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Was ich liebe, wie ich lebe ...

Was ich liebe, wie ich lebe ...

Zum Jahresende flatterte ein Brief vom Hausverwalter in den Briefkasten: Eine Partei hätte sich über die immer vollen Mülltonnen beschwert und wünsche sich eine weitere Tonne für den Verpackungsmüll beziehungsweise dass die Tonne statt einmal in der Woche zweimal geleert würde. Natürlich mit Mehrkosten für die Mieter verbunden. Sicher habe ich mich auch schon oft über die immer vollen Tonnen geärgert – aber statt mehr Platz für mehr Müll zu schaffen, ist da nicht weniger Müll der naheliegendere Gedanke? Also habe ich eine kleine Tippliste mit Infos zusammengestellt. Zum Beispiel: Versuchen, Lebensmittel möglichst unverpackt einzukaufen. Glas kaufen, wenn möglich, und die Gläser dann wiederverwenden. Statt Alu- oder Frischhaltefolie angebrochene Sachen in Dosen oder Gläser umfüllen. Die Liste hängt jetzt an der Pinnwand im Hausflur, daneben ein paar Jutebeutel zum Einkaufen. Es muss ja nicht gleich Zero Waste sein, aber immerhin ein Anfang.

Lena Jordan, per E-Mail

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Erschienen in Ausgabe 03/2018
Rubrik: Leben&Umwelt

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