sie nicht abnehmen, vermarkten die Landwirte direkt. 

Bewirtschaftet wird der 150 Hektar große Kattendorfer Hof von einer Betriebsgemeinschaft nach Demeter-Richtlinien. „Durch die Solawi ist das Wirtschaften für uns sehr entspannt“, sagt Mathias Mirbach, einer der Landwirte. „Wir können mit drei Familien und insgesamt 30 Mitarbeitern gut leben, alte Verbindlichkeiten zurückführen und auch investieren.“ Auf der faulen Haut liegen sie nicht. Im Gegenteil: „Zu wissen, für wen man produziert, gibt einem ein unbändiges Gefühl der Ver-
antwortung. Man kennt die Menschen, mag sie und will für sie eine möglichst optimale Ware zur Verfügung stellen.“ Gleichzeitig falle der Marktdruck weg. „Ich sitze nicht mehr frustriert auf dem Mähdrescher, weil die Roggenernte schlecht ist. Es kommt nicht mehr auf einen Höchstertrag an, sondern darauf, dass wir unsere Leute gut versorgen.“ 

Und die Mitglieder wollen wissen, wie es ihm als Bauern geht. Sie entwickeln Verständnis für seine Situation. Das sei etwas sehr Befriedigendes, sagt Mirbach. Damit die Vielfalt der Waren wächst, diversifiziert sich der Betrieb immer mehr. „Wir haben jetzt zwölf Milchziegen, bieten Zie-genmilch und Frischkäse an. Das wäre eigentlich unwirtschaftlich, aber die Mitglieder wollen es.“ Mathias Mirbach nennt sie Ermöglicher: „Menschen, die es mit ermöglichen, sinnvoll Landwirtschaft zu betreiben. Die Landwirtschaft bekommt ihren Wert, die Produkte verlieren ihren Preis.“ Für ihn ist Solawi eine Chance für mittelgroße Bio-Betriebe und Neueinsteiger, die bei dem Preisdruck nicht überleben würden. „Als ich vor
30 Jahren als Bio-Bauer anfing, bekam ich für die Tonne Bio-Weizen 1 200 DM. Davon konnte man leben. Heute sind es noch 400 Euro.“ 

München ist ein Dorf

Die 2012 gegründete Genossenschaft Kartoffelkombinat will eine Bio-Gärtnerei  am Stadtrand übernehmen und so unabhängig von der Agrarindustrie werden. 

Stephanie Erenoglu Die 450 Familien des Kartoffelkombinats bekommen von ihrer Gärtnerei wöchentlich Kisten mit ihrem Ernteanteil. Diese werden in verschiedene Depots geliefert. Bei Stephanie Erenoglu ist das eine kleine Gaststätte ein paar Blocks weiter. „Das reicht für meinen Mann und mich eine ganze Woche“, sagt die angehende Musiktherapeutin. „Und es war auch im Winter noch abwechslungsreich. Aber man bekommt einen Eindruck, was wann wächst.“ Darauf achtet sie jetzt stärker im Bio-Laden, wo sie besorgt, was sie sonst zum Essen braucht. 

Nicht nur der Inhalt, sondern auch der Preis ist bei den Kisten einheitlich: 68 Euro im Monat. Hinzu kommt eine einmalige Einlage von 150 Euro, die man beim Austritt wieder zurückbekommt. Die Erenoglus hatten schon länger daran gedacht, sich eine Abo-Kiste zu bestellen. „Aber das war uns zu langweilig. Beim Kartoffelkombinat können wir uns einbringen, etwas bewirken.“ 

Drei Mal war Stephanie Erenoglu im letzten Jahr draußen beim Ackern in Bergkirchen, kurz vor München. Dort steht die Naturlandgärtnerei, mit der das Kombinat zusammenarbeitet und die einmal in den Besitz der Genossen übergehen soll. „Die Wertschätzung für das Essen ist eine ganz andere, wenn Du weißt, diesen Salat habe ich gepflanzt und bei den Rüben das Unkraut gejätet.“ Auch die Gemeinschaft gefalle ihr, die Hoffeste oder die Genossenschaftsversammlung, bei der die Gärtnerei fast aus den Nähten platze. Vernetzt sind die Genossen über ein Online-Forum und auch im Viertel kennt man sich. „Eine Genossin wohnt um die Ecke, wir trinken hin und wieder Kaffee.“ 

Mitmachen

Das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft
informiert über Solawi und berät beim Gründen eigener Initiativen. Unter „Mitmachen“ findet
sich auf www.solidarische-landwirtschaft.org eine Liste bestehender und entstehender Gruppen. 

