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Handel mit Sand: Jedes Sandkorn fehlt

Handel mit Sand (Foto: Thomas Weingärtner)
Im vietnamesischen Hôi An sind an die hundert Meter Strand verschwunden. (Foto: Thomas Weingärtner)

UMWELT Der Handel mit Sand zerstört die Lebensgrundlage von Millionen Menschen. Was das mit uns zu tun hat? Rebecca Sandbichler hat sich auf Spurensuche begeben.

Unsere Küsten geraten weltweit außer Balance, denn der Sand wird knapp. Die boomende Bauwirtschaft kommt ohne den unscheinbaren Rohstoff nicht aus und holt ihn sich mittlerweile vom Meeresgrund. Sand ist zu einer wertvollen, umkämpften Ressource geworden, der Sandabbau ein Milliardengeschäft – mit fatalen Folgen für Strände und Menschen.

Wir graben uns den Sand ab

So wie in Hôi An: Wenn der Reiseleiter Thomas Weingärtner an den Strand der vietnamesischen Kulturstadt geht, dann nicht um braun zu werden. Der deutsche Auswanderer sieht nach, welche Hotels er künftig mit seinem Reisebüro noch buchen kann. Denn manche „Strandhotels“ haben keinen Strand mehr. Auf dem ehemals flachen und über hundert Meter breiten Sandstreifen geht es steil bergab. Direkt an der Mündung des vielverzweigten Flusses „Song Thu Bon“ wurden mehrere geplante Anlagen wegen der starken Küs-tenerosion einfach aufgegeben. „Das sind heute Bauruinen und die vordersten Bungalows kippen bereits ins Meer“, sagt Weingärtner.

Das Problem dahinter ist unser enormer Hunger nach Sand. Das moderne Leben in den Industriestaaten ist auf Sand gebaut: Er wird für die Herstellung von Stahlbeton benötigt. Wir produzieren mit ihm Formen für den Stahlguss und stellen Glas aus dem Siliziumdioxid darin her. Allein jeder Deutsche verbraucht im Schnitt pro Jahr unglaubliche 2,9 Tonnen Sand. Etwa 80 Prozent davon stecken in den Häusern, Straßen und Brücken, die wir nutzen.

Sand benötigen wir aber nicht nur auf der Baustelle. Quarzsand steckt als Computerchip in unseren Smartphones und ist Bestandteil von Solarzellen. Trinkwasserfilter, Farben, Pflanzendünger, Putzmittel, Kosmetika und Kunststoffe ... ohne Sand müssten wir viele Dinge unseres täglichen Bedarfs völlig anders herstellen.

Weggebaggert, abgepumpt, aufgeschüttet

Normalerweise wandert Sand entlang der Küste, wird von den Gezeiten zu Dünen aufgespült und wieder abgeflacht. Doch der Mensch hat in dieses natürliche Wechselspiel eingegriffen. Beispiel Hôi An: In den frühen Neunzigerjahren habe es dort kein einziges Strandresort gegeben, sagt Reiseleiter Weingärtner. Als die Touristen kamen, begradigte man die etwa acht Meter hohen Dünen und befreite sie von sämtlicher Vegetation. 80 Prozent des Strandes wurden bebaut. „Auch jetzt noch, wo 500 Meter weiter für eine künstliche Düne der Sand mit Lastwagen herangeschafft werden muss, baggert man woanders für ein neues Resort wieder alles flach“, wundert sich Thomas Weingärtner.

Nach Schätzungen des UN-Umweltprogramms UNEP schwinden weltweit zwischen 75 und 95 Prozent aller Strände. Ob die sandigen Buchten von Teneriffa oder Sehnsuchtsstrände wie Miami Beach – ohne künstliche Aufschüttungen gäbe es sie nicht mehr. Dazu holen große Saugbagger mit bis zu 150 Meter langen Rüsseln vor der Küste den Sand vom Meeresgrund und pumpen ihn auf den Strand. Übrigens zu horrenden Kosten: Der Küstenschutzexperte Dick Holmberg berichtet im preisgekrönten Dokumentarfilm „Sand Wars“ von Denis Delestrac von einer Aufschüttung in Kalifornien, die 17,5 Millionen Dollar kostete. Gleich im nächsten Jahr war fast der gesamte Sand wieder weg.

