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Preis für eine gerechtere Welt

Bei der Verleihung des 4. One World Awards (OWA) ist der Preis in Gold an zwei Projekte verliehen worden.

Bei der Preisübergabe erlebten die 900 von Rapunzel Naturkost ins Allgäu geladenen Gäste eine Überraschung. Denn der Preis in Gold ging an zwei Projekte: die Vereinigung Hansalim aus Südkorea sowie das Timbaktu-Kollektiv aus Indien. Über Silber freuten sich vier Preisträger: der Bio-Pionier Ibrahima Seck aus dem Senegal, der kroatische Friedensaktivist und Gründer des Unternehmens Biovega, die Wissenschaftlerin und Aktivistin Rita Schwentesius sowie die Bio-Winzerfamilie Frey aus den USA.

Zudem bekam Klaus Töpfer, ehemaliger Bundesumweltminister und Exekutivdirektor des United Nations Environment Programme (UNEP), den Ehrenpreis OWA VIP-Award für sein Engagement innerhalb der Bio-Bewegung. Für seine Rolle als Führungspersönlichkeit innerhalb der ökologischen Landbaubewegung wurde der amerikanische Bio-Pionier Fred Kirschenmann mit dem Lifetime Achievement Award ausgezeichnet. Joseph Wilhelm, Rapunzel-Gründer, sagte in Hinblick auf die Finalisten: „Eine Globalisierung, die nur der Profitmaximierung dient, ist immer lebensfeindlich. Es geht darum, ihr eine Ausrichtung zu geben, die allen Menschen und Völkern auf dieser Erde nützt.“

Seit 2008 zeichnet der OWA Menschen, Projekte und innovative Ideen aus, die durch ihr ökologisches, ökonomisches und soziales Engagement eine bessere und gerechtere Welt fördern. // ug

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