Von Anfang an gemeinsam

Doro Kleintges

Die Freiburger Kooperative GartenCoop setzt mit ihren 290 Mitgliedern auf neun Hektar Land auch ein politisches Zeichen. 

„Die Coop war von Anfang an eine bunte Mischung aus Gärtnerinnen, Städtern, die gutes Essen wollten und Menschen, die ein solches Vorhaben politisch spannend fanden“, sagt Doro Kleintges. Zwei Jahre lang suchte die Gruppe nach Land. 2011 konnte sie schließlich von einem Landwirt bei Freiburg, der in Ruhestand ging, acht Hektar pachten.

Damals stieß die Geographie-Studentin Doro zur Gruppe. „Zwei Jahre lang war ich Esserin, seither arbeite ich in der Koko mit, der Kooperativen-Koordination.“ So nennt sich die Gruppe aktiver Mitglieder, die die Weiterentwicklung bespricht und anstehende Arbeiten verteilt. Formell ist die Kooperative ein Verein. In der Praxis sollen Hierarchien keine Rolle spielen. „Wir wollen das Wir stark machen, das Land gemeinsam bewirtschaften.“ Fünf halbe Tage im Jahr sollte jedes Mitglied mindestens auf dem Acker mithelfen. Der Schlepper und andere Gerätschaften gehören der Kooperative. Mittelfristig möchte sie das gepachtete Land kaufen. Ökologisch wirtschaftet die Coop anspruchsvoll, mit einer zwölfgliedrigen Fruchtfolge und zu 100 Prozent mit samenfesten Sorten. 

Das Gemüse und Getreide wird in 290 „Portionen“ aufgeteilt und einmal die Woche auf die Depots in Freiburg verteilt. „Die Portionen sind so groß, dass sie auch für mehrere Menschen reichen“, erzählt Doro Kleintges. Wie viel sie für die Landwirtschaft zahlen, bestimmen die Mitglieder selbst, wenn die Jahresplanung besprochen wird. Die Gebote liegen erfahrungsgemäß zwischen 300 und 2 500 Euro für ein Jahr. „Für mich ist das gelebte Solidarität.“ 

InterviewAgrarwissenschaftlerin Katharina Kraiß

„Nutzt die Erfahrung der anderen: Ihr müsst das Rad nicht neu erfinden.“

Ist die Solawi eine Konkurrenz für den Bio-Laden?

Das sehe ich nicht so. Wir arbeiten gemeinsam an einem Bewusstseinswandel. Menschen, die dauerhaft bei einer Solawi mitmachen, leben insgesamt nachhaltiger, konsumieren bewusster und sind deshalb meist überzeugte Bio-Kunden.

Ihre Masterarbeit haben Sie über die Erfolgsfaktoren von Solawi-Initiativen geschrieben. Was führt zum Erfolg? 

Es gibt kein Patentrezept, aber Erfahrungen, was anderswo gut funktioniert. Diese Erkenntnisse muss jede Initiative an ihre Bedürfnisse anpassen und für sich ausprobieren. Wichtig sind auf jeden Fall klare Entscheidungen. Es braucht eine Kerngruppe, die gezielt arbeitet, Landwirte sucht und Strukturen aufbaut. Nötig sind auch von Anfang an eine gute Kommunikationsstruktur und Einigung darüber, wie man mit Konflikten umgeht. 

Gibt es typische Solawi-Engagierte?

Nein, das ist ganz bunt gemischt. Es sind viele ganz junge Menschen dabei, Familien in der Gründungsphase, aber auch Rentner, die noch mal etwas anpacken wollen. Gemeinsam haben sie den Wunsch nach Regionalität und Transparenz für ihre Lebensmittel und den Willen, etwas ganz anders zu machen. Am Anfang ging der Impuls für Solawi-Gründungen oft von Landwirten aus, inzwischen bekommen wir immer mehr Anfragen von Verbrauchern.

Was raten Sie denen? 

Vernetzt Euch. Nutzt die Erfahrung der anderen. Ihr müsst das Rad nicht neu erfinden. Die Zahl der Solawi-Initiativen ist so stark angestiegen, dass sie sich inzwischen regional treffen. 

Ist der Bezug einer Abo-Kiste nicht auch Solawi? 