Doch nicht nur für Urlauber wird am Meer gebaggert und gebaut. Schon heute ist die Mehrzahl der weltweit größten Städte in direkter Nähe zum Wasser angesiedelt, etwa ein Viertel der Weltbevölkerung lebt an der Küste. Wellenbrecher, betonierte Häfen, Wohnsiedlungen und Straßen zwängen den Strand ein. Der Sand hat bei Stürmen nur noch einen Weg: weg von den Küsten, raus ins offene Meer. Und aus dem Landesinneren gibt es keinen Sandnachschub über die Flüsse. Dazu muss man wissen: Sand ist meist quarzhaltiges Gestein, das über Jahrtausende von Gletschern zermahlen und über Flüsse an die Küsten und ins Meer gespült wurde. Heute wird jedoch gut die Hälfte der bis zu zwei Millimeter großen Sandkörnchen auf dem Weg abgeschöpft oder sie bleiben auf dem Grund von Staudämmen liegen.

Auch im Hinterland von Hôi An sperrt seit 2010 ein riesiger Staudamm die Wasserzufuhr zur Stromerzeugung ab. „Seither erreichen uns auch in der Monsunzeit wohl nur kleine Mengen des abgeschwemmten Materials“, vermutet Weingärtner. Ein weiterer Grund für den Sandmangel sind möglicherweise großangelegte Landgewinnungsprojekte. So wie bei Dubai.

Wachsen um jeden Preis

Staaten wie Singapur oder die Vereinig-ten Arabischen Emirate erweitern mit importiertem Sand ihre Küstenlinie. 180 Millionen Kubikmeter Sand brauchte allein die Hauptstadt Dubai für ihre künstlich aufgeschütteten „Palm Islands“. Singapurs Küste wuchs schon um über 130 Quadratkilometer mit teilweise illegal beschafftem Sand aus Nachbarländern. „Vor der Küste Sumatras ist das gesamte Ökosystem erschüttert, die einheimischen Fischer verlieren oft ihre Existenzgrundlage“, sagte der Geologe und Sandexperte Michael Welland im Gespräch mit dem Fernsehsender Arte. Andere Interessen wiegen stärker: Auf 70 Milliarden Dollar wird allein der offizielle Sandhandel im Jahr geschätzt, mit etwa 40 Milliarden Tonnen beziffert UNEP den globalen Sandverbrauch. „Rund um den Sand hat sich weltweit ein ganzer Schwarzmarkt entwickelt“, sagt Welland.

Reiche Vorräte hierzulande

Zumindest ist der Bausektor in Deutschland nicht auf Importe aus fragwürdigen Quellen angewiesen, erklärt der Diplomingenieur Lothar Benzel vom Industrieverband Steine und Erden (ISTE) in Baden-Württemberg. Wegen seiner eiszeitlichen Prägung hat Deutschland reiche Sand- und Kiesvorräte, theoretisch für Hunderte Jahre. Und wegen der Transportkosten ist es ein regionales Geschäft. „Durchschnittlich wird der Sand nur 40 Kilometer von der Abbaustelle entfernt verwendet“, sagt Benzel. „Wir sehen allerdings, dass sich der Abbau immer mehr auf einzelne, große Gebiete konzentriert.“ Das sei ökologisch nicht sinnvoll, da sich so die Wege zu Lasten des Klimas verlängern und auch die Eingriffe in die Natur größer würden.

Sandgruben als Biotope

Der ISTE ist vor über einem Jahrzehnt eine Partnerschaft mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) eingegangen, um Mitgliedsunternehmen besser über eine Renaturierung von Gruben zu informieren. Schon während ein Teil einer Kiesgrube gerade in Betrieb ist, können sich in den nicht genutzten Abschnitten selten gewordene Vögel wie die Uferschwalbe oder Amphibien wie die Gelbbauchunke ansiedeln. Der Naturschutzexperte Till Hopf vom NABU bestätigt, dass aufgelassene Abbaugebiete als Naturraum ihre Berechtigung haben. „Wir haben immer weniger naturbelassene Flüsse und Auen“, sagt er. Ehemalige Sandgruben können zu einer Natur aus zweiter Hand werden und einigen Spezialisten neuen Lebensraum bieten.“ Allerdings komme es natürlich darauf an, was vorher dort gewesen sei. „Ein intensiv genutzter Maisacker oder wilde Landschaft – das ist ein Unterschied.“

Weitaus problematischer sieht sein Kollege Kim Detloff den Sandabbau in der Nord- und Ostsee. Aufgrund der Zusammensetzung ihrer Korngrößen seien marine Kiessande in der Bauwirtschaft sehr begehrt. „Selbst in oder nahe von Schutzgebieten finden die Saugbaggerarbeiten statt“, kritisiert der Leiter für Meeresschutz beim NABU.

Viel Sand wird zum Beispiel auch für den Küstenschutz auf Sylt gebraucht. Wegen der natürlichen Dynamik des Wattenmeers würde die Insel eigentlich überflutet werden und kann nur mit massiven Sandvorspülungen gerettet werden: 70 Millionen Kubikmeter Sand für ungefähr 190 Millionen Euro wurden auf die Strände gepumpt, mit fatalen Auswirkungen für die Meeresorganismen. „Diese Prozedur überleben die Tausenden kleinen Krebse, Würmer oder auch Fische nicht“, kritisiert Detloff. „Die ausgesiebten feinen Sedimente legen sich außerdem wie ein Leichentuch über alles Leben.“ Etwa auf Miesmuschelbänke und Lebensgemeinschaften von Weichkorallen und Schwämmen. Gerade das vielfältige Leben in Muschelbänken, Seegraswiesen oder Algengürteln sei aber entscheidend für einen natürlichen Küsten- und Erosionsschutz, so Detloff.

Illegaler Handel boomt

Wenn der Schaden schon in der Nordsee  – unter den strengen Augen von Naturschützern und trotz staatlicher Auflagen – so groß ist, erstaunt es nicht, dass der Sandabbau in Regionen der Welt, wo es weniger Kontrolle gibt, weitaus schlimmere Ausmaße angenommen hat.

Zum Beispiel in Marokko, wo illegale Quellen die Hälfte des erhältlichen Bausandes liefern: Für die vielen Hotelbaustellen im Land schröpften Sanddiebe manche Strände bis auf das letzte Sandkorn. Hunderte Männer, aber auch immer wieder Jugendliche und Kinder, schaufeln tagsüber den Sand in große Körbe und tragen ihn auf Eseln zu klapprigen Lastwagen. Die Hälfte des marokkanischen Bausandes wird illegal gehandelt. In Indien gilt die Sandmafia sogar als größte kriminelle Organisation des Landes. Auch sie baut auf billige Arbeitskräfte. Die oft minderjährigen Arbeiter tauchen mit Eimern in den Tiefen verschmutzter Flüsse nach Sand und riskieren dabei sogar ihr Leben.

Lebensbedrohend ist das rücksichtslose Vorgehen der Sandhändler und die Erosion der Strände aber vor allem für Küstenbewohner auf der ganzen Welt. Filmemacher Delestrac spricht im Hinblick auf den Klimawandel von einer Zeitbombe. „Etwa 100 Millionen Menschen leben innerhalb von einem Meter über dem Meeresspiegel. Da zählt jedes Sandkorn“, sagt auch Küstenschutzexperte Dick Holmberg.