Die Tendenz bei den Abo-Kisten geht immer stärker zum Lieferservice mit vielen Großhandelsprodukten. Bei der Solawi bezieht man direkt das, was auf dem Feld wächst, ohne große Ergänzung. Deshalb ist Solawi umso attraktiver, je vielfältiger der Hof ist. Auch eine Kooperation mehrerer Unternehmen ist da möglich. Der zweite große Unterschied ist die Verbindlichkeit. Eine Abo-Kiste können Sie jederzeit kündigen. Bei der Solawi ist man für ein Jahr verpflichtend dabei. 

Wie finanziert das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft seine Aktivitäten?

Im Netzwerk können Solidarhöfe, Solawi-Initiativen und Privatpersonen Mitglied werden. Wir stellen einen Jahresplan auf. Mindestens zwei Drittel des Etats sollen von den Mitgliedern kommen, damit wir nicht abhängig von Projektgeldern werden. Jedes Mitglied legt daraufhin seinen Beitrag selbst fest. Spenden sind willkommen.

Bücher und Links

Buchcover

Wild, Stephanie: Sich die Ernte teilen ...,
Verlag Printsystem 2012, 92 Seiten, 13,80 Euro

Buchcover

Groh, Trauger/McFadden, Steven: Höfe der Zukunft,
Verlag Lebendige Erde 2013, 278 Seiten, 24 Euro

 

 

www.solidarische-landwirtschaft.org Das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft informiert über CSA und hilft beim Gründen.  

www.hofgruender.de Bei Hofübernahmen oder Neugründungen ist Solawi eine bedenkenswerte Alternative. 

www.urgenci.net Das internationale Netzwerk für CSA. In vier Sprachen. 

www.reclaimthefields.org Eine Initiative von jungen Menschen aus ganz Europa, die zurück aufs Land wollen, um ihre Lebensmittel selbst zu produzieren.

www.meine-landwirtschaft.de Anlaufstelle für alle, die eine ökologisch und sozial verträgliche Landwirtschaft wollen. 

www.transition-initiativen.de Die Vernetzungsseite für Transition-Initiativen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.  

www.solidarische-oekonomie.de Die Seite informiert über Wirtschaften jenseits des kapitalistischen Marktes. Mit vielen Infos.

Erschienen in Ausgabe 06/2014
Rubrik: Leben&Umwelt

Kommentare

Kommentar­bild via Gravatar

incl. 'http://'

Es gibt auch noch die Webseite "Ernte teilen" für CSA-Initiativen https://ernte-teilen.org. Schaut vorbei.

Bruhnhilde Maschmeier

supi dupi text ich bin vollkommen von den socken

Eberhart Müller

also daws ist ein sehr interessanter text

Steffen Schürkens

Vielen Dank für den informativen und kompakten Artikel. Als Mitglied von Anfang an in der Freiburger Gartencoop kann ich den Eindruck, der im Artikel entsteht nur unterstützen: Die Landwirtschaft braucht die Befreiung vom erdrückenden "Freien Markt", sie muss wieder zur künstlerischen Gestaltung der Lebensgrundlagen werden, ohne Zerstörung - hierfür ist eine kritisch-wohlwollende Gemeinschaft ein sehr viel effektiverer Nährboden, als ein anonymer Markt, der nur Profitsteigerungen zum Ziel hat. CSA ist eine echte Landwirtschaftswende, die Freude macht!

Gerhard und Inge Heindl

Wir hatten uns zwar für das Hoffest eingetragen haben uns aber dann nicht getraut zu kommen, wir dachten es sind nur Mitglieder dort erwünscht und wir haben uns ja erst als Mitglieder beworben.
Servus Heindl


Warning: is_file() expects parameter 1 to be a valid path, string given in system/modules/ds-extendedsearch/classes/Indexer.php on line 35
#0 [internal function]: __error(2, 'is_file() expec...', '/homepages/45/d...', 35, Array)
#1 system/modules/ds-extendedsearch/classes/Indexer.php(35): is_file('l\xA9o\xB0\xE4\xE1\x11\xE3\x9A\xCF\x00%\x90z\x1C...')
#2 system/modules/core/library/Contao/Search.php(131): ExtSearch\Indexer->indexPage('...', Array, Array)
#3 system/modules/core/classes/FrontendTemplate.php(330): Contao\Search::indexPage(Array)
#4 system/modules/core/classes/FrontendTemplate.php(124): Contao\FrontendTemplate->addToSearchIndex()
#5 system/modules/core/pages/PageRegular.php(190): Contao\FrontendTemplate->output(true)
#6 system/modules/core/controllers/FrontendIndex.php(267): Contao\PageRegular->generate(Object(Contao\PageModel), true)
#7 index.php(20): Contao\FrontendIndex->run()
#8 {main}