Die Folgen des Sandabbaus sind zudem ökonomisch für viele Menschen eine Katastrophe: Nicht nur indirekt, wie auf den Bahamas, wo Traumstrände und die vielfältige Unterwasserwelt (noch) für mehr als die Hälfte des Bruttoinlandproduktes sorgen. Fischer leiden ganz unmittelbar, wenn in ihren Küstenabschnitten die Saugbagger kommen. In der französischen Gemeinde Trébeurden kämpft darum die Bürgerinitiative „Le Peuple des Dunes“ seit Jahren mit Petitionen und Demonstrationen gegen die geplante Förderung von jährlich 40 000 Kubikmetern Sand unmittelbar vor der Küste. Dort, wo immer schon familiengeführte Fischereiunternehmen ihren Fang machten.

Industrie und Forscher überlegen immerhin, wie man Sand sparen könnte. Schon gibt es Kommunen in Florida, die ihre Strände mit rund geriebenen Glasscherben aufmischen. Man könnte auch den Sand auf dem Grund von Staudämmen gewinnen, was nebenbei deren Kapazität verbessern würde. Die größten Hoffnungen werden zurzeit in den Bausektor gesetzt, da dort der Verbrauch am höchs-ten ist. Einerseits könnte in Kombination mit Asche der runde Wüstensand eventuell doch für die Betonherstellung verwendbar sein. Andererseits sollen Baustoffe noch besser als jetzt wiederverwertet werden.

Am Neubau machen Recycling-Baustoffe bisher rund ein Zehntel aus, da nicht mehr Bauschutt zur Aufbereitung verfügbar sei. „Die stofflichen Anforderungen werden außerdem eher größer als kleiner“, sagt Lothar Benzel vom  ISTE. Architekten planten immer höhere und immer filigranere Konstruktionen, was dem Beton mehr Festigkeit abverlange und eine perfekte Materialzusammensetzung brauche.

Stroh und Holz statt Beton

Uns vom Stahlbeton und somit vom Sand weniger abhängig zu machen, daran arbeitet die Wiener Bauphysik-Professorin Azra Korjenic. Die Expertin für ökologisches Bauen untersucht an der TU Wien, welchen Belastungen ursprüngliche Rohstoffe wie Lehm und erneuerbare Baumaterialien wie Holz oder Stroh gewachsen sind. Dafür baute sie ein Haus aus einer reinen Holzkonstruktion, das mit Strohballen gedämmt und faserverstärkten Lehmputz-Arten verkleidet ist. Jede relevante Größe dieses Öko-Hauses messen Sensoren. Die Daten sollen beweisen, dass Strohhäuser nicht von Schimmel zersetzt und von Ungeziefer zerfressen werden. „Wichtig ist, dass die Schichten atmen können“, erklärt Azra Korjenic. „Außerdem braucht man die richtige Überdachung und ein wasserdichtes Fundament.“ Gelingen könne das mit einem Grund aus Schaumglasschotter, einem Recyclingprodukt. „Auf der einen Seite haben wir Berge von Müll, auf der anderen Seite brauchen wir immer mehr Rohstoffe. Das geht so nicht mehr“, findet die Professorin.

Noch aber sind Betonalternativen wie das Strohhaus nur etwas für Liebhaber. Zu wenige haben den wahren Wert von Sand erkannt, der Preis wird seiner Bedeutung für uns Menschen nicht gerecht. Für den Sandforscher Michael Welland ist Sand: der unerkannte Held unserer Zeit.

 

Körnige Fakten: Sand in Zahlen

‣ Sand und Kies sind nach Luft und Wasser die am meisten genutzten Ressourcen der Erde. Sie machen bis zu 85 Prozent der abgebauten Rohstoffe aus.

‣ Für Bauwirtschaft, Aufschüttungen und Industrie werden global pro Jahr über 40 Milliarden Tonnen Sand und Kies benutzt. Doppelt so viel, wie alle Flüsse der Erde führen können.

‣ Beton besteht zu zwei Dritteln aus Sand. Mit der jährlich weltweit benötigten Menge an Beton könnte man jedes Mal aufs Neue eine 27 Meter hohe und 27 Meter breite Mauer entlang des Äquators bauen.

‣ In Deutschland pendelte sich die Sandnachfrage zuletzt bei etwa 230 Millionen Tonnen ein. Importe und Exporte haben mit je etwa fünf Prozent jährlich ungefähr einen gleich großen Anteil am Sandhandel.

‣ Der Bedarf an Spezialsand, etwa für Wasserfilter, die Glasherstellung oder die Elektroindustrie beträgt jährlich rund 10 Millionen Tonnen.

Weniger Sand: verbrauchen Energie sparen hilft den Küsten

Weniger Auto fahren Für einen Kilometer Autobahn brauchen wir 30 000 Tonnen Sand, auch die Erhaltung von Straßen frisst viel von dem knappen Rohstoff. Je weniger Menschen Auto fahren, desto weniger neue Straßen werden geplant. Manche können womöglich sogar rückgebaut und deren Materialien wiederverwendet werden.

Reparieren statt neu kaufen Sand steckt in vielen Alltagsdingen, in denen wir ihn nie vermutet hätten. Mit sparsamem Konsum und sorgfältiger Behandlung unserer Gebrauchsgegenstände können wir viele Ressourcen einsparen.

Sanieren und bescheidener wohnen Ein Einfamilienhaus benötigt etwa 200 Tonnen Sand, wenn es mit üblichen Methoden gebaut wird. Ein neu errichtetes Passiv-Energie-Haus könne wegen der Rohstoffentnahme, ihrer Aufbereitung und dem Transport eine schlechtere Umweltbilanz haben als ein sanierter Altbau, sagt die Bauphysikerin Azra Korjenic. „Man muss den gesamten Lebenszyklus eines Hauses betrachten.“ Ihr Tipp: Die eigene Wohnfläche begrenzen und sanieren statt neu bauen.

Energie sparen Für den Bau neuer Kraftwerke wird Sand benö-tigt – ein Atomkraftwerk verschlingt zum Beispiel 12 Millionen Tonnen. Staudämme verhindern die Sandzufuhr an die Küsten. Und je mehr wir mit Treibhausgasen die
Erderwärmung und somit den Meeresspiegel steigen lassen, desto schlimmer ero-dieren die Küsten. Jede gesparte Kilo-wattstunde Strom wirkt mindestens dreifach umweltschonend.

Ökologischen Tourismus fördern Wer nachhaltig arbeitende Gastbetriebe unterstützt und so die Nachfrage nach Hotelburgen an Stränden reduziert, tut viel für ein Gleichgewicht am Meer und dessen Küsten.

 

Gutes Beispiel

Nach Auskunft des Industrieverbandes ISTE werden hierzulande etwa 90 Prozent aller Abbruchmaterialien wiederverwendet.

Mehr zum Thema

‣ imeo.com/ondemand/sandwars/92037705 Denis Delestrac hat mit der Dokumentation „Sand Wars“ erstmals auf die ökologischen und sozialen Folgen des rücksichtslosen Sandabbaus aufmerksam gemacht. In Deutsch auf YouTube zu finden unter dem Titel: „Sand, die neue Umweltzeitbombe“.

‣ www.unep.org/pdf/unep_geas_March_2014.pdf
Das UN-Umweltprogramm UNEP widmete dem globalen Sandhandel ein ausführliches Porträt.

‣ www.ecomare.nl
Beim niederländischen Naturkundemuseum Ecomare lernt man viel über die Möglichkeiten und Grenzen des Küstenschutzes.

Erschienen in Ausgabe 04/2016
Rubrik: Leben&Umwelt

Kommentare

Kommentar­bild via Gravatar

incl. 'http://'
Anne Ahlfänger

Was machen die Menschen nur mit unserer schönen Erde?

Sigrist

Weiter so!

Das ist eine frechheit!!

Marika Basilon

Es ist kriminell den Schutz durch Sandstrand zu zerstören. Man darf mit Geld nicht alles möglich machen.